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Die Sicherheitslücke beim Online-Buchhändler Libri.de ist offenbar noch größer, als es zuerst den Anschein hatte. Nach den Kundendaten von rund 500.000 Rechnungen betrifft es nun den Libri.de-Markplatz. Auf interne Daten der dort angebotenen Shops ließ sich ebenfalls einfach von außen zugreifen, berichtet ein Blog.
Im gemeinsamen Kampf gegen Hacker und Internet-Kriminelle ist die Vielzahl von Behörden und Zuständigen in der Europäischen Union den US-Behörden zu unübersichtlich.
Gigantische Rückrufaktion: Aus Angst vor Datenmissbrauch bei einem spanischen Dienstleister ziehen deutsche Banken - allen voran die Volks- und Raiffeisenbanken - 100.000 Kreditkarten aus dem Verkehr.
Der Verdacht auf Missbrauch von Kreditkarten in Europa weitet sich aus. Nun werden auch "Miles-and-More"-Karten der Lufthansa ausgetauscht - betroffen sind alle Karten, die zuletzt in Spanien im Einsatz waren.
Mit einem kostenlosen Windows-Virenscanner greift Microsoft die kommerziellen Hersteller von PC-Schutzsoftware an. Die Veröffentlichung von Microsoft Security Essentials steht kurz bevor.
Es ist möglich, Nadeldrucker zu belauschen. Forschern der Universität des Saarlandes ist es gelungen, aus den Druckgeräuschen die gedruckten Wörter und Zahlen zu großen Teilen zu rekonstruieren. In Banken und Arztpraxen entstehe so ein Sicherheitsrisiko, sagen die Experten.
Vor wenigen Tagen sorgte eine Sicherheitslücke in Microsofts Internet Explorer für Aufregung. Das Problem ist bekannt: Keine Software kommt perfekt auf den Markt. Ein Programmierfehler kann schnell zum Hintertürchen für Hacker werden. Hersteller und Nutzer müssen damit umzugehen lernen.
Die Methoden von Kriminellen im Internet werden immer raffinierter, um an sensible Daten zu gelangen. Neuerdings warnt die EU vor Angriffen über Drucker und Kopierer im Netzwerk.
Auf der Fahrt von A nach B wird man keine Sekunde alleingelassen. Irgendjemand registriert immer wer, wie wann wohin Auto fährt. Nicht nur der Staat, auch Versicherungen und PR-Agenturen sind scharf auf die Daten. Die ersten Fahrer wehren sich gegen die Sammelwut.
Ex-Superstar-Kandidat Daniel Lopes vermutete als erster, dass bei der TED-Abstimmung der RTL-Show "Deutschland sucht den Superstar" manipuliert wurde. Experten halten das durchaus für möglich.
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