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stern eMagazine
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Update der iPad-App erfüllt Leserwünsche

Für die iPad-App des stern steht ein Update bereit. Der Download der einzelnen Ausgaben wurde deutlich verbessert. Und die besten Artikel kann der Leser jetzt für sich bündeln.

Kinderlebensmittel
Kinderlebensmittel
Süße Versprechen

Wurst in Bärchenform, Fruchtgummis mit Vitaminen oder Knusperflocken mit Kalzium: Die Werbung trommelt heftig für sogenannte Kinderlebensmittel. Doch statt gesund sind solche Produkte häufig vor allem eines: zu süß und zu fett.

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
appgefahren 3.0: Der mobile iPhone-Blog

Es gibt etwa 200 iPhone-Blogs im deutschsprachigen Raum. Die wenigsten von ihnen halten sich länger als ein Jahr, weil der Enthusiasmus der Betreiber dann doch schnell wieder nachlässt. Deutlich mehr Konstanz zeigt Appgefahren.de - ein bunter Blog, der täglich frische News verspricht. Die kostenlose Universal-App macht einen Web-Browser überflüssig. Mit der App lassen sich die News nun auch von unterwegs aus abrufen. Was gibt's Neues im Apple-Kosmos? Wer die i-Geräte nicht nur nutzt, sondern täglich mehr über neue Apple-Gerüchte, frische Apps oder über aktuelle Preisrabatte erfahren möchte, muss sich in der Blogger-Szene einfinden. Schätzungsweise 200+ Blogs treten im deutschsprachigen Raum an, um die Apple-Fanboys täglich zu informieren. Wer die Blogs regelmäßig liest, ist erstaunlich gut informiert und kann bei allen Fachgesprächen immer ganz vorne mitmischen. Blogs gibt es viele, aber nur etwa ein Dutzend hat die Klasse und vor allem das Durchhaltevermögen, um als Top-Nachrichtenquelle gelten zu dürfen. Einer dieser Blogs ist Appgefahren.de. Hier gibt es täglich frische News, die sich am eigenen PC-Bildschirm direkt im Web-Browser abrufen lassen. Was ist aber, wenn man als Apple-Freund viel unterwegs ist und eben nicht die Zeit findet, um sich regelmäßig am Rechner einzufinden? Dann muss eben eine App her! Die App appgefahren kostet keinen Cent. Der mobile Blog lässt sich unterwegs jederzeit abrufen. Die Universal-App läuft auf dem iPod touch und auf dem iPhone, kann aber auch in einem ganz eigenen Design auf dem iPad gestartet werden. Überzeugend an der mobilen App ist die farbenfrohe und doch zugleich übersichtliche Präsentation der neuesten Nachrichten. Keine Frage: Wer die App einmal am Tag startet, ist solide informiert. Wer so süchtig nach News ist, dass wichtige Fakten sofort bestaunt werden müssen, aktiviert Push-Nachrichten, die sofort auf dem Geräte-Display angezeigt werden, sobald sie aufschlagen. Die App präsentiert eine Übersicht der aktuellen News und zeigt dabei neben einem Teaser-Bild und der Schlagzeile auch die Uhrzeit an, zu der die News online gestellt wurde. Die iPad-App ist hier klar im Vorteil. Sie kann im Quermodus links die Übersicht der News als "Inhaltsverzeichnis" präsentieren - und rechts daneben schon die erste News anzeigen. In diesem Modus reicht ein Wisch mit dem Finger aus, um von einem geöffneten Text zum nächsten zu wechseln. Alternativ dazu kann man natürlich auch die Schlagzeilen in der Übersicht anklicken. Die Umsetzung ist sehr gut gelungen. Die Texte lassen sich in der App perfekt lesen. Passen sie nicht ganz ins Display, lassen sie sich mit einer Fingergeste scrollen. Wer möchte, kann auch innerhalb der App eine Suche starten, ein Lesezeichen setzen, die bereits vorhandenen Kommentare lesen oder selbst einen Kommentar abgeben. Ebenso ist es möglich, den Nachrichtenfundus nach den meistgelesenen oder den meistkommentierten Beiträgen sortieren zu lassen. ( Carsten Scheibe ) Kommentar : Eben hören wir von den appgefahren-Machern, dass ihnen eine Sache noch besonders wichtig ist. News, die einmal heruntergeladen wurden, lassen sich anschließend auch OFFLINE lesen. Man kann also alle News in einem Rutsch beziehen und sie dann auch ohne Online-Verbindung über den Tag verstreut lesen, wenn es gerade passt. appgefahren 3.0 Anbieter: appgefahren - Frederick Osterhoff Größe: 3,7 MB Preis: Gratis-App Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
Sexgott 1.0: 1.000 Fakten zum Thema Sex

Apple hat eine strikte No-Sex-Politik im App Store: Einen nackten Busen gibt es in den angebotenen Apps nicht. Trotzdem gibt es zahllose Schweinkram-Apps, meist mit verbalen Entgleisungen auf niedrigstem Niveau. Trotzdem hat es der Sexgott auf Platz 1 der meistverkauften Apps geschafft. Zeit, diesem Phänomen einmal nachzuspüren. Tausend Mal Sex verspricht uns der Sexgott, der mit roten Backen leicht verschämt vom App-Icon herunterlächelt. In seiner App hat er eintausend Fakten zum Thema Sex mit an Bord - wissenschaftlichen, deftigen, versauten, interessanten und unglaublichen Kram, den man nur allzu gern verschämt auf dem Bildschirm liest, wenn mal die Zeit dafür gegeben ist. Sobald man die App öffnet, geht's auch schon los mit den akribisch zusammengesuchten Weisheiten. Hier erfährt man: "Eine britische Studie an knapp 300 Pärchen ergab: Männer, die rauchen, haben im Monat nur halb so viel Sex wie Nichtraucher." Oder: "Die häufigsten Anfragen in Google nach dem Begriff Sex kommen aus Pakistan, Ägypten und Vietnam". Und: "Ein Drittel aller deutschen Frauen gibt laut Gewis-Umfrage an, mit ihrem Partner nie einen Orgasmus zu haben." Und weiter: "Jede dritte Frau hat sich laut Forsa-Studie innerhalb der vergangenen zwölf Monate mehrfach gewünscht, ihr Sexleben wäre besser." Keine Frage: Diese Texte sind interessant, anregend und oft genug mit dem gewissen Quäntchen Versautheit gewürzt, das einem die Schamesröte auf die Wangen treibt. Dabei finden sich im Fundus viele Aussagen, die sich bestens dafür eignen, auf Parties beim Smalltalk vorgebracht zu werden. Und wer weiß, vielleicht lernt man ja auch etwas aus den Texten des Sexgottes. Die App bietet ein Inhaltsverzeichnis für alle 1.000 Fakten an. Sobald ein erster Text aufgerufen wurde, kann der Leser per Fingerzeig von einem Text zum anderen weiterwechseln. Ein Schütteln des iPhones holt sofort einen neuen Text nach dem Zufallsprinzip auf den Schirm. Wer möchte, kann einzelne Texte auch als Favoriten speichern oder sie mit bis zu 5 Sternchen nach ihrem Wert bewerten. Aus den einzelnen Bewertungen der Anwender errechnet die App eine tägliche Top-10-Liste der besten Sex-Fakten. Fazit: Okay, er hat uns überzeugt, der Sexgott. Anstatt niveauloser Schweinereien enthält diese App wirklich tausend hochgradig interessante Aussagen, die noch dazu in einem fehlerfreiem Deutsch geschrieben sind - was bei vielen dieser Sammlungen nicht der Fall ist. Das ist nix für kleine Kinder, aber für Erwachsene eine sehr anregende Unterhaltung, wenn man es gern auch mal deftig mag. ( Carsten Scheibe ) Sexgott 1.0 Anbieter: Joachim Bruns Größe: 2,7 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ****/* (4 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Ganz wichtig für alle, die gerade ein iPhone, einen iPod touch oder ein iPad geschenkt bekommen haben. Über Weihnachten und die Feiertage sind zahllose Apps im Preis reduziert oder werden kurzfristig verschenkt. Die Übersicht gibt es bei den i-Schnäppchen .

In eigener Sache: Start des stern eMagazine
In eigener Sache: Start des stern eMagazine
Der stern jetzt auch auf dem iPad

Bislang gab es das stern-Magazin jeden Donnerstag nur auf Papier. Nun erscheint es erstmals auch elektronisch. Ab sofort können Sie jede Ausgabe auf dem iPad lesen - mit vielen Extras.

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
ABC Xenegugeli 1.1: Tier-ABC für die Kleinen

Das iPhone und der iPod touch lassen sich so einfach bedienen, das können auch schon ganz kleine Kinder. Für sie hat der Schweizer Liedermacher Roland Zoss sein beliebtes Audio-Buch "ABC Xenegugeli" für die i-Welt umgesetzt. Junge ABC-Schützen lernen hier die Buchstaben des Alphabets kennen - und können sie auch gleich auf den Bildschirm schreiben. In der Schweiz ist das Xenegugeli Tierlieder ABC für Kinder sehr bekannt - und in vielen Krippen und Kindergärten zuhause. Es besteht aus einem Bilderbuch, das für jeden Buchstaben des Alphabets ein Tier zeigt, das von Holger Schöpflin gezeichnet wurde. Passend dazu gibt es eine CD, die passend zu den Tieren eigene Kinderlieder von Roland Zoss präsentiert. Roland Zoss ist ein Liedermacher, Autor und Lebenskünstler, der von Rolf Zuckowski in eine Reihe mit Herbert Grönemeyer, Wolfgang Niedecken und Konstantin Wecker gestellt wird. Jetzt wurde das ABC für das iPhone umgesetzt. Wir haben das Kinder-ABC getestet. Sobald die App gestartet wird, zeigt sich der bunte Startbildschirm. Passend dazu wird das Xenegugeli-Lied in Schweizer Mundart gespielt. Das ist eine nette Einstimmung auf das, was kommt. Mit einem Fingerwisch wird dann auch gleich die erste Seite der ABC-Fibel aufgeblättert. Sie zeigt einen handgemalten Adler und den Buchstaben A. Passend zum Bild spricht die App laut ein "A" und dann das Wort "Adler" aus. Die Kinder können nun durch das digitale Buch "wischen" und sich die schönen Bilder von Holger Schöpflin ansehen. Da gibt es einen Bären für das B, ein Chamäleon für das C oder einen Delfin für das D. Eine echte Besonderheit: Ein Doppel-Tipp auf ein Bild dreht es um und zeigt auf der Rückseite den dazugehörenden Buchstaben in Groß- und Kleinschreibweise. Die Kinder werden nun dazu eingeladen, die Buchstaben mit dem Finger nachzuspuren. Dabei achtet die App sehr darauf, dass die Kinder gleich die korrekte Schreibrichtung lernen: Die einzelnen Striche lassen sich immer nur in der vorgegebenen Richtung nachmalen. In diesem Fall wird die "Schrift" der Kinder in grüner Farbe eingeblendet, sodass die Kids ihre eigene Schrift sehen können. Gelingt es den Kindern, beide Buchstaben nachzumalen, dreht sich die Seite wieder um und zur "Belohnung" wird die Tierzeichnung animiert. Meine Frau ist Grundschullehrerin. Sie hat sich das ABC Xengugeli angesehen. Ihre große Kritik war, dass die Buchstaben nicht "lautiert" werden. Die App sagt beim "k" etwa "kaaaah" mit angehängtem Vokal und nicht abgehackt nur den eigentlichen k-Laut. Das wird in der Schule anders unterrichtet. Da wünscht sie sich, dass in zukünftigen Versionen der App die Möglichkeit besteht, eine lautierte Fassung zu starten. Auch weist sie darauf hin, dass es abhängig von der verwendeten Fibel im Erstklassenunterricht durchaus dazu kommen kann, dass die Kinder eine andere Schreibreihenfolge bei den Linien der Buchstaben lernen. Sie sagt aber auch: Es ist gut, wenn sich die Kinder überhaupt kreativ mit den Buchstaben beschäftigen. Allein ergotherapeutisch wäre das Nachspuren der Buchstaben sehr hilfreich für den späteren Unterricht. Und auch die Animation der Bilder nach dem Bewältigen der Aufgabe wäre eine sinnvolle Belohnung, die dafür sorgt, dass Kindergartenkinder und ABC-Schützen den Spaß am Lernen behalten. Und wer sich bis zum X vorarbeitet, lernt sogar das unglaubliche Xenegugeli kennen - ein ganz besonderes Wesen. Ich als IT-Prüfer habe andere Dinge zu bemängeln. Mich "stört", dass die App bei jedem Neustart immer wieder ganz von vorne startet und sich nicht "merkt", dass ich das letzte Mal etwa beim "M" aufgehört habe. Auch fehlt mir ein Inhaltsverzeichnis, das den direkten Zugriff auf die einzelnen Buchstaben erlaubt. Und: Die vorgelesenen Wörter klingen etwas "schweizerisch". Viele Anwender werden den Preis bemängeln. Knapp 4 Euro für ein interaktives Bilderbuch sind im iPhone-Bereich schon die obere Grenze. Allerdings kostet das 12.000 Mal verkaufte gedruckte Buch in der Schweiz - ohne die Musik - 29 Franken. So gesehen ist die App schon wieder ein echtes Schnäppchen. Da muss jeder selbst wissen, ob er für seinen Nachwuchs das Geld investieren möchte. Die einzelnen Tierlieder lassen sich übrigens aus der App heraus im iTunes Store einkaufen. ( Carsten Scheibe ) ABC Xenegugeli 1.1 Anbieter: Roland Zoss Größe: 24,4 MB Preis: 3,99 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ****/* (4 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore

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iBooks 1.0.1: Der iPad als Buch

Nun ist iBooks endlich auch im deutschen AppStore erschienen. Die kostenlose App für das iPad erlaubt es, ganze Bücher digital einzukaufen, um sie dann am Bildschirm zu lesen. Es ist Zeit für einen ersten Test. Der zeigt: Die App ist super. Es fehlt nur an geeigneten Büchern. Eine Sache war mir die ganze Zeit über völlig klar. Es macht doch überhaupt keinen Sinn, ein Gerät zu kaufen, das nichts anderes kann als elektronische Bücher auf den Schirm zu holen. Die ganzen "komischen" Standalone-eBook-Reader der letzten Monate kosten viel Geld, verfehlen aber völlig ihr Ziel. Sie können einfach zu wenig und kosten zu viel. Aus diesem Grund dachte ich von Anfang an, dass das iPad das perfekte Gerät ist, um dem eBook zum Durchbruch zu verhelfen. Wenn das Gerät zum Spielen taugt, Filme zeigt, Musik spielt, Zeitungen liest, im Internet surft und die E-Mails abruft, dann sollte es auch dazu in der Lage sein, elektronische Bücher zu lesen. Da ich gern lese und zugleich auch sehr in der digitalen Welt verwurzelt bin, war ich von Anfang an scharf darauf, die eBook-Funktionalität des iPads zu testen. Umso verblüffter war ich, dass es auf meinem nagelneuen iPad keine vorinstallierte iBooks-Anwendung gab. Ob es vielleicht an der Importware aus den USA lag? Ich suchte und suchte - und fand nichts. Auch im deutschen AppStore war keine entsprechende Anwendung zu entdecken. Es vergingen einige Wochen - ohne digitalen Buchladen. Ich war ganz schön frustriert. Heute war es dann soweit. Die kostenlose Apple-App iBooks schlug im deutschen AppStore auf. Die App nur für den iPad war natürlich schnell installiert. Einmal gestartet zeigt sich ein hölzernes Buchregal, das sich mit dem Finger nach oben und unten scrollen lässt - für den Fall, das einmalmehr Bücher im Regal stehen, als im aktuellen Sichtbereich zu sehen sind. Die Bücher stehen nicht auf die klassische Weise im Regal. Man kann demnach nicht ihre Rücken sehen, sondern bekommt stattdessen immer das ganze Cover präsentiert. Es nennt den Namen des Buches und den Autor. Als Geschenk steht übrigens von Hause aus eine englische Version von "Winnie-the-Puuh" im Regal. Tippt man eins der Bücher mit dem Finger an, wird es sofort aufgeschlagen. Das iPad gibt die perfekte Größe vor, sodass eine Buchseite wirklich fotorealistisch auf dem Bildschirm nachgebaut wird. Der Leser kann mit dem Finger umblättern, schnell das Inhaltsverzeichnis des Buches aufrufen oder am unteren Rand über eine Leseleiste fahren, die es gestattet, gezielt und schnell zu einer bestimmten Buchseite zu wechseln. Oben rechts stehen drei weitere Hilfsmittel zur Verfügung. Sie erlauben es, die Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung zu dimmen, eine andere Schriftgröße und Schriftart zu wählen und eine buchinterne Suche zu starten. Wer ein Wort im Text mit dem Finger markiert, kann es außerdem in einem internen Lexikon nachschlagen oder an dieser Stelle ein Lesezeichen setzen. Keine Frage, das Lesen auf dem iPad ist äußerst angenehm und besser als erwartet. Gerade auf dem heimischen Sofa oder auf Reisen im Auto oder im Flieger ist das iPad ein würdiger Ersatz für das gedruckte Buch - zumal sich beliebig viele e-Bücher auf einmal im Gerät verstauen lassen, während immer nur zwei, drei Taschenbücher ins Handgepäck passen. Allerdings ist das iPad recht schwer. Schwerer als ein Taschenbuch, leichter als ein Hardcover. Aber egal: Das iPad wird sich durchsetzen und im Zuge davon wird auch das digitale Buch sehr schnell mehr Gewicht bekommen. Da stellt sich gleich die Frage: Wie sieht es eigentlich aus mit den ersten Büchern für die App iBooks? Ein Fingerzeig auf "Store" dreht das Bücherregal um 180 Grad und lädt so den Store für die Bücher. Er bietet viele kostenfreie englische Romane von Jules Verne, Alexandre Dumas, Charles Dickens oder Oscar Wilde an, die sich mit einem Fingertipp laden und ins eigene Bücherregal stellen lassen. Auch bei den deutschen Büchern stehen schier unendlich viele kostenlose e-Bücher aus dem Gutenberg Projekt zur Verfügung, darunter viele Werke von Goethe, Schiller, Heine, Wilhelm Busch oder Mark Twain. Natürlich finden sich hier einige Highlights wie "Romeo und Julia", "Max und Moritz" oder eben "Faust". Wunderbar. Aber: Der Sinn steht einem ja doch eher nach aktueller Bestseller-Ware oder zumindest nach den eigenen Lieblingsautoren. Hier finde ich es enttäuschend, dass Apple zum Start nicht wenigstens ein paar coole, kleine deutschen Verlage dazu überredet hat, ihre Bücher in den Store zu stellen. Aus meinem deutschen Account heraus kann ich anscheinend noch nicht einmal die aktuellen US-Angebote durchforsten, die ja in der amerikanischen Version des AppStores durchaus schon gegeben sind. Ich kann jedenfalls keine entsprechenden Angebot finden. So bleiben mir nur die deutschen Klassiker. Von denen gibt es zwar sehr viele, aber auf Goethe und Schiller habe ich nach Arbeitsschluss dann doch keine Lust. Wenn schon keine neuen deutschen Werke zum Start vorhanden sind, dann hätte ich gern ein paar US-Originale von meinen Lieblingsautoren Robert B. Parker und Andrew Vachss gelesen. Warum hier eine solche Flaute herrscht, ist mir schwer erklärlich. Wichtiger Hinweis : Nachdem die deutsche App iBooks am 25. Mai recht früh am Tag im deutschen AppStore freigeschaltet wurde, war sie am Abend schon nicht mehr verfügbar. Vielleicht hat Apple die App ja noch einmal zurückgezogen, um sie zum offiziellen iPad-Start am 28. Mai neu anzubieten und dann auch mit einigen deutschen Büchern. Wir werden sehen - und berichten. Update : Heute am 26. Mai ist die App wieder da - in der Version 1.0.1. Es gab eine "Fehlerbereinigung zur Verbesserung der Leistung". ( Carsten Scheibe ) iBooks 1.0.1 Entwickler: Apple Größe: 6,7 MB Preis: Gratis-App Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore

25.06.2009
Passend zur Sommer- und Urlaubszeit präsentiert der stern das Sonderheft "Rätsel"

stern Rätsel bietet Ratespaß für die ganze Familie / Das Heft ist ab 26. Juni 2009 im Handel erhältlich

SPD
SPD
Die Chronik des Beck-Dramas

Wie stürzte Kurt Beck als Parteichef der SPD? Was passierte in den Tagen davor? Und was geschah wirklich beim Drama am brandenburgischen Schwielowsee? Eine Geschichte über Intrigen und Entmachtungen in der SPD.

10.01.2008
Der stern präsentiert seinen Folder stern-JOURNALE und -SPECIALS 2008

"food+" bietet Einkaufstipps für hochwertige Lebensmittel / SPECIALS zu den Themen "Golf" und "Outdoor" / Crossmediale Verknüpfung der JOURNALE und SPECIALS auf stern.de

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