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telegate AG legt Zahlen für das erste Quartal 2013 vor: EBITDA im Media-Geschäft um 46 Prozent verbessert
Lag zum Weihnachtsfest ein iPad unterm Tannenbaum? "Angry Birds" und Co. langweilen Sie? Hier finden Sie ein paar App-Klassiker und echte Geheimtipps für ihr Tablet.
Apple bringt den Spaß in das Computern zurück. Nachdem das iPhone bereits gezeigt hat, dass es tausendundeinen Grund gibt, ein Telefon auch für andere Dinge einzusetzen, macht das iPad nun den Net- und Notebooks den Garaus. Mein eigenes iPad liegt bereits auf dem Schreibtisch: Zeit für einen ersten Test. In den USA packte Apple den neuen Tisch-Rechner iPad zu Ostern aus. Über 500.000 Einheiten gingen so schnell über den Tisch, dass Apple die Einführung des Geräts in Deutschland mangels Masse um einen Monat verschieben musste - auf Ende Mai. Das hat viele ungeduldige Anwender dazu verleitet, das Gerät vorab in den USA zu bestellen. Ein alter Schulfreund von mir wohnt in Washington. Er bestellte mir ein iPad im amerikanischen Apple Store. Es wurde binnen weniger Tage portofrei zu ihm nach Hause geliefert. Er brachte es dann zu FedEx und in nur zwei Tagen konnte ich es bereits an meiner Haustür in Empfang nehmen. Zoll oder Einfuhrumsatzsteuer musste ich übrigens keine zahlen. So habe ich dank des halbwegs akzeptablen Dollarkurses in etwa so viel bezahlt, als hätte ich das Gerät Ende Mai in Deutschland gekauft. Nur dass die Garantieleistungen etwas schwieriger zu handhaben sind. Das iPad wird noch schnörkelloser und schlichter ausgeliefert als das iPhone. Es kommt in einer weißen Pappschachtel daher. Die birgt neben dem iPad selbst nur noch ein USB-Kabel mit Stromstecker und eine winzige Anleitung auf Papier. Es gibt keine Kopfhörer, was eine echte Unterlassungssünde ist. Und es gibt auch kein spezielles Putztuch. Denn eins zeigt sich sofort: Der Touchscreen des iPads ist binnen Sekunden mit hässlichen Fingerabdrücken übersät. Da sie wirklich stören, ist man als Benutzer ständig dabei, die Glasfläche zu putzen. Ich nehme immer ein Taschentuch mit hauchdünn aufgetragenem Glasreiniger. Das klappt super, hält aber immer nur für Sekunden. Das iPad selbst macht optisch einen superben Eindruck. Das Gerät sieht wirklich aus wie ein vergrößertes iPhone. Das Gerät ist nur 13,4 Millimeter dick und weist einen Bildschirm mit 24,63 Zentimetern Diagonale (9,7 Zoll) auf. Das Gewicht beträgt 680 Gramm. Das sieht nach wenig aus. Tatsächlich ist das iPad aber etwas schwerer als gedacht. Es lässt sich nicht mal so eben durch das Wohnzimmer transportieren - man trägt es sehr bewusst und immer in der Angst, es bloß nicht fallen zu lassen. Am liebsten nutze ich es liegend auf dem Sofa, wobei ich es auf dem Bauch abstütze. So klappt das am besten. Was ich erhofft habe, funktioniert. Man drückt den runden Knopf unter dem Bildschirm und schaltet das iPad auf diese Weise an. Kein lästiges Hochfahren mehr: Das Gerät ist sofort aktiv und kann umgehend verwendet werden. Das ist gut, wenn es darum geht, schnell mal was im Internet zu recherchieren, Termine nachzugucken oder den Wetterbericht zu lesen. Da hat unser Netbook, das extra dafür im Wohnzimmer steht, wohl ausgedient. Das iPad ist einfach benutzerfreundlicher. Beim ersten Start muss das iPad an den Rechner angeschlossen werden. Dabei meldet es sich bei iTunes an und schaltet die Benutzerführung auf die deutsche Sprache um. Bei mir gab es endlose Probleme beim ersten Anschließen. Ewig poppten Fehlermeldungen auf, iTunes erkannte das iPad nicht, Treiber wurden automatisch installiert. Nach endlosem Gefrickel fand ich heraus, dass es einen USB-Konflikt gab. Ich musste die USB-Speicherkartenleser aus dem System kicken, dann klappte alles. Glück gehabt. Komischerweise gibt es diesen Konflikt beim iPhone nicht. Das iPad bringt einen extrem hellen Bildschirm mit leuchtenden Farben mit. Fotos sehen sensationell gut auf dem Gerät aus - also weg mit dem alten Digital-Fotorahmen. Ich plane bereits, alle unsere Familienfotos mit dem iPad zu synchronisieren. Die Alben lassen sich übersichtlich sichten, man kann eine Diashow starten und außerdem ein Foto mit nur einem "Fingerwisch" gegen das nächste austauschen. Mit der berühmten 2-Finger-Geste werden Fotos außerdem ganz nach Wunsch verkleinert oder vergrößert. Auch Videos machen einen perfekten Eindruck. Ich habe schnell alle mit iTunes gekauften Kinofilme in das Gerät übernommen und probeweise "Transporter 3" und "The Ugly Truth" auf dem iPad gestartet. Im Quermodus kommen die Filme einfach perfekt zur Geltung, auch wenn das iPad keine 16:9-Ausrichtung des Bildschirms hat - und so beim Filmegucken schwarze Streifen neben dem Bild sichtbar bleiben. Auch der Sound des iPads ist sehr gut. Schade nur, dass er nicht in Stereo kommt. Es gibt nur eine versteckte Lautstärkebox am unteren Geräterand. Die Lautstärkeregler sind rechts oben am Geräterand zu finden. Mit hauseigenen Apps ist das iPad überraschend sparsam ausgestattet. Es gibt einen neuen Kalender und eine neue Kontakte-App, die perfekt die neue Auflösung des iPads nutzen und hier für den maximalen Überblick sorgen. Es gibt eine neue Video-App zur Verwaltung der Filme, die bewährte Google-App Karten in der Maxi-Version, ein neues YouTube, den AppStore, iTunes und die Notizen. Im Dock finden sich außerdem die angepassten Apps Safari, Mail, Fotos und iPod (nun ohne Videos). Viele bekannte und auch beliebte Apps fehlen. Ich vermisse vor allem die Uhr, den Taschenrechner, den Wetterbericht und die Sprachaufzeichnung, auf Aktien und Kompass kann ich verzichten. Gerüchte besagen, dass Steve Jobs mit den iPad-Versionen dieser Apps noch nicht zufrieden war und sie erst mit dem iPhone OS 4.0 nachreichen möchte, das für den Sommer anvisiert ist. Ich vermisse auf meinem iPad auch das iWork mit den versprochenen Produktivitäts-Tools aus dem Hause Apple. Hoffentlich werden die ebenfalls nachgereicht. Aber ich habe ja inzwischen 543 Apps für das iPhone, die kann ich ja auch auf dem iPad nutzen. Ich synce alle Programme und freue mich, dass das iPad 5x4 Icons auf einer Bildschirmseite zeigen kann - und nicht nur 4x4 wie auf dem iPhone. Nach einer Stunde Synchronisation ist alles perfekt. Die iPhone-Apps starten in ihrer originalen Auflösung in der Mitte des Bildschirms. Das bedeutet, dass sich ein extrem breiter schwarzer Rahmen um die App-Fenster zieht. Das sieht doof aus. Vergrößert man die App-Fenster künstlich auf volle iPad-Auflösung, so wirken die Apps sehr pixelig und Texte lassen sich kaum noch lesen, weil sie verschmieren. Ich bin etwas schockiert und auch frustriert - das hätte ich mir besser vorgestellt. Ich bin konsequent und lösche alle Apps wieder. Kompromisse möchte ich nicht eingehen. Das neue iTunes 9.1.1 sortiert mir meine Apps völlig neu - und getrennt nach den Geräten, für die sie geeignet sind. Die meisten Apps laufen nur auf dem iPhone. Es gibt aber auch welche, die in sich auch schon die iPad-Auflösung tragen und so auf beiden Geräten laufen können. Die hole ich mir gezielt auf das iPad. Im deutschen AppStore suche ich nach "iPad" bei den Apps. So finde ich weitere Gratis-Programme zum Ausprobieren, ein paar kaufe ich auch, darunter einen Wetterbericht. Noch gibt es im deutschen AppStore keine Trennung in iPhone- und iPad-Programme. Im US-Store kann man bereits per Mausklick umschalten und sich dann nur noch die iPad-Programme anzeigen lassen. Hier hole ich mir mit meinem US-Account noch einige Apps, die es hier noch nicht gibt oder die ich nicht finden konnte. Ich denke, das Angebot an echten iPad-Apps wird bald explodieren, noch empfinde ich es als mager und überschaubar. Auch sind viele iPad-Apps deutlich teurer als die iPhone-Varianten. Das wird sich geben, sobald der Konkurrenzdruck anzieht. Die Frage, die sich mir nun stellt: Wofür ist das iPad gut? Filme gucken, Fotos ansehen, im Internet surfen, Spiele spielen: Hier bekommt das iPad eine glatte Eins. Als Konsum-Konsole ist es komfortabel, cool, stylisch und vom Display, von der Performance und vom Sound her bestens aufgestellt. E-Mails lassen sich auch sehr gut bearbeiten. Die On-Screen-Tastatur lässt sich für kurze Texte bestens bedienen. Ich denke, dass ich auf Geschäftsreisen das Notebook in Zukunft Zuhause lassen werde. Mails kann ich unterwegs auch mit dem iPad bearbeiten. Das iPad wird auch problemlos die e-Book-Reader verdrängen, die es jetzt schon auf dem Markt gibt. Ich habe mir bereits die iPad-Apps für USA Today und BBC News aus dem Netz geholt. Die speziell für das iPad angepassten Texte dieser Apps lassen sich wunderbar auf dem großen iPad-Bildschirm lesen, ganze Artikel passen hier zweispaltig in die Ansicht hinein. Ich denke, das wird auch mit Büchern perfekt aussehen. Die Gratis-App Marvel zeigt jedenfalls, dass die kultigen USA-Comics im iPad besser aussehen als im Original. Sobald die ganzen deutschen Tageszeitungen und Wochenmagazine in eigenen iPad-Versionen verfügbar sind, wird das iPad mit Sicherheit die Lesemaschine Nummer 1 in diesem Feld werden. Es ist einfach ein toller Zusatznutzen. Auch die vielen Infodienste lassen sich auf dem iPad bestens verwenden. Wetterberichte abrufen, Kochrezepte nachschlagen, Apotheken suchen, Kino- und TV-Programm sichten, Fußball-Tabelle abrufen, Formel-1-Ergebnisse listen: Es gibt unzählige informative Apps, wie jeder iPhone-Anwender weiß. Sobald diese ganzen Apps endlich für das iPad adaptiert sind, geht es rund auf dem Gerät. Schon jetzt fällt mir auf, dass mir immer häufiger durch den Kopf schießt, wie klein der Bildschirm auf dem iPhone doch ist. Zuhause nutze ich ab sofort nur noch das iPad, das ständig griffbereit ist. Hier fehlen mir nur meine gewohnten Apps, die ich im iPhone täglich aufrufe. Was ich mir nicht vorstellen kann: Das iPad ist einfach kein Arbeits-Rechner. Lange Texte schreiben, Präsentationen machen, Tabellen bearbeiten - das kann ich mir nicht vorstellen. Zwar wird es über kurz oder lang viele produktive Apps geben. Da hat mein klassisches Windows-Notebook aber einfach noch mehr zu bieten. Eine echte Tastatur etwa. Und einen größeren Bildschirm. Für mich ist das iPad der Freizeit-Computer für den Wohnzimmer-Tisch. Mal eben was spielen, im Web surfen, eine Info besorgen: Hier spielt das Gerät seine Stärken aus. Enttäuschend ist das Angebot an Schnittstellen. USB- oder HDMI-Schnittstellen sucht man hier ebenso vergeblich wie einen Slot für eine SD-Speicherkarte. Immerhin wird Bluetooth unterstützt. Mal schauen, ob Apple hier bei zukünftigen Modellen mehr bietet. Gerade HDMI wäre ein echter Vorteil, um das iPad an den großen Fernseher anschließen zu können. Überwältigend ist dann wieder die Akku-Leistung. 10 Stunden soll der Akku bei voller Helligkeit und ordentlich Action auf dem Schirm aushalten. Das ist gut für lange Reisen in Bahn oder Flugzeug. Dann reicht der Saft auf einmal für drei Kinofilme nacheinander: Unsere alten Geräte für unterwegs machten immer schon nach einem Film schlapp. Ein echtes Problem: Ist das eingeschaltete Gerät via USB an meinen Windows-Rechner angeschlossen, so lädt der Akku nicht auf, wie ich das vom iPhone her gewöhnt bin. Am Mac soll es gehen, hab ich gehört. Egal, dann kommt das Gerät eben an die Steckdose. Oder es wird ausgeschaltet, wenn es am PC hängt, denn dann geht das Laden auf einmal. Das iPad wird es in sechs Variationen geben und zwar in den Speicherausstattungen 16, 32 und 64 Gigabyte wahlweise mit oder ohne internem 3G-Modem. Alle Geräte können über WLAN ins Internet gehen und bieten einen GPS-Chip. Das Einsteigermodell (16 GB WiFi) wird schon jetzt im Web für 549 Euro angeboten. Mein Fazit: Ich bin schwer begeistert und beeindruckt. Die flache Flunder wird sich bei mir schnell unentbehrlich machen, sobald ich alle meine Lieblings-Apps in iPad-Versionen beisammen habe. Ich bin sehr gespannt, wie sich das iPad in den kommenden Jahren entwickeln wird. Ich denke, vor allem im Spiele-Bereich, als Lesegerät für Texte und als Infotainment-Angebot fürs Wohnzimmer wird das iPad schnell Akzente setzen und zum Standard werden. ( Carsten Scheibe )
Die iPhone-Spiele Doodle God und Doodle Devil haben sich bereits 25 Millionen Mal verkauft - und das zu Recht. Die bewährte Spielidee wird nun 1:1 auch von der dritten App der Reihe wieder aufgenommen: Doodle Farm ist erschienen. Dieses Mal ist es die Aufgabe des Spielers, die nackte, leblose Erde mit tierischem Leben zu füllen. Nach und nach müssen 135 Tierarten erschaffen werden. Das ist echt einmal etwas ganz anderes. In den beiden Spielen Doodle God und Doodle Devil musste der iPhone-Anwender mit den Elementen jonglieren. Vier Elemente bekam der Spieler zum Start anvertraut. Diese mussten durch geschickte Kombination immer wieder zu neuen Elementen vermehrt werden. Im Klassiker startete der Anwender so mit Erde, Wasser, Luft und Feuer - und landete am Ende einer langen Kombinationsreise bei UFOs, Schnapps und Dampfbooten. Nun ist der dritte Teil der Serie erschienen - Doodle Farm. Das Spiel ist ein Muss für alle Gamer, die bereits die beiden ersten Spiele gemeistert haben und nun nach neuen Herausforderungen dürsten. Die Vorgeschichte bringt es an den Tag. Der Spieler ist ein Alien, der Gott dabei hilft, die leeren Planeten im All mit Leben zu versehen. Ausgerechnet über der Erde stürzt das Raumschiff ab. Heraus purzeln nur vier Lebewesen, darunter ein Wurm, ein Fisch, ein Ei und ein Nagetier. Diese vier Tiararten stammen aus vier Kategorien. Im Spiel kann der Anwender immer zwei Kategorien zur gleichen Zeit öffnen und bekommt dann die Icons der Tierarten zu sehen, die zu diesen Kategorien gehören. Zieht man zwei Icons übereinander, so reagieren sie animiert miteinander und "erzeugen" eine neue Tierart. Oder es passiert gar nichts, das ist genauso gut möglich. Wie die Tiere miteinander reagieren, das folgt oft genug einer inneren Logik. Aus einem Hund und einer Katze kann man so etwa einen Tiger machen. Und aus einer Ente und Fischen entsteht ein Pinguin. Freilich: Bis der eigene Kosmos in Doodle Farm mit Grashüpfern, Maulwürfen, Ratten, Schnabeltieren, Spatzen, Schmetterlingen und Ameisen bevölkert ist, vergeht schon eine gewisse Zeit. Die App hilft auf zwei Weisen beim Knobeln. So gibt es den beliebten Tipp, der immer nur nach einer gewissen Wartezeit aufgerufen werden kann. Er öffnet zwei Kategorien und zeigt somit auf, dass es wenigstens eine neue, mögliche Kombination unter den nun eingeblendeten Tieren gibt. Oder er benennt eine neue Tierart beim Namen und fordert den Spieler damit auf, gezielt nach der dazu passenden Icon-Kombination zu suchen. Neu ist, dass die Rahmenlinien der Tiericons deutliche Hinweise zur möglichen Verwendung dieser Tierarten geben. Eine dunkle Linie weist darauf hin, dass diese Tierart durchaus noch für eine weitere, zurzeit noch unbekannte Kombination zu gebrauchen ist. Eine graue Linie erklärt: Mit dieser Tierart ist nix mehr los, sie kann nicht mehr dabei helfen, weitere Arten entstehen zu lassen. Und eine gestrichelte Linie zeigt, dass zu dieser Tierart erst noch eine weitere Tierart erzeugt werden muss, bevor hier eine neue Reaktion erfolgen kann. Dieses Rahmenkonstrukt hilft ungemein beim Spielen. Wer es aber mehr Hardcore haben möchte, kann dieses Tippsystem auch ausschalten. Lustige Sprüche und Links in die Wikipedia-Datenbank mit Infos zu allen Tierarten runden die App ab. Fazit: Doodle Farm macht Laune - und das von der ersten Sekunde an. Wer die Vorgänger geliebt hat, der hat auch mit diesem 79-Cents-Spiel seinen Spaß. Zu erwarten ist, dass die russischen Entwickler aus St. Petersburg auch hier neue Tierarten und Aufgaben über kostenlose Updates nachpflegen werden, sodass die Spieler lange etwas von ihrer App-Investition haben. Schade ist, dass es sich bei der App nicht um eine Universal-App handelt. Auch eine Mac-Version fehlt noch schmerzlichst. ( Carsten Scheibe ) Doodle Farm 1.0 Anbieter: JoyBits Größe: 16 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Hinweis : Viele Apps werden von ihren Entwicklern verschenkt - aber nur für ganz kurze Zeit. Welche Apps das sind, zeigt Allemeineapps.de . Ab sofort werden hier nicht nur iPhone- und iPad-Apps berücksichtigt, sondern auch Mac-Apps.
Entwickler haben im Entwickler-Kit des iOS-5-Codes mehrere Symbole mit einer Auflösung von 1536 x 2048 Pixel entdeckt. Das lässt ein Retina-Display für das iPad 3 vermuten.
In den deutschen Landen gibt es etwa 200 mehr oder weniger aktive iPhone-Blogs. iTopnews ist noch recht neu am Start, geht die Sache aber sehr professionell an. Ein kleines Team aus kundigen Bloggern behält Tag für Tag die Apple-Szene im Auge, um alle neuen Fakten sofort zu veröffentlichen. Die kostenlose App passend zum Blog sorgt dafür, dass man auch unterwegs nichts verpasst. Wer ein iPhone, einen iPod touch oder ein iPad besitzt, möchte informiert werden - über den neuesten Klatsch aus der Apple-Welt. Da die mobilen Geräte so hip und cool sind, ist auch die dazugehörige Szene sehr aktiv. Allein im deutschsprachigen Raum sind etwa 200 Blogs im Web zu finden. Allerdings betreiben die meisten Fans ihre Blogs nur "just for fun". Sie veröffentlichen demnach neue Artikel immer nur dann, wenn Zeit und Lust dafür vorhanden ist. iTopnews sieht die Sache offenbar deutlich ernster. Die Macher produzieren den ganzen Tag über neue Texte. Da es natürlich Sinn macht, der mobilen Szene diese Nachrichten auch unterwegs zukommen zu lassen, gibt es inzwischen eine eigene App zum Blog. Sie heißt ebenfalls iTopnews - und kann kostenfrei im AppStore bezogen werden. Die App iTopnews präsentiert nach dem Start vollautomatisch die neuesten Nachrichten, die frisch über das Internet synchronisiert werden, im Ticker. Die App zeigt also eine Schlagzeilenübersicht an. Ist etwas Interessantes darunter, reicht ein Fingertipp aus, um die vollständige News zu lesen. iTopnews liefert neben wichtigen i-News App-Reviews, aktuelle Preisrabatte, Zubehör-Vorstellungen, Einschätzungen zur Apple-Gerüchteküche und allgemeine News („Alles außer i“). Zum Start fiel mir auf: Die App punktet mit Schnelligkeit. Und Geheim-Tipps entpuppten sich kurze Zeit später als App-Store-Erfolge. Wenn die noch junge und vielversprechende App das langfristig leistet, wäre das Projekt gelungen. Eine Besonderheit ist auch der tägliche Beitrag "Der iTag", die einmal am Tag alle wichtigen Fakten zusammenfasst. Was mir noch fehlt, sind Kurzinterviews, um die Köpfe der Branche besser kennen zu lernen. In der App lassen sich "Alle News" lesen. Wer mehr auf einzelne Sparten aus ist, kann auch filtern und etwa nur die Nachrichten zur Anzeige bringen, die sich mit "Apps" oder "iPhone", „iPad“ oder „iTunes“ beschäftigen. Da wir hier nicht von hunderten News am Tag reden, ist für mich diese Unterteilung überflüssig. Ich schaue mir eh nur "Alle News" an. Gelungen ist aber, dass ich wichtige News jederzeit als Favoriten speichern kann. So sind sie immer wieder schnell zur Hand, wenn ich sie erneut brauche. Hier merke ich mir vor allem App-Tipps vor. Aus der App heraus kann ich dann in den App Store wechseln und mir diese Apps rasch einkaufen. Ebenso ist es möglich, News aus der App heraus zu twittern, sie bei Facebook einzustellen, sie per Mail zu versenden oder sie in Safari zu öffnen. Wer möchte, kann in der App auch eine Suche nutzen oder eine Feedback-Mail mit eigenen Tipps oder Wünschen an die Blogger versenden. Das gehört für mich in die Rubrik Funktionalitis - das nutze ich eh nie. Ich möchte immer nur als Erster informiert sein. Und dafür schalte ich die Push-Funktion der App an - ein Top-Feature der App. Wann immer iTopnews etwas vermeldet, rappelt es nun in meiner Hosentasche. Dann kann ich das iPhone aus der Tasche nehmen und sofort nachschauen, was es in der Apple-Welt schon wieder Neues gibt. So liebe ich das. ( Carsten Scheibe ) iTopnews 1.0 Anbieter: Michael Gronau Größe: 1.0 MB Preis: Gratis-App Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Wichtig : Nur an diesem Wochenende (28.+29.5.) senkt vieda den Preis von 48 deutschen iPad-Apps. Auf diese Weise kann man über 85 Euro sparen. Die Liste der teilnehmenden Apps finden Sie auf allemeineapps.de .
Der tivizen TV-Tuner für DVB-T ist klein, schwarz und mit 68 Gramm sehr leicht. Das winzige Gerät, das von seiner Form her an ein einfaches Handy erinnert, wird über ein beiliegendes USB-Kabel am Rechner aufgeladen und bietet dann unterwegs Strom für knapp 3,5 Stunden Fernsehgenuss. Bevor sich das Gerät nutzen lässt, muss eine interne Antenne ausgefahren und aufgestellt werden. In geschlossenen Räumen sollte der tivizen unbedingt in Fensternähe platziert werden, dann ist der Empfang am besten. Sobald der Einschaltknopf an der Seite betätigt wird, dauert es etwa 20 Sekunden, bis das Gerät einsatzbereit ist und ein eigenes WLAN aufgebaut ist. Sobald das grüne WLAN-Symbol auf dem schwarzen Gehäuse nicht mehr blinkt, sondern ständig leuchtet, ist der TV-Tuner einsatzbereit. Auf dem iPhone, dem iPod touch oder auf dem iPad muss die kostenfreie App "Tivizen" installiert werden. Sie steht im App Store zur Verfügung und ist schnell geladen. Bevor die App gestartet wird, muss der angehende Fernsehzuschauer erst in die Einstellungen seines i-Geräts wechseln, um hier das tivizen-WLAN-Netz auszuwählen. Das sendet in unserm Testbetrieb mit voller Balkenzahl, dass es eine Freude ist. Man muss es hier ganz klar sagen: Der Anwender braucht keine eigene Internet-, Telefon- oder normale WLAN-Verbindung. Die TV-Sendungen werden direkt über die tivizen-Hardware empfangen und dann über das eigene WLAN des Geräts gestreamt. Steht die tivizen-WLAN-Verbindung, so wird die Tivizen-App gestartet. Beim ersten Betrieb findet ein Scan statt, der einige Minuten dauern kann und alle TV-Stationen auflistet, die vor Ort via DVB-T zu empfangen sind. Bei uns im Büro lassen sich auf diese Weise 20 Sender empfangen, wobei im Grunde genommen nur RTL bei den wichtigen Sendern fehlt. Versuche, wie sich die Senderauswahl an anderen Standorten verhält, stehen von unserer Seite noch aus. In der Übersicht "Live-Fernsehen" listet die App alle Sender und zeigt auf, was gerade jetzt läuft und was die nächste Sendung sein wird, die auf dieser Frequenz gezeigt wird. Diese Übersicht macht Spaß, da sie den Blick in die Fernsehzeitung überflüssig macht und ganz schnell zeigt, was es gerade Sehenswerte in der "Glotze" gibt. Ein Fingerzeig reicht an dieser Stelle aus, um die Wiedergabe zu starten. Die Bildqualität des Live-Bildes ist auf dem iPad absolut in Ordnung, nur selten pixelt einmal das Bild, wenn der DVB-T-Empfang gerade auf wackligen Beinen steht. Ohne jede Kritik ist der Sound. Hier rasselt und brummt nix, alle Stimmen sind glasklar und in ordentlicher Lautstärke zu verstehen. Wer möchte, kann mit einem Fingerzeig in das Vollbild die Bedienungselemente einblenden lassen. Hier ist es möglich, schnell zum nächsten Sender zu springen, die Lautstärke per Schieberegler zu beeinflussen oder auf "Pause" zu drücken. Wer die Live-Wiedergabe pausiert, kann sie jederzeit wieder aufnehmen - und sieht das Programm dann zeitversetzt. Möglich ist es übrigens auch, in der aktuellen Wiedergabe zurückzuspulen. Das ist natürlich genial: Hat man etwas Wichtiges im Film nicht richtig mitbekommen, schaut man es sich einfach noch einmal an. Außerdem ist es im Programm möglich, Sendungen aufzunehmen, sodass man sie sich später "offline" im "Filmarchiv" ansehen kann. Fazit: Fernsehen auf dem iPad und dem iPhone, das ist ab sofort kein Problem mehr, wenn der tivizen von Elgato zum Einsatz kommt. Die Bedienung ist kinderleicht und der Empfang sehr gut. Vor allem das iPad mit seinem großen Display verwandelt sich so auf Reisen schnell in einen alternativen Fernseher. Der hohe Preis von 149,50 Euro ist für so manchen Anwender sicherlich ein Grund, den Kauf des mobilen Fernsehempfängers noch einmal zu überdenken. Kaufentscheidend mag hier der Fakt sein, dass sich der tivizen auch zusammen mit einem Mac- oder einem Windows-Rechner verwenden lässt - als Alternative zur TV-Karte. Die Anwender dürfen sich kostenfrei die Mac-Software EyeTV oder die Windows-Software TerraTec Home Cinema herunterladen und installieren. Sobald die Anwender ihre Rechner mit dem WLAN des tivizen verbunden haben, können sie über die jeweiligen Programme problemlos Fernsehen im Fenster schauen. So ist das Gerät universell einsetzbar. ( Carsten Scheibe ) tivizen: Mobiler TV-Tuner für DVB-T Anbieter: elgato Preis: 149,95 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Produktdaten Tipp: Auf Allemeineapps.de stellen wir Ihnen wieder viele iPhone- und iPad-Apps vor, die nur für ganz kurze Zeit gratis oder preisreduziert angeboten werden. Zum i-Schnäppchen geht es hier.
Wenn ein kleiner Pinguin aus dem Nichts auftaucht und sofort Platz 1 der App Charts stürmt, dann lohnt es sich schon, einmal genauer hinzuschauen. So viel können wir bereits verraten: Air Penguin ist nicht umsonst ein Chartstürmer. Allein durch Neigen des iPhones gilt es, einen kleinen Pinguin sicher über die Eisschollen der Antarktis zu führen, ohne dass er dabei gefressen wird. Zunächst einmal: Air Penguin bietet eine wunderschöne Cartoon-Grafik, die in eisigen Blautönen recht plastisch aus der Vogelperspektive gezeigt wird. In 100 Leveln ist es die Aufgabe des Spielers, einen kleinen Pinguin von Scholle zu Scholle zu führen, bis das ausgewiesene Levelziel erreicht ist. Unterwegs müssen möglichst alle gelben Fische aufgesammelt werden, die frei in der Luft schweben. So präsentiert sich Air Penguin fast schon als Jump&Run-Spektakel - nur, dass das Geschehen eben nicht aus der Seitenansicht, sondern von oben gezeigt wird. Der Pinguin wird allein durch das Neigen des iPhones bewegt. Der antarktische Flattermann mit den Stummelflügeln springt von alleine in die Luft. Noch im Flug kann der Sprung durch eine Bewegung des iPhones manipuliert werden. So saust der Frackträger nach vorn und sogar nach hinten - oder bricht nach rechts und links zu den Seiten hin aus. Wichtig ist, dass der Pinguin immer nur von Scholle zu Scholle bewegt wird. Sobald er ins Wasser plumpst, ist es vorbei mit dem kleinen Kerl - und der aktuelle Level muss gleich wieder von vorn gestartet werden. Das gilt auch für den Fall, dass plötzlich ein gewaltiger Hai aus dem Wasser schießt und sich den Pinguin mit scharfen Zähnen zum Frühstück reinzieht. Der Schwierigkeitsgrad zieht im Spiel von Level zu Level stetig weiter an. Schon bald werden die Eisschollen kleiner, sie bewegen sich oder sie zeigen Sprünge, sodass eine falsche Berührung bereits ausreicht, um sie in tausend Einzelstücke zerfallen zu lassen. Dralle Seerobben drängen den Pinguin leicht von einer Eisscholle. Und in den größeren Eisschollen gibt es Löcher, in die unser tauch-unkundiger Freund hineingleiten kann. Für mehr Bewegungsfreiheit sorgen immerhin die Schildkröten. Springt der Pinguin einer solchen Schildkröte auf den Rücken, so lässt sie sich ganz nach Belieben durch das eisige Wasser steuern. Die Levels in Air Penguin sind alle recht kurz. So bietet sich das Cartoon-Spiel sehr gut für die Mittagspause an. Man zieht sich ein paar Levels rein - und macht dann mit der Arbeit weiter. Das Spiel merkt sich, wo man war und nimmt das Spiel das nächste Mal an genau dieser Stelle wieder neu auf. Die Fische, die der Spieler unterwegs aufsammelt, lassen sich übrigens gegen Sonderfunktionen eintauschen. Ebenso gibt es 39 Spielerfolge, die sich freispielen lassen und mit denen man dann im Game Center bei den Freunden angeben kann. Sehr ärgerlich finde ich das Angebot, zusätzliche Fische per In-App-Kauf freizuschalten. Gleich beim Start des Spiels habe ich einmal falsch den Finger aufgetippt und sollte schon 7,99 Euro für 1.500 Fische bezahlen. Man muss nichts kaufen und kann das Spiel auch komplett ohne Zusatzfische meistern. Mich nervt aber trotzdem, dass es diese In-App-Käufe überhaupt gibt. Air Penguin steht in zig Ländern auf Platz 1 der Kauf-Charts. Das müsste doch ausreichen, um genug Geld in die Kassen der Entwickler zu spülen. Noch etwas: Wer die 100 Levels des Story Modus gemeistert hat, kann gleich noch den alternativen Survival-Modus ausprobieren. Hier geht es darum, in einem Endlos-Parcours so lange zu überleben, wie es nur geht, ohne dabei ins Wasser zu plumpsen oder gefressen zu werden. Fazit: Air Penguin ist ein schnelles Geschicklichkeitsspiel mit einer netten Idee und einer grafisch voll überzeugenden Umsetzung. Die vielen Levels und der Survival-Modus rechtfertigen die Ausgabe von 79 Cents ohne Wenn und Aber. Das Spiel gehört auf jeden Fall auf die Geräte der spielenden iPhone-Gemeinde. Wer mehr Spiele mit bewegungssüchtigen Vögeln sucht, sollte Tiny Wings und Angry Birds ausprobieren. ( Carsten Scheibe ) Air Penguin 1.0 Anbieter: Gamevil USA Größe: 18,2 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Hinweis : Zurzeit sind wieder viele iPhone- und iPad-Apps günstiger oder ganz umsonst zu haben. Allemeineapps.de stellt diese i-Schnäppchen vor.
Inzwischen warten 350.000 Apps im App Store darauf, entdeckt zu werden. Viele Anwender sammeln so viele Apps wie möglich auf ihren Geräten, denn irgendwann kommt die Gelegenheit, wo man sie doch gebrauchen könnte. Wer viele Apps kauft, muss am Monatsende aber doch ganz schön tief in die Tasche greifen: Kleinkram summiert sich. Das passiert nicht mit AppZapp HD, das ab sofort auch für das iPad vorliegt. Diese App listet täglich alle Programme, die zurzeit kostenfrei zu haben sind. Keine Frage: iPhone- und iPad-Apps sind nicht besonders teuer. Wenn man sich allerdings eine stolze Sammlung aufbauen möchte und fast täglich neue Apps bezieht, dann geht auch das ins Geld. Zum Glück gibt es eine Abhilfe: Völlig legal hilft das Tool AppZapp dabei, Geld zu sparen. Die App liegt ab sofort auch in einer Version für das iPad vor. AppZapp HD bietet einen schnellen Überblick über das gesamte Angebot im offiziellen iTunes App Store. Im Programm kann man vorgeben, für welches Land der App Store observiert werden soll. Man kann auch einen Filter setzen, sodass nur noch Apps für das iPhone, das iPad oder den Mac gelistet werden. Es gibt Neuheitenlisten und Charts - etwa für die einzelnen Kategorien aus dem App Store. Viel interessanter ist es allerdings, sich in AppZapp HD die Liste der Apps anzuschauen, die gerade preiswerter geworden sind. Viele App-Entwickler senken den Preis ihrer Apps mal eben für ein paar Tage - etwa im Rahmen einer Promotiontour. Wenn es sich dann um ein sonst sehr teures Navigationsprogramm oder um hochwertige Spiele von Gameloft oder EA handelt, dann lohnt es sich schon, diese Rabatte wahrzunehmen. Passend zu den ausführlichen App-Beschreibungen gibt es übrigens auch ein Preisdiagramm. Es zeigt auf, wie sich der Preis einer App seit seinem Release immer wieder verändert hat. Noch begehrter bei den AppZapp-Usern ist natürlich die Liste, die ausschließlich die Apps aufzeigt, die gerade kostenfrei zu haben sind. Hier findet sich nicht nur Schund und B-Ware. Viele Top-Programme werden kurzfristig verschenkt - oft etwa auch, wenn es ganz neu eine Nachfolger-App gibt, auf die mit der frischgebackenen Gratis-App besonders hingewiesen werden soll. So oder so: Wer die Gratis-Angebote täglich im Auge behält, stellt sich über kurz oder lang eine umfangreiche App-Sammlung zusammen: Nieten können ja jederzeit wieder gelöscht werden. Wer sich kostenfrei auf der AppZapp-Homepage anmeldet und so der Community beitritt, kann in AppZapp HD sogar noch mehr Funktionen nutzen. Dann ist es möglich, Apps zu beobachten und AppZapp HD darum zu bitten, bei einer Preisänderung oder einem Update sofort einen Push-Alarm auszusprechen. Man kann auch App-Sammlungen anderer Anwender einsehen oder - ganz neu - einen Entwickleralarm setzen. Der schlägt an, wenn der Lieblings-Entwickler eine neue App herausbringt. Gelungen ist auch die Möglichkeit, die eigenen Apps zu erfassen. Dann rechnet AppZapp aus, wie viel Geld man bereits für diese Apps ausgegeben hat - für manche ist das doch ein schockierender Wert. AppZapp HD macht gerade auf dem iPad eine sehr gute Figur, da sich die Übersichtslisten zu den Apps auf dem großen Bildschirm besser lesen lassen. Auch können auf den Detailseiten der ausgewählten Apps mehr Informationen zur gleichen Zeit abgebildet werden. Das Programm finanziert sich zum Teil aus dem Verkauf der App. Zusätzlich wird Werbung eingeblendet. Wer die Werbung deaktivieren möchte, muss per In-App-Kauf noch einmal 1,59 Euro nachbuttern. ( Carsten Scheibe ) AppZapp HD 3.0 Anbieter: ConIT AG Größe: 7,9 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Hinweis : Vor Ostern geht es im App Store richtig rund. Täglich werden tolle Apps im Preis reduziert oder kurzfristig ganz verschenkt. Allemeineapps.de sichtet alle Angebote und zeigt gezielt nur die besten App-Schnäppchen auf.
Die wirklich interessanten Dinge werden in der Schule gar nicht gelehrt. Dabei sind das oft die tollsten Fakten, die leider in keinem Lehrplan der Welt vorkommen. Wer sich für dieses nutzlose Wissen interessiert, findet zahlreiche Sammelseiten im Internet vor, die sich darauf spezialisiert haben. Mit der App "Unnützes Wissen" lassen sich die Fakten aber auch unterwegs goutieren - wann immer Langeweile droht. Wetten, dass das kein Lehrer weiß? "Ein Drittel aller Amerikaner spülen, während sie noch auf der Toilette sitzen." Oder: "Beate Uhse war Trägerin des Bundesverdienstkreuzes." Oder: "Über die Zirprate von Grillen lässt sich die aktuelle Temperatur bestimmen." Fakten dieser Art fallen seit jeher in die Kategorie "Nutzloses Wissen". Dieses Wissen wird in keiner Abiturklausur abgefragt und macht einen auch nicht zum Klassenprimus oder zum Professor. Aber es ist ein ungemein spannendes Wissen, das einem auf so mancher Party den Gesprächsstoff sichert. Denn wer berichten kann, dass man als "Anatidenphobie die Angst bezeichnet, von einer Ente beobachtet zu werden", der hat die Lacher sofort auf seiner Seite - und wird prompt gefragt, ob er nicht vielleicht noch mehr dieser kuriosen Wissensbröckchen auf Lager hat. Die App "Unnützes Wissen" geht passend zur Website Unnuetzeswissen.info an den Start. Sie erlaubt es, von unterwegs über das iPhone auf die Online-Wissensdatenbank zuzugreifen. Denn Langeweile entsteht oft genau dort - im Stau, auf einer Bahnfahrt oder im Wartezimmer des Zahnarztes. Dann ist die App ein gern genutzter Zeitvertreib, den man sich schnell aus der Hosentasche ziehen kann. Nach dem Start der Software bietet die App in einer Übersicht einen schnellen Zugriff auf die jeweils zehn neuesten oder bestbewerteten Einträge an. Ebenso ist es möglich, zehn Zufallstreffer auf den Bildschirm zu holen. Was an dieser Stelle leider fehlt, ist eine Komplettübersicht aller vorhandenen Texte. Das würde den Überblick stark erhöhen, ein systematisches Lesen erlauben und auch die Einschätzung zulassen, wie viele Texte eigentlich bereits in der App versammelt sind - ungeachtet der Updates, die da regelmäßig kommen. Trotz der etwas gewöhnungsbedürftigen Präsentation bietet die App mobile Kurzweil auf allen Wegen. "Die DNA eines Menschen stimmt zu 55% mit der einer Banane überein". Oder: "650 Personen müssen jedes Jahr ins Krankenhaus, weil sie in Paris auf Hundescheiße ausgerutscht sind." Wer so etwas einfach wissen MUSS, der bekommt diese Fakten im Web zwar umsonst zu lesen. Es tut aber sicherlich auch niemanden weh, nicht ganz einen Euro für gutes Entertainment auszugeben. ( Carsten Scheibe ) Unnützes Wissen 2.0 Anbieter: Jannik Egger Größe: 7,5 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Wichtig : Zurzeit gibt es so viele App-Schnäppchen wie schon lange nicht mehr. Täglich werden neue iPhone- und iPad-Apps auf Null gesetzt, sodass sie sich für kurze Zeit völlig kostenfrei laden lassen. Eine Übersicht der i-Schnäppchen gibt es hier auf allemeineapps.de . Ab sofort auch bei Facebook .
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