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Der deutsche Tablet-PC WePad hat einen neuen Namen: WeTab heißt der iPad-Konkurrent der Berliner Firma Neofonie jetzt. Gründe sind bisher nicht bekannt. Gerüchte, dass Apple seine Markenrechte am iPad verletzt sehen könnte, gibt es aber schon länger.
2011 war ein weiteres erfolgreiches, aber auch bewegtes Jahr für Apple. Was kann man 2012, im ersten Jahr ohne Steve Jobs, vom Technik-Giganten erwarten? Wir haben einen Blick in die Zukunft gewagt.
Die Enthüllung von Amazons erstem Tablet steht kurz bevor. Der Online-Gigant hat für Mittwoch zu einer Pressekonferenz eingeladen. Die Präsentation des Tablets gilt als sicher.
Bloßer Onlinemarktplatz war gestern. Amazon ist auf dem besten Weg, einer der härtesten Rivalen von Apple zu werden. Nächster Schritt der Metamorphose: der eigene Tablet-PC.
Der Blackberry-Hersteller Research in Motion hat seinen mit Spannung erwarteten iPad-Konkurrenten vorgestellt. Das Playbook sei vor allem für den professionellen Einsatz gedacht. Das Weihnachtsgeschäft wird der Hersteller verpassen.
Indiens Antwort auf Apples iPad wird voraussichtlich kommendes Jahr in Serie gehen. Der Billig-Computer soll die Bildungschancen von Menschen in armen Regionen verbessern. Weil es in vielen ländlichen Regionen Indiens keinen Strom gibt, kann das Gerät sogar mit Solarzellen betrieben werden.
Kurz bevor das iPad nach Deutschland kommt, prescht ein Unbekannter vor, um Apple Konkurrenz zu machen: Joojoo. stern.de hat den Tablet-PC ausprobiert, der fast nur fürs Web gemacht ist.
Die öffentliche Präsentation des deutschen iPad-Konkurrenten WePad geriet vor zwei Wochen zum PR-Desaster. Nichts funktionierte wie geplant. Spötter unkten, das WePad gebe es gar nicht. Zum Gegenbeweis hat Neofonie in kleinem Kreis ein Vorserienmodell des Tabletts vorgeführt. stern.de war dabei.
Technik-Fans müssen sich noch etwas gedulden. Aufgrund der großen Nachfrage kommt Apple nicht mit der Produktion des iPads hinterher und verschiebt den Deutschland-Start des Tablet-PCs. Währenddessen bereitet sich ein deutscher Konkurrent auf den Marktstart vor.
Das unter großem Medieninteresse in Berlin vorgestellte WePad hat auf der Pressekonferenz nicht funktioniert. Die Entwickler haben zugegeben, aufgrund technischer Probleme auf dem Tablet-PC ein Video statt des echten Betriebssystems gezeigt zu haben.
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