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Eine anonyme Internetseite soll die Finanzgeheimnisse mehrerer US-Promis veröffentlicht haben. Das FBI ermittelt. Unter den Cyber-Opfern: Jay-Z, Beyoncé Knowles und Michelle Obama.
Wer shoppen geht, muss normalerweise mit einem sinkenden Kontostand rechnen.
"Einfacher, transparenter und gerechter", so preist Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer seine Vorlage für die Neuregelung des Verkehrssünder-Punktesystems an. Das Bundeskabinett hat dem Entwurf zugestimmt. 2013 sollen Bundestag und Länderkammer ...
Enterprise Holdings Limited mit weiterem Gewinnmonat: 2,75 Mio. Euro Guthaben auf Sonderkonto garantiert jährliche Zinszahlung
Die Rente des Material Girl scheint sicher: 2012 war Madonna die Top-Verdienerin des Popgeschäftes. Ihre Rekordeinahmen, die nur zum Teil von ihrer Musik stammen, haben sie zur Milliardärin gemacht.
Auch unterwegs möchte ich gern wissen, ob säumige Kunden endlich ihre Rechnung bezahlt haben und wie es um den eigenen Kontostand bestellt ist. iOutbank Pro hilft mir dabei - und erlaubt es sogar, Überweisungen zu tätigen. Meine Bank, die passt ab sofort in meine Hosentasche. Im iPhone tickt nun das Programm iOutbank Pro, das stets nur um mein Bestes besorgt ist und sich um mein Geld kümmert. Im Nu habe ich hier alle meine Girokonten, Tagesgeldkonten und Sparkonten erfasst. Dank SingleSignOn reicht im Anschluss eine PIN aus, um alle Konten auf einmal abzufragen. Auch wenn sie von verschiedenen Banken verwaltet werden. Via Handy-Verbindung oder WLAN fischt sich das Programm die aktuellen Zahlen von der Bank und zeigt sie bereits nach wenigen Sekunden an. Dabei nutzt das Tool eine sichere Verbindung, die ausschließlich zu den im Programm hinterlegten Geldinstituten führt. Phishing-Versuche, die auf dem PC das Homebanking erschweren, können hier nicht funktionieren. Das heißt aber auch, dass nicht zwangsläufig alle Banken "freigeschaltet" sind. Einige fehlen noch: Im AppStore werden ihre Namen genannt. Auf der Übersichtsseite zeigt iOutbank Pro die Bezeichnungen der Konten (gern kann man eigene Alias-Namen vergeben) und den aktuellen Kontostand. Ein Tap auf ein Konto reicht bereits aus, um die neuen Belege einzusehen. Hier erscheinen übrigens auch "vorgemerkte" Zahlungen, also die, die gerade erst bei der Bank "eingegangen" sind und nun demnächst dem Konto zugebucht werden. So ist es unterwegs in Echtzeit möglich, eingehende Zahlungen zu überwachen. Ein Fingerdruck reicht außerdem aus, um eine neue Überweisung aufzusetzen, die dann aus dem iPhone heraus verschickt wird. Das ist komfortabel und bequem, da sich bereits erfasste Daten von Geschäftspartnern per Fingerzeig verwenden lassen. Noch besser. Die TAN-Nummern für die Überweisung lassen sich als CSV-Datei importieren. Ab sofort lassen sich die TAN-Listen auch scannen und als verschlüsseltes Bild in iOutbank Pro hinterlegen. Die benötigte TAN muss dann nur vom Bild abgetippt werden. Natürlich habe ich Angst davor, dass jeder "Freund" meine Bankzahlen einsehen kann, dem ich einmal kurz das iPhone zum Herumkaspern in die Hände drücke. Damit genau das nicht passiert, werden alle Daten verschlüsselt und überhaupt nur dann geöffnet, wenn ich mein ganz persönliches Passwort benenne. So sind meine Daten sicher. Das Programm kann noch viel mehr. Es legt Lastschriften an, verwaltet Kontakte und führt eine interne Datensicherung durch. Wer die Ausgabe im Wert von 7,99 Euro scheut, findet im AppStore auch eine Gratis-Version der Software vor. Sie zeigt den Kontostand von allen Konten einer einzelnen Bank an und erlaubt es so, mit der Software warm zu werden. (Carsten Scheibe) iOutbank Pro 2.3: Mobile Banking Größe: 2,8 MB Preis: 7,99 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Einfacher, transparenter und gerechter, so lobt Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer die Neuregelung des Verkehrssünder-Punktesystems an. Unrecht hat er nicht. Was ändert sich?
Ganz schön peinlich: Viele Banken kassieren so hohe Dispozinsen, dass sie die genaue Höhe lieber verschweigen. "Finanztest" bekam bei einer Umfrage die kuriosesten Ausreden zu hören.
Wo ist der perfekte Ort, um ein Navigationssystem für Fußgänger unterzubringen? Richtig. Im Schuh. stern.de präsentiert coole Gadgets und digitale Highlights.
Millionenpanne mit Nachspiel: Ein Mann aus Hessen kämpft vor Gericht um 12.000 Euro Zinsen, die er bezahlen musste, weil er durch einen Bankfehler zum Multimillionär wurde.
Wir haben genug eigene Probleme, der Hindukusch muss wieder allein klarkommen. Deutschland übernimmt in Europa die Führung, da hat der Afghane das Nachsehen.
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