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In der EU-Kommission bröckelt die Unterstützung für das umstrittene Urheberrechtsabkommen Acta. «Macht Euch um Acta keine Sorgen mehr», sagte die EU-Kommissarin Neelie Kroes am Freitag den Netzaktivisten auf der Konferenz re:publica in Berlin.
Die EU-Internetkommissarin Neelie Kroes erwartet offenbar kein Inkrafttreten des umstrittenen ACTA-Abkommens zum Urheberrecht mehr.
In der EU-Kommission bröckelt die Unterstützung für das umstrittene Urheberrechtsabkommen Acta. Es sei wahrscheinlich, dass das Vertragswerk nicht in Kraft treten werde, sagte die EU-Kommissarin Neelie Kroes in Berlin.
Die EU-Kommissarin für digitale Medien, Neelie Kroes, hat das umstrittene ungarische Mediengesetz als "Gefahr für die Pressefreiheit" kritisiert.
Seine eigenen Verfehlungen wurden durch Internetaktivisten aufgedeckt und dokumentiert. Nun wird der frühere Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg Berater der EU-Kommission in Fragen der Internetfreiheit in autoritären Staaten.
Die EU-Kommission heuert Karl-Theodor zu Guttenberg als Schutzpatron der politischen Freiheit im Internet an. Sie rehabilitiert den ruchlosen Ex-Minister, aber schadet der Sache. Das ist skandalös.
Es klingt wie ein Scherz: Karl-Theodor zu Guttenberg wird künftig die EU-Kommission beim Thema Internetfreiheit beraten. Ein politisches Comeback ist es aber angeblich nicht.
Günstigere Roaminggebühren und Tarif-Wahlfreiheit: Die EU-Kommission will Handy-Gespräche und mobiles Internet im EU-Ausland weiter billiger machen - unter anderem durch einen zweiten Handyvertrag.
Auf der Victoria's Secret Fashionshow durfte man schon Ende 2009 ein neues Topmodel bestaunen: Behati Prinsloo. Nun stand die namibische Schönheit erstmals für einen Spot der Dessousfirma vor der Kamera - für den neuen "Miracolous-Bra".
Die EU-Kommission hat internationale Hersteller von Autoglas wegen illegaler Preisabsprachen mit einem Rekordbußgeld von insgesamt 1,38 Milliarden Euro bestraft. Betroffen seien die Konzerne Saint-Gobain (Frankreich), Asahi (Japan), Pilkington (Großbritannien) und Soliver (Belgien), teilte die EU-Kommission am Mittwoch in Brüssel mit.
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