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Das knifflige Zahnrad-Spiel Geared wurde in den letzten Monaten sechs Millionen Mal aus dem App Store heruntergeladen. Das zeigt deutlich, wie beliebt die kleinen Knobelspiele mit Grips und Köpfchen sind. Anbieter Bryan Mitchell war unterdessen alles andere als faul und legt nun den Nachfolger vor - mit neuer Grafik, 60 frischen Leveln und sogar mit einem kleinen Hamster. Geared wurde in den letzten Tagen verschenkt. Jetzt wissen wir, warum: Der Nachfolger ist da. Geared 2 erfindet das Zahnrad-Spiel neu und spendiert viele frische Levels. Wer Spaß an kniffligen Knobelaufgaben hat, holt sich das Spiel für kleines Geld. Als Universal-App kann es auf dem iPhone, dem iPod touch und auch auf dem iPad gespielt werden. Die Spielidee bleibt dieselbe. Der Spieler wird in jedem einzelnen Level mit einer konkreten Aufgabe betreut. Er muss verschieden große Zahnräder, die ihm das Spiel zur Verfügung stellt, so an ein bereits vorhandenes gelbes Zahnrad anlegen, dass ein ebenfalls schon platziertes blaues Zahnrad mit an die Maschine angeschlossen wird und sich mitdreht. Gelingt dies, gilt der Level als gewonnen. Bei Geared lassen sich die Zahnräder akribisch genau mit dem Zeigefinger auf der Arbeitsfläche platzieren. Wichtig ist: Wer überhaupt nicht kapiert, wie ein Level zu meistern ist, der holt sich einen "Hint", also einen Hinweis. Das gilt aber als uncool. Besser ist es, man schafft die Levels nur mit dem eigenen Hirnschmalz. Geared 2 bietet eine völlig neue Grafik und setzt zur besseren Veranschaulichung einen Hamster in das gelbe Zahnrad. Der Hamster treibt das Zahnrad an. Aha: Jetzt wird klar, woher die Bewegungsenergie kommt und warum sich die Zahnräder drehen. Eine nette Idee. Im Spiel gibt es zunächst 60 neue Levels, weitere sollen in späteren Updates neu hinzukommen. Die drei Levelssets nennen sich "Origin", "Meridian" und "Crest". Wichtig: Jeder einzelne Level muss erst freigespielt werden, man muss sie also in der vorgegebenen Reihenfolge meistern. Dabei nimmt der Schwierigkeitsgrad stetig zu, wobei das erste Levelset wirklich einfach zu lösen ist. Eine Statistik zeigt jederzeit, wie gut sich der Spieler schlägt. Neu ist, dass in Geared 2 ein eigener Level Editor zur Verfügung steht. Er erlaubt es, selbst zum Tüftler zu werden und sich neue Zahnrad-Aufgaben einfallen zu lassen. Die eigenen Levels können auf einen Online-Server hochgeladen werden. Über die Funktion "Play User Levels" hat der Spieler Zugriff auf die bereits vorhandenen Spielaufgaben der anderen Anwender. Eine Sternchenleiste gibt dabei den Schwierigkeitsgrad vor. Es lassen sich immer zehn Levels auf einmal beziehen. Sind sie geknackt, können weitere nachgeladen werden. Fazit: Wer Geared 1 mochte, hat definitiv auch am Nachfolger seinen Spaß. Die aufgepeppte Grafik, neue Zahnräder-Typen wie etwa die Geister-, Sonnen- und Mond-Gears, der niedliche Hamster, der Level-Editor und die User-Levels: Das überzeugt und ist einen knappen Euro allemal wert. ( Carsten Scheibe ) Geared 2! 1.0 Anbieter: Bryan Mitchell Größe: 15,8 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Apps gratis: Auch heute wieder: Freeverse und Namco verbilligen ihre iPhone- und iPad-Spiele vor Weihnachten - zum Teil erheblich. Es gibt außerdem Reiseführer umsonst und das Rollenspiel Dungen Hunter 2 ist kurz nach dem Start schon deutlich billiger zu haben. Diese und weitere iSchnäppchen gibts heute wieder auf www.allemeineapps.de .
Die Angry Birds gehören sicherlich zu den zehn erfolgreichsten Spielen auf dem iPhone und dem iPad. Nun liegt Angry Birds Seasons HD in einer neuen Version vor. Das Update zur Halloween-Edition macht sich hübsch für Weihnachten und bietet einen Adventskalender mit 25 frischen Leveln an. Das hat ab sofort Methode. Die Entwickler möchten zu jedem großen Fest ein kostenloses Update präsentieren. Angry Birds machte den Anfang. Im Geschicklichkeits- und Knobelgiganten haben fiese Grunzschweine die Eier der Vögel gestohlen und sich mit ihnen in einer selbstgebauten Festung verschanzt. Da ist es ja kein Wunder, dass die Vögel zu "Angry Birds" werden, sich selbst in einen riesigen Katapult spannen und sich kamikaze-mäßig auf die Schweine stürzen, um sie mit viel Grimm zu vernichten. Passend zum normalen Spiel haben die Entwickler Ende Oktober den ersten Ableger vorgestellt: Angry Birds Halloween. Das Spiel sammelte 45 neue Levels im gruseligen Halloween-Stil. Der große Erfolg auch dieser App sorgt nun für ein kostenloses Update. Aus Angry Birds Halloween wird beim Update das neu benannte Spiel Angry Birds Seasons. Es bietet neue Levels mit Weihnachtsthematik an. Dieses Verfahren hat ab sofort Methode: Regelmäßig zu den Festen sollen Gratis-Updates erscheinen, die immer wieder neue Levels präsentieren. Noch mal ganz klar: Wer das Seasons-Spiel einmal gekauft hat, bekommt die neuen Level mit den zukünftigen Updates immer geschenkt. Eine große Angst beim Update war für mich, ob die Halloween-Levels noch bestehen bleiben: Ich habe sie noch nicht ganz durchgespielt. Keine Bange: Angry Birds Seasons sammelt die alten Halloween-Levels auf einer eigenen Bildschirmseite und ergänzt sie eben um die neuen Weihnachtslevel. Diese Ansicht lässt sich mit einem Fingerwisch scrollen: Da ist noch viel Platz für Silvester- oder Valentinstags-Levelpacks, so sie denn geplant sind. Das aktuelle Update 1.1.0 bringt mit den "Season's Greedings" 25 neue Levels speziell zum Thema Weihnachten mit. Sobald das Levelpack aufgerufen wird, zeigt sich ein Adventskalender mit 25 Türchen. Der Clou: Die einzelnen Türchen lassen sich immer nur dann öffnen, wenn der entsprechende Dezember-Tag bereits angebrochen ist. So kann pro Tag immer nur ein Level gespielt werden. Das klingt frustrierend, ist aber ein lustiger Spaß. So bekommt man jeden Tag eine neue Knobelaufgabe gestellt und hat dann 24 Stunden lang Zeit, um sie zu knacken. Die neuen Weihnachts-Levels kommen in der passenden Kulisse daher. Es schneit auf dem Bildschirm, Weihnachtsmelodien werden gespielt und die frierenden Schweine haben sich in einem Eispalast verschanzt. Wieder muss der Spieler die Kamikaze-Vögel mit einem Fingerschnipp in die Festung schleudern, um sie auf diese Weise zu zerstören. Dabei müssen die besonderen Fertigkeiten der Vögel ausgenutzt werden. Da gibt es nämlich welche, die können explosive Eier abwerfen, sich per Fingerdruck dreiteilen oder aber zu einer Bombe mutieren. Fazit: Die Angry Birds bleiben spannend und alle Spielsüchtigen haben stets einen großen Hunger nach neuen Leveln. So ist die HD-Version für das iPad und die normale Version für das iPhone eine perfekte Investition: Passend zu jedem Fest gibt es automatisch immer wieder Nachschub und das auch noch kostenfrei. ( Carsten Scheibe ) Angry Birds Seasons HD 1.1.0 Anbieter: Rovio Mobile Größe: 12,3 MB Preis: 1,59 Euro Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Jeden Tag die Übersicht der iPhone/iPad-Schnäppchen, die nur einen Tag lang gratis verschenkt werden - hier bei www.allemeineapps.de.
Vor 30 Jahren wurde der Commodore 64 vorgestellt. Der C64 verkaufte sich auch deshalb millionenfach, weil man auf ihm fabelhaft spielen konnte. Hier sind 20 legendäre Games, die 64er-Nostalgie auslösen.
Miss Pam ist ein echt heißer Feger - in den Augen überfetteter, bunter Knubbelbakterien. Snacky Sam steht komplett auf die holde Schöne. Das Problem: Er ist einfach zu dünn. Eine Woche lang hat Sam Zeit, sich ordentlich Schwabbel anzufressen. Im iPhone-Spiel "Foodies" muss sich Sam durch 80 leckere Levels fressen. Wer Spaß an einem schön bunten Geschicklichkeitsspiel mit vielen Leveln hat, sollte sich Foodies anschauen. Das schräge Spiel stellt sich ganz in den Dienst der Kalorien und bietet eine völlig neue Technik bei der Steuerung der eigenen Spielfigur. Snacky Sam muss ständig Süßkram und Ungesundes spachteln, damit er schön dick wird und sich in die Gunst der schönen Miss Pam schleimen kann. Das sehr bunte Spielfeld zeigt in jedem der zurzeit 80 Levels (in vier Packs aufgeteilt) eine ganze Reihe von in der Luft schwebenden Süssigkeiten. Sobald eine neue Runde beginnt, erscheint der schon fast kugelrunde Sam auf dem Schirm und sinkt sofort nach unten. Der Spieler muss nun sofort aufpassen, dass Sam nicht aus dem Bildschirm rutscht. Denn dann wäre der Level verloren und müsste wieder von vorn begonnen werden. Der Spieler nutzt eine ganz neue Technik, um Sam im Spiel zu halten. Berührt er den Bildschirm mit beiden Daumen zur gleichen Zeit, so spannt die App ein Gummiband zwischen den beiden Fingern. Von diesem Gummiband prallt Sam ab und saust gleich wieder nach oben in den Parcours hinein. Durch Verlagerung des Gummibandes kann man seine Spielfigur ganz gezielt antippen und sie in die gewünschte Richtung lenken. Es dauert nicht lange und man hat diese ungewöhnliche Steuerung so gut drauf, dass einem auch komplexe Manöver sehr gut von der Hand gehen. Ziel muss es bei Foodies sein, innerhalb der vorgegebenen Zeitspanne alle Süßigkeiten im Level abzuräumen. Dabei ist auch die Anzahl der "Bounces" fest vorgegeben, also die Anzahl der Berührungen von Sam mit dem Gummiband. Wer das zu stressig findet, startet das Spiel im Tourist Mode. Er verzichtet auf diese beiden Stressfaktoren. Der Schwierigkeitsgrad nimmt von Level zu Level stetig zu. Schon bald muss Sam durch verzwickte Labyrinthe geschleust werden, muss riesige Hindernisse aus dem Weg schieben oder darf bestimmte Leckerlis eben auch mal NICHT fressen. Die Entwickler haben sehr hart daran gearbeitet, die Levels sehr abwechslungsreich zu gestalten, sodass die Spieler die steigende Herausführung spüren kann - und keine Langeweile aufkeimt. Die schöne Retina-HD-Grafik, die butterweiche Steuerung und eine packende Lovestory machen das Spiel zu einem echten Gewinn. Neue Levels sollen schon bald über Updates nachgepflegt werden. Für knapp einen Euro kann man nicht mehr verlangen. ( Carsten Scheibe ) Foodies 1.0.1 Anbieter: Nano Titans Größe: 19,3 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Hinweis : Auf unserer Schwesterseite Allemeineapps.de finden Sie viele weitere App-Tipps vor - und viele i-Schnäppchen, also Hinweise auf Apps, die zurzeit günstiger oder zeitweise ganz umsonst angeboten werden.
Diver Dave ist ein Taucher, der einen ziemlichen Drall nach unten hat. In seiner metallenen Schutzmontur sinkt Dave in zurzeit 16 Leveln stetig in Richtung Meeresgrund. Der Spieler muss unterwegs nur aufpassen, dass Dave nicht die Luft ausgeht. Viele Gegner und Powerups bringen noch mehr Schwung ins Spiel. In den meisten Doodle-Jump-Klonen geht es darum, so weit es geht nach oben zu kommen. Das kann ja jeder, denkt sich Diver Dave - und schlägt genau die entgegengesetzte Richtung ein. Im neuen iPhone-Spiel geht es darum, den mutigen Taucher in seiner metallischen Ausrüstung sicher bis zum sandigen Meeresboden zu führen. Dave taucht ganz von alleine nach unten. Allein durch das Neigen des iPhones (oder des iPod touch) wird Dave beim Absinken nach rechts oder links geführt. Das ist wichtig, um kleine ebenso wie große Luftblasen einzusammeln, die einsam oder gruppenweise im Wasser schweben. Diese Luftblasen sind für Dave überlebensnotwendig. Füllt der Spieler die Flaschen mit der Atemluft nicht immer wieder auf, so säuft die arme Spielfigur unverzüglich ab. Nur mit ausreichend Sauerstoff erreicht sie sicher den Grund des Ozeans - und kann im nächsten Level wieder neu durchstarten. Diver Dave bietet eine sehr schöne Cartoon-Grafik in blauen Meer-Farben. So ist das Spiel sehr hübsch anzusehen. Wer eher auf den Spielspaß als auif die Optik aus ist: Der Schwierigkeitsgrad nimmt von Level zu Level immer weiter zu. So tauchen schon bald gläserne Plattformen im wässrigen Parcours auf, die bei einer Berührung zerbrechen. Bestimmte Elemente im Wasser beschleunigen Dave, andere bremsen ihn ab. Ein Schwamm fungiert sogar als Trampolin. Elektro-Aale und Stachelfische sind echte Gefahrenquellen. Zum Glück gibt es auch Erste-Hilfe-Päckchen, die kleine Blessuren beheben können. Das Spiel bietet nach einem ersten Update bereits zwei Maps mit zusammen 16 Leveln an. Zwei weitere Levels lassen sich im Spiel freispielen, wenn man sich besonders schlau anstellt. Und wer auf Facebook eine Info über das Spiel postet, bekommt eine spezielle Facebook Map freigeschaltet. Fazit: Diver Dave ist ein nettes Spiel für die Doodle-Jump-Fraktion. Die Grafik des Spiels ist erstklassig, an der Anzahl der verfügbaren Levels muss noch gearbeitet werden. Die ersten Levels wirken noch etwas blutleer, erst später kommt bei einem höheren Schwierigkeitsgrad richtig Spielspaß auf. ( Carsten Scheibe ) Diver Dave 1.1 Anbieter: plazz entertainment AG Größe: 16,6 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ****/* (4 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Hinweis : An diesem Wochenende gibt es wieder die tollsten App-Rabatte. Wer beim App-Bezug richtig viel Geld sparen möchte, schaut bei www.allemeineapps.de vorbei.
Diese armen Käfer! Fiese Forscher haben sie in einen Pappkarton gesteckt. Hier sind sie nun sich selbst überlassen. Möchten sie nicht verhungern, so müssen sie in zurzeit 60 Leveln den Ausbruch wagen. Jump Out! sieht sich in bester Tradition von Spielen wie Cut the Rope. Und macht mit einer ganz eigenen Spielidee auch genauso viel Spaß. Jump Out ist das neue Spiel von Avallon Alliance , die bereits die App-Bestseller Doodle God, Doodle Devil und Crazy UFO verzapft haben. Nun also Jump Out. Das Spiel erinnert mit seiner niedlichen kunterbunten Optik sehr an Cut the Rope, auch der Niedlichkeitsfaktor der armen gefangenen Käfer ist ähnlich hoch angesiedelt. Zurzeit gibt es im Spiel 60 Levels, die auf zwei Level-Packs mit unterschiedlicher Kulisse aufgeteilt sind. Neue Level-Sets sind bereits in Vorbereitung und werden demnächst über kostenfreie Updates in das Spiel nachgepflegt. Das ist eine Vorgehensweise, die sich zum Wohl der Kunden immer häufiger durchsetzt. Für nicht einmal einen Euro bekommt man so immer wieder neuen Spielspaß serviert: Bei welchem anderen Konsolensystem gibt es schon so viel Leistung füs Geld? Doch worum geht es? In jedem Level sind immer zwei kleine Käfer in einer Pappkiste gefangen. Weit entfernt von den Käfern klafft ein Loch in der Pappe. Dieses Loch gilt es nun schnell zu erreichen. Wenn auch nur einer der Krabbler es schafft, lebend durch das Loch ins Freie zu gelangen, so gilt der Level als gemeistert. Anderenfalls muss er noch einmal neu begonnen werden, was auch kein Drama ist. Unterwegs können bis zu drei gelbe Sterne eingesammelt werden. Das ist natürlich toll für den Punkte-Score. Die beiden Käfer hocken zunächst auf einem kleinen roten Rädchen, das sich um die eigene Achse dreht. Der Spieler kann nun einen der Käfer mit dem Finger am Hintern packen. Sobald der Finger nach hinten gezogen wird, holt der Spieler Schwung - wie mit einem Gummiband. Wird der Finger vom Display genommen, fliegt der Käfer mit Schmackes in die entgegengesetzte Richtung. Eine Strichellinie zeigt vorher den Kurs an - das hilft beim Zielen. Wie bei Cut the Rope, so legt auch dieses Spiel größten Wert auf eine korrekte Berücksichtigung der Physik. Das bedeutet, dass die Käfer physikalisch korrekt durch den Parcours sausen und einmal aufgekommen, noch weiter über den Boden schliddern und rumpeln. Hoffentlich genau ins Loch. Das größte Problem bei diesem Spiel ist, dass die Käfer nicht zu Boden fallen dürfen. Sobald sie "herunterfallen", strecken sie alle sechs Beinchen in die Luft, schließen theatralisch die Augen und hauchen mit einem leisen Seufzer ihr digitales Leben aus. Zum Glück hängen überall in der Luft weitere Rädchen und andere Hindernisse. Sie müssen gezielt angesprungen werden, um sich durch den Level zu bewegen. An diesen Hindernissen bleiben die Käfer sofort kleben - und hier kann ihnen nix passieren. Dieses Spielprinzip hat man auf jeden Fall schnell verinnerlicht, sodass man sich ganz auf das Spiel und einen guten Score konzentrieren kann. Der Schwierigkeitsgrad nimmt im Spiel stetig zu. Schon bald gibt es Luftströme vom Fön, die den Käfer sofort mitreißen. Und es kommen Blitzbarrikaden zum Einsatz, die besser nicht berührt werden. Dafür erhält der Spieler neue Käferarten zur Verfügung gestellt, die sich in Form und Farbe von den grünen Allerweltskrabblern unterscheiden. Jede Käferart hat ihre ganz eigene "Power", die es in Eigenregie herauszufinden und zum Knacken des Levels einzusetzen gilt. Fazit: Jump Out! ist ein weiteres Klassespiel aus dem App Store, das gerade einmal 79 Cents kostet und Spielspaß satt bietet. Mit dem Spiel kann man richtig Spaß haben. Und es ist ja auch ein schönes Ziel, den Käfern ihre Freiheit zu schenken. So steht das Game in einer Reihe mit den jüngsten Kultspielen wie Burn it All oder Air Penguin. Die Spieler sollten freilich schon mit einem Auge auf das erste Update schielen. Die Entwickler versprechen dann Retina-Grafiken, Support für das Game Center, mehr Lokalisierungen in andere Sprachen und natürlich neue Levels. ( Carsten Scheibe ) Jump Out! 1.0 Anbieter: Avallon Alliance Größe: 13,6 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Wichtig : Das ganze Wochenende über sind zahllose Big Fish Games von zT 7,99 Euro auf 0,79 Euro reduziert - für iPhone und iPad. Mehr Infos dazu HIER auf Allemeineapps.de .
Wenn ein kleiner Pinguin aus dem Nichts auftaucht und sofort Platz 1 der App Charts stürmt, dann lohnt es sich schon, einmal genauer hinzuschauen. So viel können wir bereits verraten: Air Penguin ist nicht umsonst ein Chartstürmer. Allein durch Neigen des iPhones gilt es, einen kleinen Pinguin sicher über die Eisschollen der Antarktis zu führen, ohne dass er dabei gefressen wird. Zunächst einmal: Air Penguin bietet eine wunderschöne Cartoon-Grafik, die in eisigen Blautönen recht plastisch aus der Vogelperspektive gezeigt wird. In 100 Leveln ist es die Aufgabe des Spielers, einen kleinen Pinguin von Scholle zu Scholle zu führen, bis das ausgewiesene Levelziel erreicht ist. Unterwegs müssen möglichst alle gelben Fische aufgesammelt werden, die frei in der Luft schweben. So präsentiert sich Air Penguin fast schon als Jump&Run-Spektakel - nur, dass das Geschehen eben nicht aus der Seitenansicht, sondern von oben gezeigt wird. Der Pinguin wird allein durch das Neigen des iPhones bewegt. Der antarktische Flattermann mit den Stummelflügeln springt von alleine in die Luft. Noch im Flug kann der Sprung durch eine Bewegung des iPhones manipuliert werden. So saust der Frackträger nach vorn und sogar nach hinten - oder bricht nach rechts und links zu den Seiten hin aus. Wichtig ist, dass der Pinguin immer nur von Scholle zu Scholle bewegt wird. Sobald er ins Wasser plumpst, ist es vorbei mit dem kleinen Kerl - und der aktuelle Level muss gleich wieder von vorn gestartet werden. Das gilt auch für den Fall, dass plötzlich ein gewaltiger Hai aus dem Wasser schießt und sich den Pinguin mit scharfen Zähnen zum Frühstück reinzieht. Der Schwierigkeitsgrad zieht im Spiel von Level zu Level stetig weiter an. Schon bald werden die Eisschollen kleiner, sie bewegen sich oder sie zeigen Sprünge, sodass eine falsche Berührung bereits ausreicht, um sie in tausend Einzelstücke zerfallen zu lassen. Dralle Seerobben drängen den Pinguin leicht von einer Eisscholle. Und in den größeren Eisschollen gibt es Löcher, in die unser tauch-unkundiger Freund hineingleiten kann. Für mehr Bewegungsfreiheit sorgen immerhin die Schildkröten. Springt der Pinguin einer solchen Schildkröte auf den Rücken, so lässt sie sich ganz nach Belieben durch das eisige Wasser steuern. Die Levels in Air Penguin sind alle recht kurz. So bietet sich das Cartoon-Spiel sehr gut für die Mittagspause an. Man zieht sich ein paar Levels rein - und macht dann mit der Arbeit weiter. Das Spiel merkt sich, wo man war und nimmt das Spiel das nächste Mal an genau dieser Stelle wieder neu auf. Die Fische, die der Spieler unterwegs aufsammelt, lassen sich übrigens gegen Sonderfunktionen eintauschen. Ebenso gibt es 39 Spielerfolge, die sich freispielen lassen und mit denen man dann im Game Center bei den Freunden angeben kann. Sehr ärgerlich finde ich das Angebot, zusätzliche Fische per In-App-Kauf freizuschalten. Gleich beim Start des Spiels habe ich einmal falsch den Finger aufgetippt und sollte schon 7,99 Euro für 1.500 Fische bezahlen. Man muss nichts kaufen und kann das Spiel auch komplett ohne Zusatzfische meistern. Mich nervt aber trotzdem, dass es diese In-App-Käufe überhaupt gibt. Air Penguin steht in zig Ländern auf Platz 1 der Kauf-Charts. Das müsste doch ausreichen, um genug Geld in die Kassen der Entwickler zu spülen. Noch etwas: Wer die 100 Levels des Story Modus gemeistert hat, kann gleich noch den alternativen Survival-Modus ausprobieren. Hier geht es darum, in einem Endlos-Parcours so lange zu überleben, wie es nur geht, ohne dabei ins Wasser zu plumpsen oder gefressen zu werden. Fazit: Air Penguin ist ein schnelles Geschicklichkeitsspiel mit einer netten Idee und einer grafisch voll überzeugenden Umsetzung. Die vielen Levels und der Survival-Modus rechtfertigen die Ausgabe von 79 Cents ohne Wenn und Aber. Das Spiel gehört auf jeden Fall auf die Geräte der spielenden iPhone-Gemeinde. Wer mehr Spiele mit bewegungssüchtigen Vögeln sucht, sollte Tiny Wings und Angry Birds ausprobieren. ( Carsten Scheibe ) Air Penguin 1.0 Anbieter: Gamevil USA Größe: 18,2 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Hinweis : Zurzeit sind wieder viele iPhone- und iPad-Apps günstiger oder ganz umsonst zu haben. Allemeineapps.de stellt diese i-Schnäppchen vor.
Was passiert, wenn man die aus "Angry Birds" bekannten Vögel einfängt, in Kisten verpackt und nach Rio bringt? Klarer Fall: Die Federviecher werden mal wieder so richtig sauer und verwandeln sich im Katapult umgehend in lebendige Geschosse. "Angry Birds Rio" ist die dritte App-Installation der berühmten Vögel - und sorgt mit zahlreichen neuen Leveln für viel Spaß. "Angry Birds" gehört sicherlich zu den fünf erfolgreichsten iPhone-Spielen aller Zeiten. Der Spieler befüllt hier einen Katapult mit bunten Vögeln, die sich dann kreuz und quer über den Bildschirm schießen lassen. Sie müssen mit den eigenen Explosivkörpern die Bauten der fiesen Schweine zerstören, die die Eier der garstigen Vögel geklaut haben. Das Spiel kam so gut an, dass der Hersteller Rovio Mobile mit "Angry Birds Seasons" inzwischen noch ein zweites Game nachgelegt hat. Und nun ist "Angry Birds Rio" da. Rovio geht hier eine Promotion-Ehe mit Hollywood ein und macht auf ungewöhnliche Weise PR für den Animationsfilm "RIO", der Anfang April 2011 ins Kino kommt. Meistens sind PR-Spiele ganz besonders mies. Hier ist das nicht der Fall. Die RIO-App erzählt die Angry-Birds-Geschichte auf spannende Weise weiter. Im neuen Spiel sind viele der Angry Birds gefangen worden. Zusammen mit den Helden aus dem Film "RIO" hocken sie nun in Brasilien in engen Kisten und warten darauf, abtransportiert zu werden - wohl in ferne Zoos. Das lassen sich die Angry Birds nicht gefallen. Schnell wird der bekannte Katapult neu aufgebaut. Ein paar freiwillige Kamikaze-Flattermänner sind schnell gefunden - und schon kann der Spaß wieder beginnen. Die Spieler schießen wieder mit den bekannten Vögeln auf ein Konstrukt aus Kisten, Brettern, Metallstreben und Eisblöcken, in dem die Käfige mit den Gefangenen untergestellt sind. Die Anzahl und die Art der Flattergeschosse sind fest vorgegeben. Mit diesen Geschossen müssen alle Tiere befreit werden, ansonsten muss der Level noch einmal gestartet werden. In jedem Level kann der Spieler beim Lösen der Aufgabe einen, zwei oder sogar drei gelbe Sterne erringen. Das hält den Anspruch wach, die einzelnen Levels so lange immer wieder neu zu starten, bis in der Levelübersicht überall drei Sterne prangen. Der Spieler muss seine Vögel aber mit Bedacht und in Hinblick auf ihre besonderen Fähigkeiten einsetzen. Wieder gibt es den roten normalen Vogel, den kleinen weißen, der bei einer Berührung im Flug in drei Splittervogelbomben zerfällt und den gelben Killervogel, der bei einem Finger-Touch im Flug noch einmal Extra-Speed aufnimmt und auch die klobigsten Hindernisse zerschlagen kann. Die Levels sind fies wie immer. Nicht selten braucht man zehn, zwanzig oder gar mehr Versuche, um eine Aufgabe zu knacken und alle Vögel zu befreien. Gelungen sind Dynamitkisten, frei schwingende Lastenkräne und andere Dinge im Level, die sich zum eigenen Vorteil verwenden lassen. Neu für mich sind aufgeblasene Schwimmringe, die als Trampolin für herunterfallende Dinge fungieren. Ganz schön gemein: Das Spiel startet in einer Lagerhalle. Von der Decke hängende Ketten und Lampen sind nicht nur Deko, sonderen echte Hindernisse, die den Flug der Vögel jäh abbremsen können. Neu sind auch die Früchte. Im ersten Levelpaket sind es Ananas-Früchte, die sich beim Akt der blinden Zerstörungswut mit einsammeln lassen. Der Spieler muss hier allerdings genau überlegen, ob er eins seiner wenigen Feder-Geschosse "opfern" möchte, um Jagd auf einen Bonus zu machen. Aber was tut man nicht alles für ein paar Game-Center-Achievements? Das Spiel "Angry Birds Rio" wird zurzeit mit zwei Episoden ausgeliefert - "Smugglers Den" und "Jungle Escape". Beide Episoden weisen jeweils 30 Levels auf, sodass der Spieler für nicht einmal einen Euro schon 60 tolle Levels erhält. In der Episoden-Übersicht gibt es Platzhalter für die Monate Mai, Juli, Oktober und November 2011. Es ist also damit zu rechnen, dass es schon bald neue Episoden mit vielen, vielen neuen Leveln geben wird. Fazit: Keine Frage: Die "Angry Birds" rocken noch immer. Die RIO-Version bietet eine neue Hintergrundgeschichte, 60 sehr knifflige Levels und Spielspaß pur. Den einen Euro sollte jeder Gelegenheits-Gamer ohne Nachzudenken ausgeben. ( Carsten Scheibe ) Angry Birds Rio 1.0 Anbieter: Rovio Mobile Größe: 13,1 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Wichtig: In unserem Schwester-Blog "Allemeineapps" gibt es jetzt wieder die täglichen i-Schnäppchen . Jeden Tag verweisen wir hier auf Apps, die nur an diesem einen Tag kostenfrei zu haben sind. Wer diesen Schnäppchen folgt, spart viel Geld.
Auf dem iPhone ist der Bowmaster bereits der absolute Geheimtipp für alle Robin-Hood-Draufgänger, die gern mit dem Bogen ein Zielschießen veranstalten. Nun ist die iPad-Version da - mit viel mehr Fläche zum Pfeile abfeuern. Die große Überraschung: Die iPad-App ist kostenfrei. Nach den ersten beiden Gegnern muss allerdings per In-App-Purchase "nachgerüstet" werden. Der Spieler wagt sich zu Robin Hoods Zeiten in den Sherwood Forest. Hier findet nämlich ein Wettschießen der besten Bogenschützen statt. Wer sie im ehrlichen Wettstreit besiegt, wird zu ihrem Anführter - und damit zum "Bowmaster". Das gleichnamige Spiel für das iPhone war im letzten Jahr der Überraschungshit im App Store, gelang es dem Game doch auf einzigartige Weise, das besondere "Feeling" des Bogenschießens in die App zu übertragen. Positiv fiel auch auf, dass hier nicht auf Menschen oder auf virtuelle Tiere geschossen wurde, sondern auf Holzattrappen, die auf Schienen über den Bildschirm gleiten. Nun ist endlich die iPad-Fassung erschienen - als separates Spiel. Die App setzt die iPhone-Version 1:1 für den iPad um, sodass es keine neuen Überraschungen bei den Gegnern oder beim Aufbau der Levels gibt. Neu ist jetzt nur, dass auf dem iPad "quer" geschossen wird. Der Quermodus erlaubt dabei ein besseres Spiel als die alte Hochkantansicht des Terrains. Neu ist auch, dass die iPad-App verschenkt wird. Sie kostet keinen Cent. Allerdings sind dafür nur der Übungsmodus, die Zielscheibe und die ersten beiden Gegner (= Levels) freigeschaltet. Wer alle fünf Levels und den Zusatzlevel meistern möchte, muss die App per In-App-Purchase zur Vollversion freischalten. Der Spaß kostet dann 1,59 Euro. Aber zurück auf Start. Wer gern Anführer der "Tollkühnen Fünf" werden möchte, kann im Tutorial die Steuerung des virtuellen Bogens erlernen. Der wird nämlich nicht wie auf dem iPhone mit den Zeigefingern der beiden Hände gehalten und gespannt. Hier kommen stattdessen die beiden Daumen in den unten Ecken des iPads zum Einsatz, da die Hände ja zugleich auch das schwere Apple-Gerät halten müssen. Diese abgewandelte 2-Finger-Geste erlaubt trotzdem ein perfektes Zielen, auch wenn die Finger nicht mehr direkt an der Sehne sind. Beim Loslassen der Sehne muss man übrigens wie beim echten Schießen aufpassen, das man den Schuss nicht verreißt. Zum Üben gibt es dafür extra eine runde Zielscheibe in den klassischen Farben des Bogensports - mit Gold in der Mitte. Sie wird in drei Entfernungen aufgestellt - mit und ohne Wind. Hier kann man bereits bis zu drei Freunde zu einem Match herausfordern und einen eigenen Highscore aufstellen. Die fünf Gegner, mit denen man sich messen muss, bitten den Spieler jeweils in ihr ureigenes Terrain, das sich durch Bewegen des iPads noch zu den Seiten hin und nach oben und unten scrollen lässt. Ziel muss es stets sein, alle im Level auftauchenden Holztiere umzunieten - und das möglichst schnell. In der Ruhe liegt trotzdem die Kraft: Hektisches Herumschießen bringt gar nichts. Zumal der virtuelle Gegner im gleichen Parcours unterwegs ist und einem sonst leicht die Beute wegschießt. In jedem Level steigt die Schießkunst des Gegners. Zudem ist jeder Level landschaftlich und von den Zielen her anders aufgebaut - es kommen Karnickel, Bären, Berggemsen, Wildschweine und stets auch ein schlauer Fuchs zum Einsatz. Wem es gelingt, einen Gegner zwei Mal nacheinander zu besiegen, hat ihn plattgemacht und darf in den nächsten Level aufsteigen. Der Bowmaster ist an das Game Center angepasst und verwaltet hier Scores und Achievements. Zum Gameplay: Bei der iPhone-Version rutsche ich manchmal mit den Fingern ab und löse so einen Fehlschuss aus. Das passiert mir auf dem iPad nicht mehr. Die hochauflösende Quergrafik sorgt für ein größeres Sichtfeld, das Adrenalin fließt, und trotzdem treffe ich wie ein junger Gott. Insofern macht mir die iPad-Version noch mehr Spaß als die iPhone-Variante. Fazit: Bowmaster HD ist ein Muss für das iPad und eins der schönsten, schnellsten und ungewöhnlichsten Spiele auf diesem Gerät. Dass die HD-Version als Gratis-App angeboten wird, ist toll, denn so kann jeder das Spiel einmal "für umme" antesten. Die Gratis-Version geizt auch nicht mit Funktionen, alleine der Zielscheiben-Modus ist genial und den Download wert. 1,59 Euro für die Vollversion mit den letzten drei Gegnern ist auch nicht wirklich teuer, das bezahle ich gern. Ich mag nur diese In-App-Purchases nicht. Da wäre mir eine Trennung in Lite- und Vollversion lieber gewesen. ( Carsten Scheibe ) Bowmaster HD 1.9 Anbieter: Tore Knabe Größe: 39,3 MB Preis: Gratis-App (In-App-Purchase) Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Es gibt zahllose Donut Games für das iPhone. Der Name der schwedischen Entwickler steht für unterhaltsame Pausensnacks - Spiele mit kurzweiligen Ideen. Im neuesten Game "Cave Bowling" geht es darum, das Bowling-Spiel völlig neu zu interpretieren. In einer Steinzeitwelt müssen alle im Parcours aufgestellten Pins mit nur einem Wurf umgeschmissen werden. Mit kurzweiligen Donut Games wie Superstar Chefs, Comet Racer und Lucky Coins haben wir bereits viel Spaß auf dem iPhone gehabt. So viel, dass wir Ola Zandelin zum exklusiven Interview gebeten haben. Nun liegt mit "Cave Bowling" das neueste Spiel vor. Es folgt dem bewährten Muster: "Cave Bowling" lässt sich mit wenigen Worten erklären, bietet gleich 60 Levels und schaltet einen neuen Level immer erst dann frei, wenn die Aufgabe davor bestanden wurde. Jeder Level ist komplett anders aufgebaut. In jedem Level steht ein Steinzeitmännchen und hält eine schwere Bowlingkugel in der Hand. Im Parcours, der sich durchaus über mehrere Ebenen erstrecken kann, sind weiße Bowling-Pins aufgestellt. Die Anzahl der Pins variiert. Sie stehen auch nicht zwingend in Formation direkt nebeneinander. Ziel muss es für den Spieler trotzdem sein, alle Pins mit nur einem Wurf der Kugel umzuwerfen. Der Spieler kann den gewünschten Wurfwinkel der Kugel mit dem Finger vorgeben. Mit dem Finger lässt sich auch ein Balken aufziehen, die mit seiner Länge die Wucht des Wurfs definiert. Anschließend reicht ein kurzer Tipper auf den Button "Launch" aus, um die Kugel zu schleudern. Der Flug der Kugel folgt den Gesetzmäßigkeiten der Physik. Bleibt die Kugel dank schlechter Planung irgendwo im Level liegen, noch bevor der letzte Pin gefallen ist, so muss der Level noch einmal gestartet werden. Schildkrötenpanzer mit Trampolineffekt, drehfähige Drehkreuze, streckbare Schlangen und andere Levelitems mehr müssen genau beobachtet und analysiert werden, damit sie sich in die eigene Spielstrategie integrieren lassen. Das ist sehr wichtig, denn sonst lassen sich bestimmte Levels einfach nicht lösen. Der Schwierigkeitsgrad steigt dabei von Level zu Level immer weiter an. Der Spieler muss nebenbei noch versuchen, in der Luft schwebende Knochen zu erwischen, um Punkte zu sammeln. Abhängig von der Anzahl der erzieleten Punkte vergibt das Spiel einen bis drei Sterne für die Lösung eines Levels. Diese Sterne werden mit in der Levelübersicht angezeigt. Die Aufgabe ist es natürlich, bei allen Spielewelten immer drei Sterne zu erzielen. ( Carsten Scheibe ) Cave Bowling 1.0 Anbieter: Donut Games Größe: 5,8 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: ****/* (4 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Wichtig : Nach einer Grippe-Pause gibt es nun wieder jede Menge App-Rabatte und Schnäppchen auf Allemeineapps.de . U.a. sind die Spiele Real Racing 2 und Grand Theft Auto: Chinatown Wars zurzeit deutlich günstiger im AppStore zu haben.
Endlich mal wieder etwas ganz Neues im App Store: Das Spiel Burn the Rope verwandelt den Spieler in einen Zündel-Pyromanen. Es gilt, in 80 Leveln alle Seile abzufackeln, die auf dem Bildschirm kleben. Dabei spielen die Gravitation, bunte Ameisen und brennbare Spinnen eine wichtige Rolle. Wir haben uns das Spiel genau angesehen. Mit dem Kultspiel Cut the Rope hat das Spiel Burn the Rope nichts gemein. Es stammt von einem ganz anderen Entwicklerteam und setzt auf eine völlig neue Idee. In 80 Leveln gilt es, die Seile abzufackeln, die sich über den Bildschirm des iPhones spannen. Der Spieler tippt mit dem heißen Finger ein Stück Seil an, das sich sofort an dieser Stelle entzündet. Die virtuelle Flamme brennt allerdings immer nur von unten nach oben. Da die Seile im Level immer wieder die Richtung wechseln und zum Teil haarsträubende Winkel schlagen, muss der Spieler immer wieder das iPhone neu ausrichten, damit die Richtung stimmt. Das ist alles andere als einfach: Ist der Spieler nicht flink genug, so geht die Flamme ziemlich schnell aus - und der Level muss wieder von vorn begonnen werden. Ein Level gilt als gelöst, wenn wenigstens so viel Seil verbrannt ist, dass der Anwender eine Bronze-Medaillie erhält. Fackelt noch mehr Flachs ab, so bekommt der Spieler eine Silbermedaillie überreicht. Ziel muss es natürlich sein, eine Goldmedaillie zu bekommen und auch noch den letzten Millimeter zu verbrennen. Die ersten Levels sind nur zum Üben da. Der Schwierigkeitsgrad nimmt aber schnell und stetig zu. So tauchen schon bald farbige Ameisen auf, die auf den Seilen hocken. Fackelt der Spieler eine solche Ameise ab, so passt sich die Farbe der Flamme umgehend der Farbe der Ameise an. Das ist wichtig, denn in den späteren Levels kommen farbige Seile zum Einsatz, die nur dann verbrennen, wenn die Flamme genau die gleiche Farbe aufweist. Da muss der Spieler schon im Vorfeld genau überlegen, an welcher Stelle er das Zündeln beginnt und wo entlang er die Flamme führt. Wichtig sind auch die Spinnen. Sie lassen sich durch ein wenig Hitze unter dem Hintern dazu animieren, Spinnweben zu verschießen. Diese gewobenen "Brücken" sind zwingend notwendig, um abgeschottete Bereiche des Levels zu erreichen, zu denen die Flamme ansonsten nicht überspringen könnte. Wenn dann auch noch fette Käfer zum Einsatz kommen, muss der Spieler ganz schön grübeln und knobeln, um an seinen Bronzetaler zu kommen. Insgesamt gibt es 80 Levels. Weitere sollen schon bald über Updates nachgerüstet werden. Burn the Rope bietet eine sehr ansprechende Grafik und nervt nur mit seiner aufdringlichen Musik ein wenig. Schade finde ich nur, dass die Seile nicht wie bei Cut the Rope frei schwingen, wenn das iPhone bewegt wird, sondern ganz starr auf dem Bildschirm festgeklebt sind. Trotzdem: Das Spiel bietet eine neue Idee, reichlich Levels und einen Knobelspaß, der auf Stunden begeistert. Für nicht einmal einen Euro kann man mehr nicht verlangen. ( Carsten Scheibe ) Burn the Rope 1.1 Anbieter: Big Blue Bubble Größe: 16,3 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Ganz wichtig: Nach 15 Tagen Pause haben wir heute wieder neue i-Schnäppchen veröffentlicht. Neue Spiele, die sonst bis zu 4 Euro kosten, sind nur an diesem Wochenende kostenfrei zu haben!
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