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Wegen mutmaßlicher Patentverletzung hat Microsoft-Mitgründer Paul Allen Klage gegen den Internet-Riesen Google und zehn weitere führende IT-Firmen eingereicht.
Microsoft-Mitgründer Paul Allen will nach seinem Tod den Großteil seines Besitzes für wohltätige Zwecke stiften.
Am 1. Juli zieht der Microsoft-Mitgründer sich aus dem Tagesgeschäft zurück. Was dann kommt, verriet er auf einer Konferenz des Wall Street Journal in San Diego. stern.de war dabei.
Google spendiert ihm einen Link, die Verkäufe seiner Biografie steigen um 42.000 Prozent und die Börse lässt Apple-Aktien fallen - die Reaktionen auf den Tod von Steve Jobs.
Er war einer der größten Geister unserer Zeit und der Visionär der Computerbranche. Doch der Krebs setzte Steve Jobs im Laufe der Jahre immer mehr zu. Jetzt ist der Gründer von Apple gestorben.
Paul Allen, Mitbegründer von Microsoft, überzieht Topkonzerne der IT-Industrie mit Klagen. Darunter Apple, Google und Ebay. Es geht um allgemeine Patente einer Firma, die es längst nicht mehr gibt. Auffälligerweise kommen zwei Konzerne ungeschoren davon.
Eine kleine Firma aus Kalifornien tritt an mit einem großen Ziel: uns allen das Leben mit der E-Mail-Flut zu erleichtern. In den USA schon populär, bringt Xobni seine kostenlose Outlook-Erweiterung nun auch auf Deutsch heraus.
Der Mann zieht seit Jahren gegen Microsoft zu Felde: Schon bei Technologieunternehmen wie Sun Microsystems und Novell kämpfte Eric Schmidt gegen die Vorherrschaft des weltgrößten Softwareherstellers. Jetzt stehen seine Chancen besser.
Bill Gates verabschiedet sich von der High-Tech-Bühne. Auf der Consumer Electronics Show in Las Vegas wird der Microsoft-Mitgründer am Sonntag zum letzten Mal seine traditionelle Eröffnungsansprache halten. Im Laufe des Jahres wird sich der Multimilliardär ganz aus dem Business zurückziehen.
Bangen Blickes beobachten Anleger die Entwicklung der internationalen Börsen: Drückt die Finanzkrise die Kurse weiter ins Minus? Stürzen sie ab? Andere warten nur darauf, in der Krise zuzuschlagen. Dabei riskieren die vermeintlichen Kriegsgewinnler viel.
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