Microsofts Kamerasystem Kinect erlaubt mehr als Tanzen und virtuelle Katzen zu streicheln: Clevere Entwickler tüfteln bereits an einem Helm für Blinde, bauen anhängliche Roboter oder bringen ein bisschen "Star Trek"-Feeling ins Wohnzimmer. Von Christoph Fröhlich
Microsofts Kamera-Modul Kinect ist ein Millionenseller: Rund zehn Millionen Exemplare konnte der Hersteller in einem Jahr an den Mann bringen. Dabei wird die Xbox-Hardware nicht nur zum Zocken benutzt – Wissenschaftler und Entwickler forschen bereits an anderen Einsatzwecken. Das Kamerasystem ist äußerst vielseitig einsetzbar und dank passender Treiber mit nahezu jedem System einsetzbar.
Dank dem Erfolg der freiwilligen Bastler startet Microsoft jetzt auch ein Entwickler-Tool für kommerzielle Anwender. Mehr als 200 Firmen haben sich für das Programm vormerken lassen, darunter der Autobauer Toyota oder die Kreativagentur Razorfish. Doch was ist mit der Spielehardware überhaupt alles möglich?stern.de präsentiert eine Auswahl der besten Kinect-Modifizierungen.