Startseite

Diese iPad-Apps sollten Sie ausprobieren

Lag zum Weihnachtsfest ein iPad unterm Tannenbaum? "Angry Birds" und Co. langweilen Sie? Hier finden Sie ein paar App-Klassiker und echte Geheimtipps für ihr Tablet.

Von Christoph Fröhlich

"Angry Birds", "Cut the Rope", "Tiny Wings" - diese Apps kennt jeder und sie sollten auch auf jedem gut sortierten iPad zu finden sein. Doch was für Spiele und Programme gibt es abseits der großen Blockbuster? Ein paar Tipps.

Pudding Monsters
Mit "Cut the Rope" und dem nimmersatten grünen Monster Om Nom landete ZeptoLab einen der größten Hits der App-Geschichte. Nun hat das russische Entwicklerstudio sein neues Spiel zum Download bereitgestellt: "Pudding Monsters" heißt das Geschicklichkeitsspiel, in dem der Spieler die einäugigen Pudding-Wesen so durch das Level bewegen muss, dass sie am Ende zu einem einzigen Megapudding verschmelzen und den hungrigen Kühlschrankbesitzer vertreiben. Bislang gibt es das Spiel nur für Apple-Geräte, demnächst soll es auch für Android erscheinen. Preis: 0,89 Euro.

The Room
Gepuzzelt wurde früher auf dem Küchentisch, heute auf dem iPad: Das Knobelspiel "The Room" entführt den Spieler in ein mysteriöses Abenteuer mit kniffligen Physikrätseln. Dank aufwändiger 3D-Grafiken und stimmiger Musik schaffen die Entwickler eine tolle Atmosphäre. Die Steuerung ist kinderleicht, sodass sofort losgelegt werden kann. "The Room" ist ein kurzweiliger Rätselspaß für die ganze Familie. Kosten: 1,79 Euro.

Nihilumbra
Mit "Nihilumbra" hat das spanische Entwicklerteam Beautifun Games ein kleines Kunstwerk geschaffen: Das Videospiel sieht nicht nur gut aus und erinnert im Stil an Genreperlen wie "Limbo", sondern macht auch noch jede Menge Spaß. Die Hauptfigur Born - eine kleine, gerade erst geborene schwarze Kugel - ist auf der Flucht vor einer alles verschlingenden Leere. Gesteuert wird die Figur über den Bewegungssensor des iPads oder über Pfeiltasten. Das Spiel beginnt langsam, fast langweilig, steigert sich aber im Verlauf deutlich. Nach dem ersten Durchspielen gibt es einen weiteren Modus, indem weitere Rätsel, Fallen und Monster auf den Gamer warten. Kosten: 2,69 Euro.

Plague, Inc.
Weihnachten ist die Zeit der Besinnung und der Familie. Weihnachten ist aber auch eine Zeit des Schnupfens, Hustens und gegenseitigen Ansteckens. Wer die Festtage krank im Bett verbringen muss, kann mit seinem iPad und der App "Plague, Inc." den Rest der Menschheit zumindest virtuell anstecken und versuchen, die Menschheit mit einem selbstgeschaffenen Virus, Bakterium, Pilz, Wurm oder ähnlichem auszulöschen. Setzt man auf Schnupfen oder Husten? Breitet man sich in China oder Frankreich aus? Ratten oder Vögel als Überträger? Erst wenn die Erde wieder unbewohnt ist, hat man das Spiel gewonnen. Das mag merkwürdig klingen - macht aber ungemein süchtig. Preis: 0,89 Euro.

10000000
"10000000"? Komischer Name, merkwürdiges App-Symbol - doch dahinter verbirgt sich ein rasantes Spiel mit Suchtpotenzial. Während viele Games grafisch immer opulenter werden, setzt "10000000" auf jede Menge Pixel und den Charme von 8-Bit-Musik. Die Entwickler beschreiben ihr Retro-Werk als eine Mischung aus Dungeons, Rollenspiel und Match-3-Games, es geht also nicht nur um flinke Finger, sondern auch um Köpfchen. Leider gibt es das Spiel bislang nicht in deutscher Sprache. Preis: 1,79 Euro.

Nützliche Programme für das iPad

Figure
Die Musikanwendung "Figure" macht jeden iPad-Besitzer zum Profimusiker: In nur drei Minuten entstehen per Fingerstreich komplexe Synthesizer-Spuren und treibende Bässe. Die App ist intuitiv gestaltet, sodass auch unterwegs losgehämmert werden kann. Preis: 0,89 Euro.

Living Stories
Dass Kinderbücher auch auf dem iPad funktionieren, zeigt "Living Stories: Das verlorene Herz" vom deutschen Spieleentwickler Ravensburger. Die App wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, unter anderem dem Deutschen Entwicklerpreis in der Kategorie "Kinderspiel" sowie der GIGA-Maus der Zeitschrift "ELTERN family". In dem Lesebuch wird die Geschichte des Mädchens Sofie erzählt, die einen Roboter auf der Suche nach seinem verlorenen Herz begleitet. Dank liebevollen Animationen und kleinen Puzzles wird die Kindergeschichte nie langweilig. Empfohlen ist die App für Kinder zwischen sechs und zehn Jahren. Preis: 3,59 Euro.

Aus Omas Trickkiste
Ist das Ei noch frisch? Wie entfernt man Rotweinflecken? Und wie gelingt die beste Erdbeerbowle? Die App "Aus Omas Trickkiste" enthält über 2500 Tricks für den Haushalt - egal ob Tricks zum Sparen, Kochen, Dekorieren oder Hinweise für Gesundheit, Kosmetik oder den heimischen Garten. Preis: 0,89 Euro.

GoodReader
Ein iPad ist nicht nur zum Spielen da, sondern auch zum Lesen. Einer der besten PDF-Reader ist "GoodReader". Das Programm öffnet und bearbeitet nicht nur PDFs, sondern auch iWork-Dokumente, MS-Office-Dateien von Word und Powerpoint sowie hochauflösende Fotos, Videos und Musikdateien. Und: Dank einer Dropbox-, Skydrive- und FTP-Unterstützung kann die Software auch über die Cloud synchronisiert werden. Preis: 4,49 Euro.

Things
Die App "Things" kann nicht viel, aber das, was sie beherrscht, kann sie besonders gut. "Things" ist eine Aufgabenverwaltung, die mit einem klaren Design glänzt, sodass selbst Ordnungsmuffel ihre To-Do's in den Griff bekommen. Das Beste: Die App speichert die Aufgaben auf all ihren Apple-Geräten, egal ob iPhone, Mac oder iPad und aktualisiert diese regelmäßig. Preis: 17,99 Euro.

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools