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Wissenschaftler am Oak Ridge National Laboratory wollen eine erfolgreiche Kernfusion in einem Flüssigkeitsbehälter erzeugt haben. Ein zweites Team konnte die Ergebnisse jedoch nicht bestätigen. Viele Wissenschaftler sind skeptisch.
Es klingt zunächst wie ein alter Menschheitstraum: eine Kernfusion im Labor, ohne komplizierte Reaktoren. Doch die Forschergruppe, der das nun gelungen ist, hat leider nicht das Energieproblem der Menschheit gelöst.
Der japanische "K Computer" hat seine Führung in der "Top 500"-Wertung der schnellsten Supercomputer nicht nur verteidigt, sondern sogar noch ausgebaut. Die Verfolger sind weit abgeschlagen - und deutsche Rechenmonster schaffen es gar nicht mehr in die Top Ten.
Trotz Atomkrise und Tsunami: Japan hat den schnellsten Computer der Welt fertiggestellt. Er hört auf den Namen "K Computer" und schafft unglaubliche acht Billiarden Rechenschritte pro Sekunde.
Die "Milchstraße" liegt vor dem "Jaguar": China überholt die USA auf der Rangliste der schnellsten Computer der Welt. Auch Deutschland ist mit einem Superrechner unter den ersten zehn vertreten ? allerdings nur noch knapp.
Im dritten Anlauf ist es passiert: An der Spitze der Rangliste der schnellsten Supercomputer der Welt hat das Cray-System "Jaguar" den "Roadrunner" von IBM verdrängt. Auch der schnellste Rechner in Deutschland musste einen Platz abgegeben, ist aber immer noch unter den Top fünf.
Das Rennen um den leistungsfähigsten Computer der Welt ist wieder spannend geworden. Zwar liegt der "Roadrunner" von IBM immer noch an der Spitze der Top 500 der Supercomputer, doch der "Jaguar" der Firma Cray ist ihm nun hart auf den Fersen. Auch er schafft eine Billiarde Rechenoperationen pro Sekunde.
Vergangene Woche hat er einen Geschwindigkeitsrekord aufgestellt, jetzt führt der US-Supercomputer erwartungsgemäß die "Top 500"-Liste der leistungsfähigsten Computer der Welt an. Der deutsche Monsterrechner "Jugene" verlor seinen zweiten Platz und stürzte deutlich ab.
Der schnellste nicht fürs Militär arbeitende Supercomputer der Welt kommt aus Deutschland. In der aktuellen "Top 500"-Liste schaffte es der nagelneue "Jugene" vom Forschungszentrum Jülich auf Platz zwei - die seit Jahren von demselben Monsterrechner angeführt wird.
Gute Nachricht für Surfer und andere Wassersportler: Aus Leichenteilen von Haien haben Wissenschaftler einen wirksamen Abwehrstoff gegen die Meeresräuber herstellen können.
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