Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Viele Männer hätten ihn gern: den Six-Pack. Die Muskulatur ist dafür bereits vorhanden. Nur versteckt sich diese leider hinter einem Wohlstandsbäuchlein. Die richtige Ernährung kann jedoch helfen.
Auch Spinnen sind Autonarren: Weil sie ausgerechnet den Tank einer seiner Limousinen zum Netzespinnen bevorzugen, ruft der japanische Autohersteller Mazda nun 65.
Im freien Fall über Rio de Janeiro: "Jetman" Yves Rossy hat seine Kreise über der brasilianischen Metropole gezogen. Corcovado und Zuckerhut sah er dabei aus nie gekannter, atemberaubender Perspektive.
iPhone sei "in", Auto "out" und Verbrenner ein Unwort. Das wird zumindest von Trend- und Jugendforschern behauptet. In diesem Jahr reagieren die Autohersteller: In den Autostudien bauen sie Smartphones und Tablets ins Cockpit ? das ist der einfachste Imagetransfer, der möglich ist.
Die Beziehung von Claudia und Stefan Effenberg ist wie der Aktienkurs: ein stetes Auf und Ab. Das gilt auch für das Leben von Britney Spears, die jetzt von ihrem Vater ein Sexverbot auferlegt bekommen hat. Diese Misere droht auch "Playboy"-Gründer Hugh Hefner - seine Häschen sind einfach davongehoppelt.
Carbazol ? der Name hört sich an wie ein Desinfektionsmittel, aber der Stoff kann das Autofahren revolutionieren. Carbazol bändigt nämlich den gefährlichen Wasserstoff und könnte der Brennstoffzelle zum Durchbruch verhelfen.
BMW zeigt seine neue Generation von Vierzylindern. Im Topmodell des X1 feiern die Benziner einen imposanten Erstaufschlag. Der BMW X1 xDrive 28i hört sich nach sechs Zylindern und jeder Menge Power an. Doch die 245 PS kommen aus vier Brennkammern.
Ich bin viel unterwegs und habe das iPhone immer mit dabei. Da ich ständig Fotos mache, E-Mails checke, telefoniere und Musik höre, hält der Akku des Geräts oft nicht besonders lange. Um mich von normalen Stromquellen unabhängig zu machen, setze ich auf mobile Akkus. Leider lassen sich die meisten nicht zusammen mit meiner Schutzhülle verwenden. Das Philips Power Pack ist da die löbliche Ausnahme. Wer lange unterwegs ist und keine Chance hat, im Flugzeug, zu Fuß im Wald oder an anderer Stelle eine Steckdose zu finden, tut gut daran, neben dem iPhone oder dem iPod touch auch noch einen externen Ersatzakku mitzunehmen. Es gibt sehr viele dieser Ersatzakkus. Die meisten sehen aus wie eine starre Schale, in die das iPhone hineingleitet und dann festsitzt. Mein Problem ist, dass ich bereits eine Schutzhülle verwende. Möchte ich einen externen Akku verwenden, muss ich meine Schutzhülle erst abnehmen. Das ist in Ordnung, wenn es denn unbedingt sein muss. Aber lieber wäre mir eine Alternative, die das eben nicht erforderlich macht. In dieser Situation kommt mir das Philips Power Pack gerade recht. Dabei handelt es sich um einen sehr schmalen Akku in einem wasserabweisenden, schwarzen Überzug, der mit 4 x 3 Saugnäpfen versehen ist. Über eine U-förmige elastische Brücke geht es zum Adapter, der sich in eins der mobilen Apple-Geräte stecken lässt. Die Idee ist folgende: Man steckt den Adapter in das iPhone oder in den iPod touch. Die elastische Brücke sorgt dafür, dass auch dicke Schutzhüllen problemlos überbrückt werden. Der Akku selbst haftet dann mit den Saugnäpfen auf der Rückseite des Geräts - oder eben auf der Schutzhülle. Der Ersatzakku ist nicht schwer und auch nicht besonders dick. So fällt es nicht störend auf, wenn der Akku im Einsatz ist. Sobald der Akku angeschlossen ist, beginnt er sofort damit, das iPhone oder den iPod touch aufzuladen. Es dauert gar nicht lange, bis ein leer gespieltes Gerät wieder vollen Saft hat. Dann kann der Akku gern auch wieder abgezogen werden. Eine Akkuladung reicht aus, um ein iPhone mindestens einmal komplett neu aufzuladen. Das sind unterwegs genau die zusätzlichen Stunden, auf die es mitunter ankommt. Aufgeladen wird das Philips Power Pack am Rechner. Ein mitgeliefertes USB-Kabel verbindet den Akku mit dem PC und lädt es wieder auf. Das große Problem des Akkus ist, dass man so schlecht sehen kann, wie sein aktueller Status ist. Es gibt eine Druckstelle am oberen Rand. Betätigt man sie, leuchtet eine "diskrete energiesparende LED-Anzeige" auf. Leuchtet sie blau, ist der Akku voll. Besser wäre es hier sicherlich gewesen, mehrere Leucht-Dioden zu verwenden. So könnten vier Lichter auf einen vollen Akku hinweisen. Bei abnehmender Akkuleistung könnten dann einzelne Lichter verlöschen. Fazit: Ich möchte meine Schutzhülle am iPhone gern behalten. Das gelingt mit den anderen Akkus nicht, die ich bislang ausprobiert habe. Das Philips Power Pack gefällt mir, weil es so klein und kompakt ist, in einem wasser- und stoßabweisenden Überzug steckt und weil es sich ganz schnell an meinem iPhone festsaugt. So kommt das Power Pack immer in meinen Rucksack, wenn wieder einmal ein längerer Trip ansteht. ( Carsten Scheibe ) Philips Power Pack Anbieter: Soular e.K. Preis: 59,99 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zum Anbieter Produktseite
Ohne Sponsoren, kein "Extreme-Couch-Hopping". Gibt es eine ungeschriebene Regel, dass man diese in einem Blog nicht erwähnen darf? Auf subtile Art und Weise sollte es der Blogger sicher nicht versuchen. Daher verpasse ich diesem Blogeintrag den Zweittitel "Sponsorenblog"! Die meisten Journalisten werden mir beipflichten, wenn ich mich hier über "zu wenig Lohn für sehr viel Leistung" auslasse. Undenkbar also, dass ich als "mittelloser" Journalist ein Projekt wie das "Extreme-Couch-Hopping" gänzlich aus eigener Tasche zahle(n könnte). Daher habe ich mein Projekt bereits kurz nach der Geburt der Idee ausgewählten potentiellen Sponsoren angepriesen. Über die Lufthansa erhielt ich Kontakt zur Star Alliance , dessen Direktor für Media Relations, Markus Ruediger, mir sofort die Unterstützung für das Projekt zusagte. So kam es, dass ich mir zumindest schon mal keine Gedanken über die Reise- bzw. Flugkosten machen musste. Aber es kann ja nicht immer klappen. So etwa bei Red Bull, die zwar das Projekt interessant fanden, aber ein Sponsoring freundlich ablehnten, weil es nicht in das Sponsoringmodell des Unternehmens passt. Nun, außer, dass es sich hier um ein "extremes" Projekt handelt (fürs Sponsoring von extremen Aktionen ist doch Red Bull bekannt) und ich mit hoher Wahrscheinlichkeit desöfteren der Müdigkeitverfallen werde (Jetlags lassen grüßen) und man in mir dann sicher einen dankbaren Abnehmer für einen Schuss Glucose, Taurin und Koffein finden würde, muss ich mich wohl der Argumentation der österreichischen Firma geschlagen geben. Allerdings, und das sei hier an dieser Stelle löblich erwähnt, hat mich heute ein Paket ereilt. Absender: Red Bull. Ein mit persönlicher Nachricht versehenes Six-Pack. Sie schickten mir als Trostpflaster eine kleine Kostprobe und machen sich so nun doch zum "passiven" Sponsor. Denn, in den kommenden Tagen wird mir die weitere Sponsorensuche sicher noch den Schlaf rauben. Schützenhilfe beim Wachbleiben leisten ganz bestimmt die sechs Dosen mit den beiden roten Bullen drauf. Ein weiteres Paket habe ich heute von der Sunlife GmbH erhalten. Der Inhalt lässt darauf schließen, dass es sicher vor Erscheinen meines letzten Blogeintrags (Thema Reiseapotheke) verschickt worden ist. Zur Erklärung: Der Geschäftsführer des Herstellers von Nahrungsergänzungsmitteln, Kai Leciejewski, ist mein ehemaliger Chef aus meinen Zeiten als PR-Manager bei der Tetra GmbH (er nannte mich immer liebevoll Scherge). Als ich ihm vom Projekt erzählte, war für ihn sofort klar: "Junge, Du brauchst für Deinen Trip Vitamine. Wir wollen doch nicht, dass Du vor die Hunde gehst!" Da sage ich natürlich nicht nein. Und so schaue ich mal, wie ich Vitamin C & Co. am besten in meinen Rucksack verstaue. Und mit Reiseapotheke haben die Tabletten und die Pulver doch nur wenig gemein, oder?! Hatte ich eigentlich erwähnt, dass ich weiterhin offen für Sponsorenanfragen bin? Platz für Werbebanner habe ich noch *zwinker* und auch noch Kapazitäten, was meine Fähigkeiten als Journalist betrifft. Schließlich ist das hier doch der Sponsoren-Blog! ;-) In diesem Sinne lieben Gruß von meiner Couch in Osnabrück, Daniel
Michelle und Barack Obama bekommen familiäre Unterstützung: Die Schwiegermutter des künftigen US-Präsidenten zieht mit ins Weiße Haus. Marian Robinson will sich dort um ihre beiden Enkelinnen kümmern - und den Eltern Kontra geben.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Elektroauto Honda Civic Hugh Hefner Kevin Kuranyi Marian Robinson Microsoft Mini Cooper Newport Beach Otto Waalkes Pflanze Rock Service Pack Smartphone SP2 Spinne Tank Wasserstoff Windows Vista Windows XP Yves
Amy Winehouse Angela Merkel Bill Gates Brad Friedel Britney Spears Britney Spears Claudia Effenberg Dean Martin Frank Sinatra Frank Sinatra Guus Hiddink Katie Price Michael Ballack Michael Bublé Michelle Obama Paul McCartney Pete Doherty Rafael Nadal Stefan Effenberg Steven Gerrard
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".