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7. Oktober 2008, 17:51 Uhr

So werden Festplatten eingebaut

In einer Videoserie zeigt stern.de, wie man einen Computer zusammenbaut. In Folge vier geht es um Festplatten. Und vergessen Sie nicht, über die nächsten Bauteile abzustimmen - denn Sie können den PC gewinnen.

stern.de wird vor laufender Kamera einen PC zusammenbauen - mit Ihrer Hilfe. Sie entscheiden jede Woche, welche Komponente im nächsten Schritt in den PC eingesetzt werden sollen. In der nächsten Folge zeigt stern.de-Redakteur Ralf Sander dann, wie die von Ihnen ausgewählte Hardware eingebaut wird.

Das funktioniert so:

Wir schlagen jeweils zwei mögliche Varianten desselben Bauteils vor: zum Beispiel eine Grafikkarte von Nvidia und eine von ATI oder einen Prozessor von Intel und einen von AMD. Dazu beschreiben wir kurz die wichtigste Stärke jedes vorgeschlagenen Teils. doch die Entscheidung liegt bei Ihnen. Sie stimmen per Mausklick ab, welche Komponente Sie lieber in Ihrem PC hätten. Das Bauteil mit mehr Stimmen gewinnt.

Wenn der PC komplett ist, wird er unter allen, die jemals bei dieser Aktion abgestimmt haben, verlost. Es lohnt sich, bei jeder Folge mitzumachen, denn mit jeder Abstimmung erhalten Sie ein Los mehr für die Endverlosung.

Der Rechner wird am Ende einen Wert von mindestens 1500 Euro haben. Die Bauteile werden freundlicherweise zur Verfügung gestellt vom Online-Shop ALTERNATE.de.

Die Produktbeschreibungen und die Abstimmungsfunktion finden Sie immer unterhalb des Videofensters.

In der vierten Folge sehen Sie, wie man Festplatten einbaut.

In der nächsten Folge geht es um die Grafikkarte. Folgende Komponenten stehen zur Wahl:

Möglichkeit A

Grafikkarte Geforce GTX 260² von Zotac (Technische Daten). Die Stärke dieser Komponente: Der Grafikprozessor Geforce GTX 260 stammt von Nvidia, dem weltweiten Marktführer auf diesem Gebiet. Die Karte verfügt über 896 Megabyte Grafikspeicher. Sie kann mit weiteren Grafikkarten auf Nivdia-Basis zusammengeschaltet werden, um die Leistung zu erhöhen. Sie verbraucht deutlich weniger Strom als Variante B.

Möglichkeit B

Grafikkarte Radeon HD 4870 von HIS (Technische Daten). Der Grafikprozessor Radeon HD 4870 stammt von Hersteller ATI, der inzwischen zum Chipfabrikanten AMD gehört. Die Karte verfügt über 1 Gigabyte Grafikspeicher. Sie kann mit weiteren Grafikkarten auf ATI-Basis zusammengeschaltet werden, um die Leistung zu erhöhen. In Leistungstests schnitt diese Karte im Schnitt besser ab als Variante A.

Einen direkten (und sehr ausführlichen) Vergleichtest gibt es auf zum Beispiel auf Computerbase.de. (Der Link führt direkt zum Fazit.)

Die Abstimmung wurde geschlossen. Sehen Sie in der kommenden Folge, wie sich die stern.de-User entschieden haben.

 
 
KOMMENTARE (10 von 14)
 
Astsaft (10.10.2008, 07:24 Uhr)
@Eisenbaer
Bis auf die Intell SSDs gibts eigentlich so gut wie keine Festplatte, die mit SATA 2 schneller wäre als mit SATA 1. Die Lese- und Schreibraten sind in der Regel weit unterhalb des Bandbreitenlimits von 150 mb/s. Von daher ist es kein Nachteil.
Eisenbaer (09.10.2008, 18:26 Uhr)
@gmathol - S-ATA -
Sie sollten besser auf einen S-ATA II-Anschluss zurückgreifen können. Denn warum wollen Sie sich mit dem halben Tempo begnügen? Ach so ja, der "von-der-Stange-PC" mit den OEM-Teilen, der sich auch so preisgünstig aufwerten lässt.

So kann auch nur ein Laie oder Anfänger denken.

;-))

Eisenbaer (09.10.2008, 18:22 Uhr)
Der Artikel richtet sich an die Schrauber...
...und sollte ich diesen PC gewinnen, wird das passieren: Ersatzteilverwertung.

Denn so wie sich mir diese ganze Angelegenheit darstellt denke ich die ganze Zeit, dass hier Alternate sein Lager ausmisten darf.
minihami86 (08.10.2008, 17:13 Uhr)
Jaja...
Das ist alles schon etwas fragwürdig hier. Wenn man nun schon ein solches Gehäuse hat, bei dem extra Schienen an die Festplatte installiert werden müssen, wieso nimmt man dann keine schalldämpfenden Gummiverbindungen sondern einfach den Standard des Gehäuses? Wenn am Ende schon ein so teurer PC herauskommen soll, kann man wenigstens auch mal auf solche Kleinigkeiten achten, die preislich dann sowieso nicht mehr ins Gewicht fallen. Mal sehen, ob nächste Woche die Grafikkarten auch nicht mit dem Netzteil verbunden werden ;)
Clibanarius (08.10.2008, 16:27 Uhr)
gmathol
"Selber bauen oder bauen lassen ist meistens teuer..."
-------
Das völlige Gegenteil ist der Fall: Selber aus ausgesuchten und dem Bedarf entsprechenden Komponenten gebauter PC ist in den allermeisten Fällen günstiger (selbst bei einer Apotheke wie Alternate), qualitäts- und erweiterungsmässig häufig besser (die inkompatiblen Medion-Boards grüssen) und darüber hinaus bei richtiger Auswahl leiser als die mit Billig-NTs und Boxed-Kühlern bestücken Stangen-PCs.
Astsaft (08.10.2008, 11:29 Uhr)
Nicht so viel meckern!!
Hey, regt euch doch nicht so auf =) Das hier steht, dass man zwei GTX 260 zusammen schließen kann ist ja im Prinzip richtig. Dass es nicht auf diesem PC funktionieren wird, ist dem Gewinner wahrscheinlich egal. Ok, einigen von uns ist das sofort aufgefallen und es ist halt ärgerlich, dass es in der Beschreibung falsch steht aber wirklich schlimm ist das nicht. Der Gewinner wird sich einfach über den PC freuen ;) Ebenso ist es wahrscheinlich egal, dass der 2. PCIe x16 Steckplatz nur mit 4 Lanes angebunden ist.
Wo ich euch Nörglern aber eindeutig recht geben muss: Für den Laien, der diese Videos als "Anleitung" nimmt, seinen eigenen PC zusammen zu schrauben, fehlen einige wichtge Details. Zum Glück sind die Handbücher und der asymetrische Aufbau der Hardware mittlerweile ziemlich DAU-Sicher ;)
0c3z0 (08.10.2008, 11:02 Uhr)
Haha - Neh biste nicht
Es sind einfach Super Leuchten am bauen. Die bißchen mehr wissen als der Laie selbst.
Wenn das bei allen Artiklen so ist, kann man sich die Qualität des Sterns ja selber zusammen reimen.
Proazra (08.10.2008, 10:51 Uhr)
Zu wenig Details in den Berichten
Bin ich eigentlich der einzige, der sich wundert, warum bei den Beiträgen so viele wichtige Details nicht erwähnt werden?
Diese Serie hat doch den Anspruch, einem Laien zu erklären, wie man einen PC zusammenbaut.
Da frag ich mich dann doch, warum so lang und breit darauf eingegangen wird, dass diese Festplatten auf die Spangen aufgeschraubt werden, was in einem vernünftigen Gehäuse noch nicht mal nötig - und wenn dann selbsterklärend ist, aber vollkommen ausser acht gelassen wird, wie denn die Festplatte ans Netzteil und an das Mainboard angeschlossen wird. Gleiches gilt zB auch für die Lüfter. So wie das erklärt wird, werden die sich nicht bewegen, weder bei den Festplatten noch beim Prozessor, da sie nicht an den Strom angeschlossen wurden. Auch auf die Erwähnung von Wärmeleitpaste wurde verzichtet, wäre das nicht wichtiger als ein Festplattenlüfter?
0c3z0 (08.10.2008, 10:40 Uhr)
Einfach Falsch & keine Ahnung
Selbst die Beschreibung ist FALSCH.
Wie schon erwähnt, die Nvidia kann auf dem Mobo (Motherboard) nicht in SLI (Dual Betrieb) installiert werden. Da dieses Mobo Crossfire (Dual für ATI) unterstützt. ?!?!?
Womit wir nun endlich zu dem Punkt kommenm, den ich in Artikel 1- Netzwerk erwähnte. Die Abstimmung ist genauso wichtig wie die Einzelkomponenten. Und daher ist diese Schritt für Schritt Abstimmung, ohne zu wissen wie das Gesamtpacket aussieht, ziemlich für die Katz. Angenommen die Nividia macht das Rennen, dann hat der Gewinner keine Möglichkeit auf SLI aufzurüsten. Selbst wenn es so im Artikel steht. Mann o Mann. Was für Leuchten sind denn hier am Werk.
Außerdem.
Wenn wir schon Dual in Betracht ziehen, hätte ich wenigstens ein Mobo gewählt das auf beiden PCI in full *16 speed läuft. Und nicht 1*16 + 1*4.
DasBertl (08.10.2008, 09:29 Uhr)
1500€ ist nicht wirklich teuer
man darf für das Geld nicht erwarten einen HighEnd-PC zu bekommen. Wer wirklich Extrempower erwartet muss dafür dann schon bis 3000€ hinblättern, es geht sogar noch extremer: Eine Computerzeitschrift baut regelmäßig Extreme-PCs für über 10000 Euro und verlost diese. Allerdings bleibt die Frage,für wen sich das wirklich lohnt; in der Regel ist ein PC schon veraltet wenn er fertig ist. Und nach spätestens 5 Monaten wäre die gleiche Konfig für knapp 2000 Euro zusammenzubekommen. Wer also auf HighEnd nicht verzichten möchte, aber nicht so viel Geld in der Tasche hat, sollte einfach ein bisschen warten. Dann ist es zwar kein "aktueller" HighEnd, dafür trotzdem nicht wesentlich weniger Leistungsfähig als die TopKonfig zum aktuellen Zeitpunkt. Immer nur das Neueste haben wollen kostet eben und rentiert sich gerade im PC-Bereich eher selten. Und ich weiß wovon ich rede, ich bau täglich mehrere PCs.
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