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Seit Jahrzehnten prägt der Personal Computer das moderne Leben. Doch die oft großen und lauten Kisten müssen immer öfter den kleinen und leichten Smartphones und Tablet-Computern weichen. Eine Branche ist im Umbruch. Apple-Chef Steve Jobs löste die Lawine aus.
Das lahmende Geschäft treibt den weltgrößten PC-Hersteller Hewlett-Packard zu einem radikalen Job-Abbau: Voraussichtlich 27 000 Mitarbeiter müssen das Unternehmen bis Herbst 2014 verlassen.
Beim weltgrößten PC-Hersteller Hewlett-Packard könnten laut US-Medienberichten bis zu 30 000 Arbeitsplätze gestrichen werden. Betroffen wäre damit nahezu jeder Zehnte der 324 000 Mitarbeiter.
Der weltgrößte PC-Hersteller Hewlett-Packard plant US-Medien zufolge den Abbau von bis zu 30 000 Arbeitsplätzen. Die Finanznachrichtenagentur Bloomberg spricht von 25 000 Jobs, andere Quellen sogar von rund 5000 mehr.
Massen-Rauswurf: 27.000 Mitarbeiter sollen den weltgrößten Computerhersteller Hewlett-Packard verlassen. Die Beschäftigten müssen für die Fehler des Managements büßen. Auch in Deutschland werden harte Einschnitte befürchtet
Kein Glück für Léo Apotheker beim weltgrößten PC-Hersteller: Der ehemalige SAP-Topmanager muss nach nur elf Monaten seinen Posten räumen - und bei HP herrscht Chaos im Vorstand. Wieder einmal.
Ein reizvoller Köder: Ab Mittwoch bietet Microsoft Windows 7 für knapp 50 Euro an, obwohl das neue Betriebssystem erst in drei Monaten auf den Markt kommt. Zusammen mit einem neuen PC gibt es den Vista-Nachfolger unter Umständen sogar gratis. Vor der Installation muss man allerdings einige Tücken kennen. stern.de sagt, welche.
Android, Google TV, Chrome und nun auch Chrome OS: Der Internetkonzern versucht, mit den verschiedensten Plattformen die Märkte für Smartphones, Computer und Fernseher aufzurollen. Die Erfolgsaussichten könnten jedoch unterschiedlicher nicht sein.
Displays werden immer besser, immer schicker - und auch immer billiger. Die größte Schwierigkeit besteht derzeit wohl darin, aus der riesigen Auswahl das passende Display für die eigenen Ansprüche zu finden. Ein paar Tipps helfen dabei.
Déjà-vu-Erlebnis für die PC-Hersteller: Wie bei Einführung der Netbooks vor zwei Jahren sorgt eine neue Kategorie digitaler Geräte für Furore. Damals war Asus mit seinem Eee-PC der Vorreiter. Jetzt hält das iPad von Apple die Branche in Atem.
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