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Stranded: Allein auf der Insel

Davon träumt jeder kleine Junge einmal: auf einer einsamen Insel stranden und dann ganz auf sich selbst angewiesen sein. Das Freeware-Spiel "Stranded" zeigt auf, wie schwierig der Survivaltrip ist. Hunger, Durst und vor allem etliche wilde Löwen lassen das Inselidyll schnell zum Alptraum werden.

Davon träumt jeder kleine Junge einmal: auf einer einsamen Insel stranden und dann ganz auf sich selbst angewiesen sein. Das Freeware-Spiel "Stranded" zeigt auf, wie schwierig der Survivaltrip ist. Hunger, Durst und vor allem etliche wilde Löwen lassen das Inselidyll schnell zum Alptraum werden.

Bei jedem Spiel wird eine neue Insel aus dem Nichts erschaffen. Vom flachen Strand aus geht es hoch in die grünen Palmenwälder. Der Spieler steuert seine Figur mit den Tasten A, S, D und W durch das Gelände. Einfacher ist es, mit der W-Taste zu laufen und dabei zugleich die Richtung mit der Maus vorzugeben.

Schlicht, aber charmant

Die Grafik ist zwar recht schlicht gehalten, hat aber trotzdem ihren ganz eigenen Charme. Die Palmenwedel wiegen sich im Wind, die Sonne funkelt am Himmel, und das Wasser rauscht animiert an den Strand. Noch viel interessanter sind die vielen Tiere auf der Insel. Da gibt es kleine Krebse am Strand, Kiwi-Vögel unter den Palmen und dicke Schildkröten, die sich wie lebende Felsen in den Schatten rollen. Gefährlich sind allein die ausgehungerten Löwen, die eine Abwechslung auf ihrem Speiseplan sehr zu schätzen wissen.

Stranded 1.12

System

Windows ab 95

Autor

Unreal Software

Preis

Freeware

Sprache

Deutsch

Dateigröße

3,9 MB

Essen und Trinken sind lebenswichtig

Viel Zeit bleibt dem Spieler nicht, um die Umgebung zu erkunden. Er hat verschiedene Aufgaben zu erledigen. Zunächst muss er Wasser trinken, um bei Kräften zu bleiben. Salzwasser erhöht den Durst. Aber es gibt ja zum Glück etliche Süßwasserquellen auf der Insel. Hier muss der Spieler nur den Cursor ins Wasser halten und dann die linke Maustaste drücken. Auf die gleiche Weise lassen sich auch Beeren von den Büschen essen.

Es gibt viel zu entdecken

Je länger der Spieler auf der Insel verbringt, umso mehr Items entdeckt er. Er kann Bananen, Korn und Hanf ernten, sich einen Joint drehen und Brot backen. Möglich ist es, sich ein Baumhaus und ein Lager zu bauen. Zu diesem Zweck müssen Äste, Lianen und Blätter eingesammelt werden. Notfalls hilft die Suchen-Funktion dabei, die Umgebung zu scannen. Auf diese Weise lassen sich Steine, Heilkräuter, Würmer zum Angeln oder andere Dinge finden. Es hängt von der Schlauheit und dem Einfallsreichtum des Gestrandeten ab, wie gut er auf der Insel überlebt. Wer gut ist, fängt schon bald Fische in selbst gebauten Reusen, legt sein eigenes Kornfeld an und erlegt auch einmal das eine oder andere Landtier, um es anschließend über dem Feuer zu rösten.

Wichtig ist es stets, auf die eigenen Statusanzeigen zu achten. Essen und Trinken ist wichtig. Ebenso notwendig ist es aber auch, in der Nacht zu schlafen, um neue Kräfte zu sammeln. Spätestens am Abend muss der Spieler also eine Hütte errichtet haben, um vor den wilden Tieren sicher zu sein.

Ein Monat ist verdammt lang

Wer erst einmal einen ganzen Zeitraffer-Monat auf der Insel überlebt hat, ist ein echter Survival-Meister. Drei neue Szenarien sorgen dann für noch mehr Abwechslung. In den Szenarien gilt es, ganz spezielle Aufgaben zu lösen. Der Spieler muss etwa alle Kiwi-Vögel zu einem bestimmten Baum treiben, Dinosaurier erlegen oder ein Ödland fruchtbar machen.

Download beim Hersteller: www.strandedgame.de.vu

Carsten Scheibe

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