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Apple ist für seine Erfolgsprodukte iPad und iPhone bekannt. Doch nicht alle Geräte des kalifornischen Unternehmens schafften den großen Durchbruch. stern.de zeigt Apple-Produkte, die längst in Vergessenheit geraten sind.
Die Urlaubsbekanntschaft scheint sehr charmant. Doch die Dame spricht nur französisch, und der eigene Schulunterricht in dieser Sprache liegt gefühlte Ewigkeiten zurück. Wohl dem, der in so einer Situation seinen PDA zu Rate ziehen kann.
Was im Bildungswesen zur Zeit hier abgeht ist unglaublich. Vorschläge aufgrund des aktuellen Spar-Zwangs nehmen skurrile Züge an. Einer der grössten Schuldistrikte diskutiert ernsthaft den folgenden Vorschlag . Man will in Zukunft Lehrer zu 50% danach beurteilen, wie gut die Zensuren (Test scores) sind. Grundlage dafür bildet der standartisierte TAKS-Test. Lehrer deren Schüler schlechte Test scores haben, könnten dann gefeuert werden. Das Thema brennt mir unter den Nägeln, da es mich persönlich betrifft. Nun könnte man sagen, die Leute, die derartige Vorschläge machen, haben nicht alle Kekse in der Dose oder es geht darum einfach ein Instrument zu schaffen, Lehrer jederzeit entlassen zu können. Vorbemerkung Evaluation Lehrer in Texas werden nach einem Instrument jedes Jahr evaluiert, welches auf den schönen Namen PDAS - Professional Development and Appraisal System - hört. Dazu gehört Anwesenheit, Teilnahme an 'after school programs' und natürlich mehrere (unangekündigte) Unterrichtsbesuche vom Principal. Vorbemerkung Test Der allmächtige TAKS-Test (Texas Assessment of Knowledge and Skills ) wird ab 3. Schuljahr durchgeführt. Dieser standardisierte Test ist einheitlich und zentral für alle Schüler in öffentlichen Schulen verbindlich. Aussnahmen und Modifikationen sind nach stringenten Regeln z.B. für Special Education erlaubt. Da ein Vergleich von Äpfeln mit Birnen chaostheoretische Grenzbereiche berührt, ist ein Vergleich auf der Test-Score-Basis nur möglich, wenn alle Schüler GLEICH sind. Das heisst, gleicher IQ, gleiche sozialen Bedingungen, gleiches heterogenes Elternhaus mit gleichem Einkommen und sozialem Status. Ich kann dann doch nicht so weit um die Ecke denken, wie ich Herkunft und Geschlecht in die Gleichung mit einbeziehen kann. Ich fasse zusammen, Parallelen treffen sich in der Unendlichkeit. Bei aller Haushaltsnot und aller kreativen Energie das Budget zu retten, ist dieser Vorschlag schon ein Skandal. Realitätscheck Frau S. ist eine tolle Lehrerin. Sie unterrichtet Mathe, hat viel Sachverstand, wendet verschiedene Methoden an, macht 'engaging lessons', bildet sich weiter und ihre Klasse besteht den Mathe Test zu 100%. Frau S. unterrichtet eine GT-Klasse. Die GT-Kids (gifted-intelligent) werden aufgrund vorher erbrachter Leistungen (test scores) in diesen Klassen zusammengefasst. Dann ist da Frau R., die tolle Stunden gibt, von ihren Schülern geliebt wird, sich weiterbildet und das Fach Mathe nicht unterrichtet sondern zelebriert. In ihrer Klasse sind einige sog. 'at risk' Schüler und zudem noch einige 'challenging students'. Trotz aller Hingabe besteht nur die Hälfte ihrer Klasse den Test. 50% bringen nie eine Hausaufgabe zurück und einige fehlen überdurchschnittlich oft. Nicht selten sehe ich Sie nach der Schule mit Eltern reden. Frau R. kennt ihre Schützlinge genau, und wenn ich mit ihr über ihre Klasse rede, erfahre ich Geschichten über zerüttete Elternhäuser und Foster Familien . Beides tolle Kolleginnen, beide werden dringend gebraucht, aber wenn solch  irrsinnige Vorschläge durch die anstehenden Kürzungen hoffähig werden, schwindet meine Hoffnung.
Der Wegfall der systematischen Verzerrung des GPS-Signals im Jahr 2000 ermöglichte den rasanten Siegeszug mobiler Navigationsgeräte im Auto.
PCs in der Hotellobby, kostenlose Wlan-Hotspots im Café - viele Reisende sind im Urlaub dankbar für leicht erreichbare Wege ins Internet. Doch so praktisch die öffentlichen Rechner und Netzwerke sind - ihre Benutzung kann gefährlich sein.
Neue Hightech-Kugelschreiber können schreiben und das Geschriebene über eine Dockingstation digitalisieren. Die Zeiten des lästigen Abtippens sind vorbei.
stern.de-Kolumnist Scheibe Scheibe ist entsetzt. Beim Aufräumen seines Büros wandert immer mehr ausrangierte Technik in die Müllkiste. Alte MP3-Player, Pocket-PCs, Kopierer und Kabel: Vieles davon ist einfach nicht mehr zu gebrauchen.
Kontakte pflegen, Musik hören, im Netz surfen und Filme schauen: Mobile Telefone werden mit ihrer leistungsstarken Software zu echten Smartphones. Doch wo liegen die Unterschiede von Windows, Apple und Google für die Hosentasche?
Das neue BKA-Gesetz soll künftig auch präventive Überwachungsmaßnahmen erlauben. Besonders umstritten ist dabei die Online-Durchsuchung. stern.de zeigt, wie das staatliche Schnüffeln mit dem "Bundestrojaner" funktionieren könnte - und warum das Datenschützern den Schlaf raubt.
Wer kennt das nicht: Bei sonnigem Wetter sind einige Laptops kaum mehr zu gebrauchen. Nicht, weil die Tastatur schmilzt, sondern weil das Display meist so stark reflektiert, dass kaum noch etwas zu erkennen ist. Spezielle Folien sollen nun Abhilfe schaffen.
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