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Mit einem Taschencomputer lässt sich viel mehr anstellen, als nur Kontakte und Termine zu verwalten. Die Programme, mit denen ein Persönlicher Digitaler Assistent (PDA) gefüttert werden kann, reichen von Office-Ausstattungen bis zu Routenplanern.
Am 7. Juni startet die Fußball-Europameisterschaft. Wer sich schon jetzt auf das neue Fußballfest freut, sollte sich das Programm ECup 2008 zulegen, das viele interessante Fakten bereithält. Das gibt es nicht nur in einer Windows-Variante, sondern auch für den Pocket PC und das Symbian-Handy.
Unterwegs auf die eigenen Daten zugreifen können. E-Mails lesen, schreiben. Spielen. Klar geht das. Doch mit welchem Gerät? Und welches taugt zur Feuerbekämpfung? Auf der Suche nach dem mobilen Gral der Computerwelt.
Die Urlaubsbekanntschaft scheint sehr charmant. Doch die Dame spricht nur französisch, und der eigene Schulunterricht in dieser Sprache liegt gefühlte Ewigkeiten zurück. Wohl dem, der in so einer Situation seinen PDA zu Rate ziehen kann.
Sie möchten an einem der Hotspots in Hamburg kostenlos online gehen, wissen aber nicht wie? Hier sind die Antworten auf Ihre Fragen.
Computer sind stets für eine Überraschung gut. Eben noch lache ich über das neue Missgeschick von Frau Junge, da fängt auch mein Rechner zu bocken an. Und schwupps, ist ein Arbeitstag vorbei.
Google Maps, MobileNavigator, Skobbler: Es gibt so viele Navigationsprogramme für das iPhone. Trotzdem kann ich auf den Handy Stadtplandienst nicht verzichten. Der bunte Bitmap-Stadtplan weist einige Vorteile auf, die ich nicht missen möchte. Den Stadtplandienst gibt es sowohl im Internet ( www.stadtplandienst.de ) als auch in mobilen Versionen. Ich setze das Programm bereits seit vielen Jahren auf dem Palm-PDA und auf dem Pocket-PC ein. Als ich im AppStore las, dass es diesen Dienst inzwischen auch für das iPhone gibt, konnte ich mich nicht zurückhalten. Ich holte mir den Stadtplandienst für den Großraum Berlin - da ist nämlich auch noch Falkensee mit drauf, wo ich wohne und arbeite. Den Stadtplan gibt es übrigens auch in weiteren separaten Programmen für Städte wie Hamburg, München, Wien, Köln, Leipzig, Stuttgart, Dresden, Rostock oder Düsseldorf, um nur einige wenige beim Namen zu nennen. Der Stadtplandienst 2.0 entspricht einem klassischen Faltplan, wie man ihn ansonsten im Auto mit sich führt. Das Programm fürs iPhone setzt einen solchen Bitmap-Plan 1:1 für das kleine Display um. Der Anwender kann die Karte mit den Fingern im Sichtfenster verschieben und die Ansicht mit der Zwei-Finger-Technik zoomen - in sechs Stufen. Natürlich gibt es auch eine hausnummerngenaue Suche, die es gezielt erlaubt, bestimmte Adressen zu finden und sie im Plan zu markieren. Ebenso lässt sich das GPS-Modul des iPhones nutzen, um den aktuellen Standort herauszufinden, sodass er im Kartenmaterial angezeigt wird - als blinkender roter Punkt. Gerade zu Fuß hilft der Stadtplandienst sehr bei der unmittelbaren Orientierung: Die bunten Bitmap-Karten lassen sich einfach besser lesen als diese nüchternen Vektorkarten der Navi-Systeme. Der große Vorteil der Stadtplandienst-Karten sind die vielen Zusatzinformationen. In Berlin werden die Sehenswürdigkeiten plakativ mit eingezeichnet. Außerdem weist das Programm mit Symbolen auf Parkplätze, Sportplätze, Tankstellen, Taxistände, Friedhöfe, Einbahnstraßen und Krankenhäuser hin. Alle Straßennamen lassen sich ebenfalls in der Karte ablesen. Und darüber hinaus werden die Streckenführungen der Busse und Bahnen eingezeichnet. Fazit: Eigentlich reichen ja Google Maps und der MobileNavigator für die Orientierung vor Ort völlig aus. Aber ich fühle mich in dieser speziellen Stadtplandienst-Ansicht einfach wohler. Ich bin mit diesen Bitmap-Karten aufgewachsen und nutze sie eben gern zur ersten Orientierung des Zielorts, wenn ich ab und zu in Berlin unterwegs bin. (Carsten Scheibe) Handy Stadtplandienst 2.0 - Großraum Berlin Größe: 73,7 MB Preis: 9,99 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Datenschutz ist die oberste Devise nicht nur im Unternehmen, sondern auch am privat genutzten PC. Schnell sammeln sich hier aber so viele Passwörter an, dass sie sich niemand mehr alle im Kopf merken kann. Kein Problem: Das erledigt ab sofort das kostenlose Programm Password Safe.
Die Abschaffung der Kabel ist der wichtigste Trend auf der CeBIT. stern-Redakteur Thomas Borchert versuchte jetzt schon mal, seine Welt zu entdrahten.
Der Gesetzgeber hat entschieden: Wir sollen endlich mit dem Raubkopieren aufhören, sonst gibt es etwas auf die Finger. Gut, okay. Doch dafür muss die Platten-, Software- und Videoindustrie auch etwas tun. Hier ist unser Forderungskatalog.
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