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24. November 2004, 14:26 Uhr

Das Arkade-Aquarium

Das coolste Aquarium aller Zeiten wird jetzt mitten auf dem Computer-Bildschirm aufgestellt. Der Anwender muss seine Fische per Mausklick füttern und dabei auch noch aufpassen, dass sich keine Aliens im Becken ausbreiten.

Die Fische wollen gefüttert werden© PopCap Games

Auf dem Bildschirm ist ein idyllisch eingerichtetes Aquariumbecken mit einigen Wasserpflanzen, einer dunklen Höhle und einem dekorativen Taucherhelm zu sehen. Zu Beginn einer neuen Spielrunde werden zwei kleine Fische im Becken platziert. Aufgeregt beginnen die schuppigen Freunde, ihr neues Territorium zu erkunden.

Die wichtigste Aufgabe des Spielers: Er muss seine Fische füttern. Zu diesem Zweck klickt er einfach vor ihren Mäulern mit der Maus ins Wasser, um ein Futterpellet abzuwerfen. Die Fische fressen bereitwillig und werden schnell größer. Vernachlässigt der Spieler allerdings einen seiner Flossenträger, so beginnt dieser nach kurzer Zeit ganz grün im Gesicht zu werden. Wer jetzt nicht schnell genug das Futter zückt, muss verdrossen dabei zusehen, wie der arme Kiemenatmer tot zu Boden sinkt. Das darf natürlich nicht passieren.

Angeln nach Geld

Regelmäßig fallen silberne und goldene Münzen in das Becken hinein. Sie müssen per Mausklick aus dem Wasser gefischt werden. Das auf diese Weise gewonnene Geld lässt sich sofort verwenden und neu investieren, um weitere Fische einzukaufen. Möglich ist es aber auch, gegen Geld die Qualität des Futters zu ändern - und die Anzahl der Pellets zu erhöhen, die sich gleichzeitig abwerfen lassen.

Wie macht das Alien? Platz!

Um einen Level zu vollenden, muss der Spieler für je 150 Dollar drei Teile eines Eis einkaufen. Gelingt dies, platzt das Ei zwischen den Leveln und gibt einen neuen Bewohner für das Aquarium frei. Etwa Stinky, die Schnecke, die dem Spieler ein wenig zur Seite steht und dabei hilft, die herabfallenden Münzen einzusammeln. Oder Niko, die Auster, die sich in der Höhle einnistet und ab und zu eine wertvolle Perle ausspuckt.

Gefährlich wird das Spiel immer dann, wenn eine außerirdische Alien-Figur aus dem Taucherhelm krabbelt. In diesem Arkade-Moment verwandelt sich der Mauszeiger in einen zischenden Laser. Das Alien muss so lange mit dem Laser beackert werden, bis es platzt. Ganz schön aufregend.

Das Spiel bietet eine neue Idee, ein schnelles Gameplay, mehrere Spielmodi und eine schöne Grafik. Die Testversion darf 60 Minuten lang ohne Einschränkungen gespielt werden.

Download beim Hersteller: www.popcap.com

Insaniquarium Deluxe 1.0
System ab Windows 98
Autor PopCap Games
Preis 19,95 Dollar
Sprache Sprache
Größe 14,6 MB
Carsten Scheibe
 
 
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