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21. November 2003, 15:22 Uhr

Aquarium 2.0: Ein Zuhause für Nemo

Der Pixar-Film "Findet Nemo" schlägt alle Rekorde und lockt Eltern wie Kinder in Scharen in die Kinos. Wer sich auch gerne einen kleinen Nemo halten möchte, installiert am besten das Programm "Aquarium 2.0". Der realistische Bildschirmschoner holt bis zu 26 verschiedene Fischsorten auf den Monitor.

Die Fische im "Aquarium 2.0" kann der Nutzer selbst aussuchen.© Ashampoo

Der kleine Clownsfisch aus dem Animationsfilm "Findet Nemo" landet im Aquarium eines Zahnarztes. Viele Kinder bestürmen ihre Eltern nach dem Film ganz bestimmt, sich doch bitte, bitte auch ein solches Salzwasseraquarium mit entsprechend bunten Fischen anzuschaffen. Ein Wunsch, dem sicherlich nur äußerst selten entsprochen wird. Schließlich ist es nicht eben preiswert, sich ein solch spezielles Aquarium zuzulegen. Eine echte Alternative ist es, den inzwischen schon zum Kult avancierten Bildschirmschoner "Aquarium 2.0" zu installieren.

Mein kleines Korallenriff

Es gab schon viele Versuche, ein Aquarium im Computer einzurichten. Den meisten Programmen fehlte aber das letzte Pixelchen Realismus, um die Simulation authentisch erscheinen zu lassen. Ganz anders sieht das aber bei "Aquarium 2.0" aus. Das Programm behandelt seine Fische als "True Direct3D"-Objekte und nicht als animierte Bitmaps. Das technische Verfahren erlaubt es, dass sich die Fische völlig realistisch durch das virtuelle Aquarium bewegen. Sie erkunden das kleine Mini-Korallenriff, das im Aquarium aufgebaut wurde, schwimmen hektisch um die Wette und bleiben flossenschlagend auf der Stelle stehen. Sogar einen roten Seestern gibt es im Aquarium. Wer sich ein paar Minuten der Muße gönnt, kann sogar dabei zuschauen, wie sich der Seestern an der Frontscheibe des Aquariums hinaufdrückt und dem Anwender dabei seine Unterseite präsentiert.

Im Konfigurationsfenster des Schoners werden die 26 zurzeit verfügbaren Fischsorten vorgestellt. Die Fischart, zu der Kinostar Nemo gehört, ist natürlich auch vertreten. Die Anemonenfische, so weiß das Programm zu berichten, heißen auf Latein "Amphiprion percula" und kommen in den Gewässern um die Philippinen und vor Nordwestaustralien vor. Sie werden etwa elf Zentimeter lang und sind als Allesfresser bekannt.

Den Fischbestand einfach zusammenklicken

Der Anwender kann sich seinen Fischbestand im Aquarium selbst zusammenklicken oder aber einen Zufallsmodus aktivieren, der bei jedem Start neue Fische aussucht. Möglich ist es in den Optionen auch, einen Tag-Nacht-Rhythmus zu aktivieren, Luftblasen zu aktivieren und die Auflösung des Schoners vorzugeben.

Bis zum 30. November gilt ein Sonderpreis. Wer die Vollversion bis zu diesem Zeitpunkt bei Ashampoo bestellt, zahlt nur 12,99 Euro - statt 14,95 Euro.

Download beim Hersteller: www.ashampoo.de

Aquarium 2.0
System ab Windows 98
Autor Ashampoo
Preis 12,99 Euro
Sprache Deutsch
Dateigröße 1,2 MB
Carsten Scheibe
 
 
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