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Will Wright (48) ist der Schöpfer einiger der beliebtesten PC-Spiele aller Zeiten, sein erfolgreichstes Kind sind "Die Sims". Im Gespräch mit stern.de erzählt Wright, welche Spiele er selbst spielt und verrät Details zum seit langem erwarteten Strategiespiel "Spore".
Die "Anno"-Serie zeigt eindrucksvoll, mit welchen Mitteln ein Spiel in Deutschland erfolgreich werden kann. Aus den Zutaten Eroberung, Landgewinnung, Rohstoffe, Handel, Stadtentwicklung und Krieg wurde die erfolgreichste Computerspielserie Deutschlands programmiert. Mit "Anno 1404" geht es nun in die nächste Runde.
Experten fordern, Onlinespiele mit Aufklebern als suchtgefährdend zu kennzeichnen. Denn manche Online-Spieler fliehen aus dem wirklichen Leben, kleben ganze Wochenenden pausenlos am Schirm: Leidenschaft wurde zu Abhängigkeit. Meist trifft es junge Männer, und Hilfsangebote für sie sind spärlich gesät.
stern.de-Kolumnist Carsten Scheibe hat Tränen in den Augen. In seinem Büro stapeln sich die Computerspiele. Er hat aber nur eins im Sinn: Pac-Man und Galaga für den Nintendo DS durchspielen. Beim piepsigen Daddeln werden Erinnerungen an längst vergessene Zeiten wach.
Will Wright ist ein Visionär. Computerspielserien wie "Sim City" oder "Die Sims" revolutionierten die Branche. stern.de traf den Ausnahmeentwickler und sprach mit ihm über sein neuestes PC-Spiel "Spore", Roboter und über seine Visionen.
Das Spannendste an einer Metropole sind weder die Kanalrohre noch die Müllentsorgung, sondern die Menschen. Bislang kam dieser Faktor in Städtebau-Simulationen trotzdem immer ein wenig zu kurz ...
Neben den mobilen Navigationsgeräten bietet der Markt mittlerweile noch viele andere Optionen an, um auf dem rechten Weg zu bleiben. Alle haben ihre Vor- und Nachteile. Eine zielführende Übersicht.
Veröffentlicht Microsoft eine neue Xbox 360? "Wii" wird gespielt? Und was ist plötzlich so anders an Star-Entwickler Will Wright? Die Antworten liefert der dritte Tag auf der Games Convention in Leipzig.
Die Rufe nach einem Verbot von "Killerspielen" erinnern an alte Diskussionen. Im stern.de-Interview spricht der Zensurforscher Roland Seim über die Gemeinsamkeiten von Games und verbotenen Büchern und Filmen sowie den Hang der Deutschen, nach dem Staat zu rufen, wenn ihnen etwas nicht gefällt.
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