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Trecker fahren, Feuer löschen, Steine kloppen - Simulationsspiele sind Verkaufsschlager. Dabei sind die meisten ziemlich hässlich und langweilig. Erklärung eines Phänomens.
Schneller, kostengünstiger und besser - das sind die Gründe, warum immer häufiger am Computer simuliert wird. Sei es in der Entwicklung neuer Produkte, der Risikoberechnung oder für die Klimavorhersage. Simulationen können allerdings nur so gut sein, wie die Annahmen, die den Berechnungen zugrunde liegen.
Das US-Verteidigungsministerium hat eine umstrittenes Planspiel für Soldaten mit fiktiven Vorgaben wie etwa Massenmorden an Muslimen abgesetzt. Das bestätigte das Pentagon.
Lotus-Pilot Romain Grosjean hat Weltmeister Sebastian Vettel am letzten Tag der Formel-1-Tests in Mugello die Gesamt-Bestzeit weggeschnappt.
Weltmeister Sebastian Vettel hat am zweiten Tag der Formel-1-Testfahrten in Mugello die Bestzeit nur knapp verpasst.
Die Erde heizt sich auf - doch echte Experten für den Klimawandel gibt es bislang nur wenige. Die Ausbildung müssen sich Studierende teils selbst zusammenpuzzeln. Dabei brauchen Unternehmen solche Spezialisten.
Kinderträume werden wahr: Endlich dürfen Spieler in die Rolle eines Baggerführers schlüpfen und anschließend als Raumfahrer das Weltalle erobern. Nischenspiele, in denen Alltagsberufe nachempfunden werden, entpuppen sich als Verkaufsschlager.
Die Strapazierfähigkeit von Spinnennetzen könnte nach Einschätzung von US-Forschern als Vorbild für technologische Neuerungen dienen.
Klobig, braun, aus heutiger Sicht lächerlich langsam - und dennoch eine Legende: Vor 30 Jahren wurde der Commodore 64 vorgestellt. Der meistverkaufte Computer führte eine ganze Generation in die digitale Welt. Und daddeln konnte man mit ihm auch.
Das Jahr der Plagiate: Nicht nur akademische Arbeiten erwiesen sich als Attrappe, auch Drogentests, Möbelhäuser und sogar die "Realität". Die schönsten Schwindel 2011.
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