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Der Wettbewerb mit Microsoft geht in eine neue Runde: Das Programm StarOffice soll nun in das kostenlose Google Pack aufgenommen werden. Bisher wurde die Software für rund 60 Euro angeboten.
Der Internetpionier Yahoo verliert einen seiner wichtigsten Männer: den deutschen Topmanager Marco Börries. Angeblich plant die neue Chefin Carol Bartz ein großes Stühlerücken, um die lahmende Firma wieder auf Trab zu bringen.
Wunder gibt es immer wieder - auch und gerade in der Informationstechnologie. Zum Beispiel die eleganteste aller Euro-Umstellungen, das fälschungssichere Dosenpfand und die unsichere Nanotechnologie. Also alles wie immer - auf ein Neues in 2003!
Die Deutsche Post bietet jetzt die europaweit erste Frankiersoftware an. Damit können zu Hause Briefmarken, etwa aus "Word" heraus, bezahlt und gedruckt werden.
Eine hochwertige Alternative zu den teuren Microsoft-Programmen Word, Excel & Co. gibt es jetzt mit »Open.Office.org 1.01«: kostenlos und ganz legal.
2003 war für den PC-Anwender ein Jahr des Flickwerks: Mit "Patches" mussten Windows-Sicherheitslücken gestopft werden. Spam und Viren gingen auf die Nerven. So rückten die Highlights des Jahres in den Hintergrund. Ein Rückblick.
Das kostenlose "OpenOffice.org" liegt seit kurzem in der deutschen Fassung vor. Wer über eine schnelle Internet-Anbindung verfügt, holt sich am besten gleich die 700 MB große "OpenOffice.org PrOOo-Box 2.0" ins Haus. Das Brenn-Image bietet neben dem Office-Paket noch viele interessante Extras an.
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StarOffice ist der Markenname eines Anwendungsprogramms der Klasse der Office-Suiten. Das Programm StarWriter war erstmals 1985 von Star Division erhältlich, wurde bis 1995 zu einem vollständigen Office-Paket mit allen im Büro relevanten Programmodulen ausgebaut und seit 1999 von Sun Microsystems vertrieben. Bekannt ist heute auch das auf StarOffice basierende kostenlose OpenOffice. org, das von freiwilligen Entwicklern weltweit entwickelt wird.
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