Facebook

Das weltweit größte soziale Netzwerk hat mittlerweile mehr als eine Milliarde Nutzer. Das hätte sich Mark Zuckerberg, der Erfinder von Facebook vermutlich nicht träumen lassen, als er 2004 als Student...

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Artikel zu: Facebook

Israelische Soldaten an Grenze zu Gazastreifen

Kriegsverbrechervorwürfe auf Facebook: Meta soll 100.000 Euro Ordnungsgeld zahlen

Nach falschen Kriegsverbrechervorwürfen gegen einen israelischen Soldaten im sozialen Netzwerk Facebook soll der Internetkonzern Meta ein Ordnungsgeld von 100.000 Euro zahlen. Das entschied das Landgericht in Frankfurt am Main nach Angaben vom Montag. Meta habe den fraglichen Post trotz einer gerichtlichen Lösch- und Unterlassungsanordnung erst mit einer etwas mehr als zweiwöchigen Verspätung entfernt, hieß es zu Begründung. (Az. 2-03 O 128/26)
Eingestürzte Häuser nach Erdbeben in den Philippinen

Ein Toter nach schwerem Erdbeben vor Philippinen - Tsunami-Warnungen für Region

Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,8 im Süden der Philippinen hat mindestens einen Menschen das Leben gekostet. Mindestens vier weitere Menschen seien verletzt worden, teilte die Polizei in General Santos City im Süden der Philippinen der Nachrichtenagentur AFP mit. Demnach stürzten zahlreiche Gebäude ein. Für die Region wurden Tsunami-Warnungen ausgegeben. Behörden auf den Philippinen und in Indonesien forderten die Bewohner der betroffenen Küstenregionen auf, sich unverzüglich in höher gelegene Gebiete zu begeben.  
Premier Starmer begrüßte Merz am Abend in London

Britischer Premier Starmer empfängt Merz und Macron zu Ukraine-Gesprächen

Der britische Premierminister Keir Starmer hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron am Sonntagabend in London zu Gesprächen über das weitere Vorgehen im Ukraine-Krieg empfangen. Starmer begrüßte Merz und Macron in der Downing Street. Zuvor war der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj in London eingetroffen. „Heute bin ich in Großbritannien. Wir werden bilaterale Gespräche mit Keir führen und an einem Treffen im E3-plus-Ukraine-Format teilnehmen“, erklärte Selenskyj im Onlinedienst Facebook. 
Zwei Eis (plus Extras) in Rom: 44 Euro. (Symbolbild) Foto: Markus Lenhardt/dpa

Touristenfalle Zwei Eis (plus Extras) in Rom: 44 Euro

Sie waren nicht die ersten Touristen, die sich in Italiens Hauptstadt abziehen ließen. Aber die Empörung über eine arg teure Pause ist bei einem Paar aus den USA groß – genauso wie auf Facebook.

Das weltweit größte soziale Netzwerk hat mittlerweile mehr als eine Milliarde Nutzer. Das hätte sich Mark Zuckerberg, der Erfinder von Facebook vermutlich nicht träumen lassen, als er 2004 als Student an der Harvard University das Konzept für eine webbasierte Version von Universitätsjahrbüchern entwickelte.
Mittlerweile ist Facebook aus dem Alltag vieler Menschen nicht mehr wegzudenken. Ob als einfaches Kommunikationsmittel, Vernetzungsplattform, Chat, Prokrastinationshilfe oder gar als Marketinginstrument – man kommt nur schwer an dem sozialen Netzwerk vorbei.


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