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Einen "virtuellen Ruheraum" im schnelllebigen Internet bietet seit Mittwoch das Erzbistum Freiburg an.
Die häufigste männliche Sexualstörung ist zugleich die unklarste: der vorzeitige Samenerguss. Wann ist hier "zu früh"? Und gibt es dafür objektive Kriterien? Eins ist jedenfalls klar: Die Stoppuhr ist hier nicht das Maß aller Dinge.
Bei der Universal-App BestTimer dreht sich alles um die Zeit - und um ein richtig cooles Design. Der BestTimer stellt eine Sanduhr, einen Küchenwecker, einen Countdown und eine Stoppuhr zur Verfügung. 16 beeindruckende Soundeffekte schlagen akustischen Alarm, sobald es an der Zeit dafür ist. Der BestTimer stellt als Universal-App eine ganze Reihe nützlicher Zeit-Tools zur Verfügung - die sich sowohl auf dem iPod touch, auf dem iPhone und auch auf dem iPad nutzen lassen. Dabei pflegt die App einen besonders schönen Look mit blau leuchtenden Anzeigen auf schwarzem Hintergrund. Vor allem auf dem Retina-Display des iPhone 4 macht das sehr viel her. Die 79 Cents für die App bezahlt man demnach allein schon aufgrund des optischen Coolness-Faktors sehr gern. Der Spaß beginnt mit der digitalen Sanduhr. Sie ist mit leuchtend blauen Pixeln gefüllt, die nach dem Start langsam von der oberen Hälfte in die untere fallen - und dabei noch einen digitalen Schatten hinter sich herziehen. Von Hause aus reichen die Pixels genau für zehn Minuten. Der Wert lässt sich aber gern anpassen, wenn der Anwender auf "Reset" tippt. Sobald die Zeit verstrichen ist, wird ein Alarm-Sound abgespielt. Die App bringt bereits 16 Melodien mit, die Namen wie "Shining Sky" oder "Funky Drum" tragen. Beim Kitchen timer handelt es sich um einen klassischen Küchenwecker. Er wird immer dann eingesetzt, wenn es darum geht, in der Küche die Zeit im Auge zu behalten - bis die Eier hartgekocht sind, die Pizza fertig gebruzzelt wurde oder der Braten fertig ist. Der Küchenwecker kann bis zu 60 Minuten abdecken und ist kreisrund strukturiert. Leuchtende Balken zeigen im Rund die verbleibenden Minuten an. Während im Zentrum eine Digitalanzeige noch einmal zur Sicherheit die Zeit anzeigt, wuselt ein kleines Pixel immer im Kreis um die Anzeige herum und weist so auf die verstreichenden Sekunden hin. Nett gemacht. Weiter geht es mit dem Countdown. Er zählt die Zeit herunter. Wenn die eigene Freundin sagt, dass sie in drei Minuten fertig ist, um das Haus zu verlassen, so lässt sich mit dieser App überprüfen, ob es auch wirklich bei diesen drei Minuten bleibt. Eine professionelle Stoppuhr etwa für sportive Aktivitäten rundet die App ab. Wurde einer der Timer erst einmal ausgelöst, so läuft er auch im Hintergrund weiter, wenn der Anwender bereits wieder mit einer anderen App arbeitet. Keine Frage: Die Uhr-App, die bereits von Hause aus zum App-Paket des iPhones gehört, bietet ebenfalls einen Wecker, eine Stoppuhr und einen Timer. Insofern besteht eigentlich keine Notwendigkeit, sich zusätzlich auch noch den BestTimer zuzulegen. Allerdings hat diese App ganz einfach den Coolness-Faktor auf seiner Seite. Das ist einfach eine App, an der man sich immer wieder neu erfreuen kann. ( Carsten Scheibe ) BestTimer 1.0 Anbieter: Smartphoneware Größe: 5,4 MB Preis: 0,79 Euro (normalerweise 1,59 Euro) Sprache: Englisch Wertung: ****/* (4 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore Wichtig : Gameloft senkt ab sofort und bis zum Valentinstag die Preise von zahllosen Spielen von zT mehreren Euro auf nur 0,79 Euro, darunter Driver, Spider-Man, Shrek Kart und Let's Golf. Die ganze Übersicht gibt es hier bei den i-Schnäppchen . Heute ganz umsonst gibt es zurzeit die beiden iPad-Spiele Geared HD und Doublemill (Mühle).
Der israelische Umweltminister Gilad Erdan hat den Appell von US-Außenministerin Hillary Clinton nach schnellen Fortschritten im Nahost-Friedensprozess zurückgewiesen.
Der Streit innerhalb der französischen Mannschaft eskaliert: Wegen des Rauswurfs von Nicolas Anelka haben die Spieler das Training verweigert. Ein Funktionär schmiss aus Protest seinen Job und zeterte: "Ein Skandal für den Verband, für die Mannschaft und für das Land."
stern.de-Kolumnist Carsten Scheibe stellt fest, dass mit zunehmendem Alter die Zeit immer schneller verfliegt. Umso wichtiger ist es, maßvoll mit ihr umzugehen und bloß keine wertvollen Stunden zu verschenken. Dies geht am einfachsten, indem man allen Meetings einfach aus dem Weg geht.
Der Tod des georgischen Rodlers Nodar Kumaritaschwili lag lange wie ein Schatten über den Olympischen Spielen. Dennoch bleibt Vancouver 2010 als rauschendes Sportfest in Erinnerung.
Schweißflecken unter den Achseln, die Hände so schwitzig, dass jedes Händeschütteln zur Qual wird, die Füße feucht, obwohl es draußen kalt ist: Gegen solch übermäßiges Schwitzen helfen Spezial-Deodorants, Strombäder - oder das Skalpell.
Wie lange dauert dieses oder jenes eigentlich? Gute Frage: Der TimeTracker bietet sich als Protokollführer an, der unterwegs alle wichtigen Zeiten misst und im iPhone speichert. Das ist vor allem im Business-Bereich von Bedeutung, wenn der Chef oder externe Auftraggeber erfahren möchten, wie lange man exakt an einer bestimmten Aufgabe gearbeitet hat. Erledigt sich der Abwasch wirklich in nur fünf Minuten? Und kann es sein, dass das Meeting mit dem Chef tatsächlich eine ganze Ewigkeit dauert? Der TimeTracker findet es heraus. Die Business-Anwendung richtet mit nur einem Fingerdruck auf den Button "QuickStart" einen namenlosen "Quick Task" ein und beginnt damit, die Zeit hochzuzählen - wie eine Stoppuhr. Gelungen ist, dass sich gleich mehrere dieser Quick Tasks nacheinander starten lassen. So kann ganz auf die Schnelle für alles und jedes die Zeit gemessen werden Die Quick Tasks sind zum "Warmwerden" da. Denn eigentlich kann der TimeTracker noch viel mehr. Er definiert Projekte, die sich wiederum in verschiedene Aufgaben unterteilen lassen. Für jede einzelne Aufgabe misst die iPhone-App die Zeit, wobei es möglich ist, gleich mehrere Tasks auf einmal zu überwachen. Der TimeTracker summiert die Zeiten und führt ein Protokoll. Selbstständige können so nachweisen, wie lange sie an den einzelnen Aufträgen gesessen haben. Das erleichtert die Abrechnung mit dem Auftraggeber, wenn sie denn stundenbasiert vereinbart ist. Es ist aber auch möglich, einfach nur für den Chef oder das Team ein Protokoll der eigenen Arbeiten zu führen. Nicht selten hilft ein Zeitprotokoll auch dabei, sich besser zu organisieren. Wer eine Arbeitswoche lang alle Telefonate "trackt", ist bei der Auswertung oft genug überrascht davon, wie wenig oder doch wie viel in der Tat telefoniert wird. Wer auf diese Weise feststellt, wofür er eigentlich seine Arbeitszeit aufwendet, kann sein Verhalten adaptieren. In diesem Sinn kann der TimeTracker auch leicht feststellen, wie viele Stunden in der Woche für "sinnlose" Tätigkeiten wie chatten, twittern, facebooken oder Online-Pokern vergeudet werden. Wer möchte, setzt einen Zeitfilter, um sich nur noch die protokollierten Zeiten zeigen zu lassen, die in eine bestimmte Zeitphase passen - etwa von einem bestimmten Tag, von letzter Woche oder dem ganzen aktuellen Jahr. Wer möchte, exportiert die erfassten Daten in einer CSV-Textdatei, die sich aus der App heraus per E-Mail auf den "großen" Rechner überspielen lässt. Hier können dann weitere Auswertungen stattfinden. Zeitprotokollierer gibt es für den PC bereits in großer Zahl. Sie eignen sich aber immer nur für Stubenhocker, die eh den ganzen Tag am Rechner sitzen. Wer mobil ist, ist auf den TimeTracker angewiesen. Die App macht ihren Job ganz ausgezeichnet und erfasst die Zeiten schnell, komfortabel und übersichtlich. Alle wichtigen Fakten sind stets im Startschirm einzusehen, ansonsten reicht ein Fingerzeig aus, um Details abzurufen oder einen Filter zu setzen. Keine Frage: Wer einen Zeit-Tracker braucht, kann die vier Euro für diese App mit ruhigem Gewissen investieren. ( Carsten Scheibe ) TimeTracker 2.5.2 Entwickler: Jens Eickmeyer Größe: 0,3 MB Preis: 3,99 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Ich habe mein iPhone noch gar nicht lange, hab aber schon viele Schrecksekunden erlebt. Erst funktionierte die Synchronisation mit dem Rechner nicht mehr, dann war auf einmal meine Musik-Bibliothek verschwunden. Der neueste Schocker: Mein iPhone ist ins Wasser gefallen! Die Kinder sind groß genug, jetzt ist das iPhone mein kleines Baby, auf das ich richtig doll aufpasse. Schließlich ist es inzwischen so unverzichtbar geworden, dass ich es mir nicht leisten kann, es zu verlegen, zu vergessen oder aus Versehen fallen zu lassen. Im Büro ist es zum Aufladen des hungrigen Akkus immer an den Rechner angeschlossen. Unterwegs habe ich es immer in der vorderen rechten Hosentasche: Allzeit bereit. Gestern war ich auf dem Kindergeburtstag meiner Nichte, um dabei zu helfen, acht aufgedrehte Mädchen unter Kontrolle zu halten. Irgendwann wurde ich in die Küche abkommandiert, um das vorbereitete Essen aufzuwärmen und um Reis zu kochen. Mit dem Küchenwecker bin ich nicht klargekommen, also habe ich mein iPhone gezückt und in der Uhr-App die Stoppuhr gestartet. So wollte ich ablesen, wann die 15 Minuten vorbei sind, die der Reis zum Kochen braucht. Ich stellte das iPhone schräg vor einem Schrank auf, sodass ich die Anzeige gut ablesen konnte. Das war keine gute Idee, denn das iPhone kam trotz der rutschfesten Schutzhülle ins Rutschen und krachte zu Boden. So ein Sturz aus Brusthöhe auf einen harten Küchenboden ist eh keine besonders angenehme Sache für so ein zartes Technikwunder. Zu allem Unglück schaffte es das iPhone aber ausgerechnet, mitten in den winzigen Trinknapf der Katze zu fallen. Hier stand es plötzlich aufrecht im Napf - bis zur Hälfte im Wasser eingesunken. Ein Horrorbild! Das iPhone bergen, die Schutzhülle abreißen und das Ding schütteln, um das Wasser auszutreiben, war eins. Aber es tropfte ganz schön aus dem unteren Bereich mit dem Connector-Anschluss und den Lautsprechern. Ich holte an Wasser raus, was ging. Mir war aber klar, dass diese Notwasserung nicht unbedingt von Vorteil war. Immerhin, das iPhone war eingeschaltet und blieb auch danach an: Die Stoppuhr lief weiter. Dafür poppte auf einmal eine Push-Meldung auf. Sie besagte, dass ich ein technisches Gerät an das iPhone angeschlossen hätte, das nicht für den Betrieb mit dem iPhone vorgesehen sei. Und ob ich den Flugmodus einschalten wolle, um irgendeine Interferenz der Wellen zu vermeiden. Na klar: Der Connector spann wegen dem Wasser und drehte ein wenig durch. Nach dem Wegklicken der Meldung konnte ich dann aber ganz normal weiterarbeiten. Wenn das der ganze Schaden war, dann konnte ich damit leben. Zuhause merkte ich dann, dass der Sound weg war. Der integrierte iPod blieb stumm, die Spiele machten nix mehr, es gab auch keine internen Sounds mehr. So ein Mist. Beim Herumexperimentieren fand ich heraus, dass der Klingelton noch ging und dass sich die aufgezeichneten Sprachmemos noch abspielen ließen. Das bedeutete doch aber, dass die Lautsprecher des iPhones noch funktionierten??! In den Einstellungen des iPhones waren alle Klangoptionen eingeschaltet, auch die Lautstärke war auf Vollgas gestellt. Ich musste erst einmal schlafen gehen. Am Morgen nahm ich mich der Misere wieder an und fand heraus, dass der Sound mit eingestöpselten Lautsprechern oder Kopfhörern tadellos funktionierte. Das ganze klang mehr nach einem Software-Problem als nach einer defekten Hardware. Und so fütterte ich die Web-Suchmaschine mit dem Suchbegriff "iPhone keine Lautstärke verfügbar". Schnell fand ich in einem Forum einen Eintrag, der passte. Da konnte ein iPhone-Besitzer mitten im Telefonat plötzlich sein Gegenüber nicht mehr hören. Auch der iPod ging auf einmal nicht mehr. Überall war der Sound tot. Das Gegenmittel: Das iPhone komplett ausschalten und bei eingestöpselten Kopfhörer neu starten. Na, so ein Blödsinn. Das klang ja perfekt nach Voodoo. In meiner Verzweiflung probierte ich es aus - und auf einmal ging der Sound wieder. Was für eine Erleichterung. Also: Diesen kleinen Tipp sollte sich jeder iPhone-Besitzer gut merken. Ich habe übrigens ein iPhone 3GS ohne Jailbreak und mit der neuesten Software. Es handelt sich also nicht um ein Problem einer alten Hard- oder Software. Die Push-Fehlermeldung ist übrigens nach einer Nacht auch weg. Es scheint so, als hätte das iPhone die Wasserattacke gut überstanden. ( Carsten Scheibe )
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