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Günstiges Linux-Tablet für 200 Euro

Mit dem Spark kommt ein neues kostengünstiges Tablet auf den Markt, das auf dem offenen Betriebssystem Linux basiert und auch in Europa erhältlich sein wird.

Mit dem Spark kommt ein neues kostengünstiges Tablet auf den Markt, das auf dem offenen Betriebssystem Linux basiert und auch in Europa erhältlich sein wird.

Das Open-Source-Tablet wird vom chinesischen Hersteller Zenithink produziert, der mit dem C71 das gleiche Tablet als Android-Modell anbietet.

Das 7 Zoll große Spark-Tablet wird mit dem Betriebssystem KDE Plasma Active UX ausgestattet sein, welches auf dem Open-Source-Programm Linux basiert. Das Plasma-OS wurde ursprünglich entwickelt, um auf einer Reihe von Geräten wie Netbooks und Fernsehern zum Einsatz zu kommen. Das Spark wird ein Plasma-Active-OS bieten, das speziell für die Nutzung auf dem Tablet abgestimmt wurde.

Das neue Tablet richtet sich vor allem an jene Nutzer, die mit ihrem Gerät Linux-Anwendungen programmieren möchten und dafür nicht erst ihr Android- oder iOS-Tablet rooten müssen.

Das Spark bietet einen Bildschirm mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixel sowie eine 1,3-Megapixel-Kamera. Beim Prozessor kommt ein 1-GHz-AMLogic-ARM-Modell inklusive Mali-400-GPU zum Einsatz. Beim Arbeitsspeicher bietet das Spark 500 MB und der 4 GB große interne Speicher kann mittels SD-Karte erweitert werden.

Aaron Seigo, KDE-Entwickler, über das Tablet: "Es handelt sich um eine einzigartige Möglichkeit für kostenlose Software. Wir haben ein Gerät entwickelt, das unter unseren Bedingungen auf den Markt kommt. Wir warten nicht darauf, dass einer der großen Konzerne uns das gibt, was wir möchten und brauchen. Wir schreiten voran und entwickeln es selbst."

Das Tablet wird für lediglich 200 Euro in Europa erhältlich sein und soll bereits ab dieser Woche vorbestellt werden können. Die Auslieferung des Linux-Tablets wird für Mai dieses Jahres erwartet.

Lesen Sie auch bei unserem Partner pcwelt.de - Test: Was taugen günstige Tablets.

TechRadar/tr

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