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Apple ist ein für viele seiner Kunden weniger ein Technologiekonzern als eine Religion. Sie fiebern monatelang neuen Produkten entgegen und feiern deren Vorstellung wie eine Messe. Es gibt viele Spekulationen über den Erfolg des Unternehmens, dem es nach 20 Jahre langem Nacheifern von Microsoft und IBM gelungen ist, in seine Marke ein Lebensgefühl zu verpacken. Apple macht aus allem ein Geheimnis und vor den perfekt inszenierten Keynotes, auf denen die Produkte präsentiert werden, überschlagen sich die Spekulationen, welches Produkt als nächstes den Telekommunikationsmarkt revolutionieren wird. Der 2011 verstorbene Steve Jobs wirkte auf diesen Apple-Keynotes wie der Messias, der die Spannung durch Stück-für-Stück Preisgabe der Funktionen bis er auf das tatsächliche Gerät kam für die Besucher ins Unermessliche trieb, die daraufhin in Jubel ausbrachen, als brächte Jobs die Erlösung. Der neue CEO, Tim Cook, führt die Keynotes gekonnt weiter. Das iPhone, das iPad, das MacBook, sind die Flaggschiffe des Unternehmens und bei jeder Neuerung sorgen sie für Aufregung unter den Jüngern. Es gibt aber auch Kritiker des Unternehmens. So lässt Apple seine Produkte in China fertigen, wo Menschen unter schlechten Arbeitsbedingungen und zu niedrigsten Löhnen die Geräte zusammenbauen.

Text: Sabrina Twele,  30.01.2015


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