Startseite

Foxconn

  Bis Kunden die Apple-Watch zu Hause haben, kann es eine ganze Weile dauern
  Ist ein bewusster Produktionsfehler schuld an den Probemen der Playstation 4?
  Apple will dem Verlust am Smartphonemarkt mit einem günstigeren Modell entgegenwirken
  Sprang 2010 aus Verzweiflung über die Arbeit beim Apple-Zulieferer Foxconn beinahe in den Tod: Tian Yu, damals 17 Jahre alt.
  Für viele Menschen ist Apple ein Lebensgefühl - um dem Firmenruf nicht weiter zu Schaden, will Apple nun die Arbeitsbedingungen überprüfen lassen
  Erfolg auf dem Rücken der Arbeiter? Nach dem Skandal um Apples Zulieferer Foxconn steht nun auch der Auftragnehmer Pegatron wegen schlechter Arbeitsbedingungen in der Kritik.
  Für die Entwicklung des nächsten iPhones setzt Apple-Chef Tim Cook   auf den Hersteller Pegatron. Dieser hatte, um den Autrag von Apple zu bekommen, günstigere Preise als der Konkurrent Foxconn angeboten.
  Der Elektronik-Konzern Sharp hat mit hohen Verlusten zu kämpfen. Der Einstieg von Foxconn in das Unternehmen könnte dem Konzern auf die Beine helfen.
  Nicht zuletzt dank Apple hat sich Foxconn zum weltgrößten Auftragsfertiger entwickelt
  So könnte die iWatch aussehen: Konzept der ADR Studios.
  Die Kultmarke Apple beherrschte am Montagabend die Primetime der ARD. Der Wissensgewinn des Markenchecks war aber überschaubar.
  Apple-Chef Tim Cook bei der Präsentation des Apple TV im März 2012.
  Die Kritik an Foxconn reißt nicht ab: Nach der Massenschlägerei und Kritik an den Arbeitsbedingungen musste der Konzern jetzt zugeben, wochenlang Minderjährige beschäftigt zu haben.
  Der hohe Produktionsdruck bei Apples neuem iPhone5 führt bei Foxconn offenbar zu Konflikten zwischen Arbeitern und Qualitätskontrolleuren
  Bei der Massenschlägerei seien bis zu 2000 Angestellte beteiligt gewesen
  Trümmer auf dem Foxconn-Gelände: Diese Parkplatz-Anzeigetafel hat den Zorn der Mitarbeiter nicht überstanden
  Am Sonntagabend ist in einer Foxconn-Fabrik in Taiyuan ein Streit unter Arbeitern eskaliert
  Am Sonntagabend ist in einer Foxconn-Fabrik in Taiyuan ein Streit unter Arbeitern eskaliert
  Foxconn steht seit Jahren in der Kritik wegen seiner Arbeitsbedingungen. Nun gibt es neue Vorwürfe im Zusammenhang mit dem neuen iPhone 5
  Es hat sogar schon Suizide gegeben: Foxconn-Mitarbeiter arbeiten oft bis zur totalen Erschöpfung, jetzt soll sich das ändern.
  Bekannt als weltgrößter Online-Händler, versucht Amazon nun den Einstieg in das Smartphone-Segment

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools