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  Apple entschied sich, mit der Apple Watch eine Uhr zu entwickeln, statt wie Google auf Brillen zu setzen.
  Google Glass: Kann iPod-Erfinder Tony Fadell die Datenbrille zum Erfolg führen?
  Virtual-Reality-Brille Samsung Gear: Der Schritt in die virtuelle Welt hat im nächsten Jahr das erste Mal eine echte Chance.
  Kann mehr als Fitness: Up3 von Jawbone.
  Einst war Google Glass ein gefeiertes Gadget aus dem Silicon Valley, nun könte sich die teure Datenbrille zum Flop entwickeln.
  Google Glass kann unter anderem Videos aufnehmen. Mit solchen und ähnlichen internetfähigen Accessoires könnten darum unbemerkt Filme mitgeschnitten werden.
  Ein Messebesucher testet Google Glass
  Die Datenbrille Google Glass gehört bald zur Berufskleidung von Polizisten in Dubai
  Cyborg Unplug - ein Gerät gegen nervige Datenjunkies
  Smarter Treter: Die indische Firma Ducere hat mit dem Lechal einen intelligenten Schuh entwickelt, der beim Navigieren hilft.
  Google-Datenbrille: Nur Einwohner der USA können das Gerät kaufen.
  Schickes Gestell: Zusammen mit dem Hersteller von Ray-Ban- und Oakley-Sonnenbrillen will Google seiner Datenbrille Glass ein cooleres Design verpassen.
  Homer trägt eine Datenbrille im Stil von Google Glass - und entdeckt Springfield von einer völlig anderen Seite.
  Im Kino wohl eher keine gute Idee: In den USA ist ein Mann vom Heimatschutz verhört worden, weil er in einer Filmvorführung seine Google Glass trug.
  Ein Trend sind Smartphones mit gebogenem Display. Hier zu sehen ist das LG G Flex.
  Begehrte Brille: Unternehmensgründer Sergey Brin posiert mit Google Glass
  Die neuste Android-Version wird den Namen des bekannten Schokoriegels der Firma Nestlé tragen
  Soll eine Affäre mit Sergey Brin gehabt haben: Amanda Rosenberg, Marketing Managerin bei Google
  Apples Sprachassistent Siri lästert über Googles Datenbrille Glass
  stern.de-Redakteur Christoph Fröhlich hat Google Glass ausprobiert.

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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