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  Der schwedischen Ericsson-Konzern verlangt Lizenzgebühren von Apple - die Kalifornier stellen sich bislang quer
  Hifi-Spezialist Bose hatte bei der Übernahme der Kopfhörer-Firma Beats durch Apple mit einer Patentklage dazwischengeschossen. Jetzt wurde der Streit beigelegt.
  Die teuren Kapseln von Nespresso müssen weiter günstigere Konkurrenz dulden.
  Die von Motorola im Herbst 2010 eingereichte Klage gegen Konkurrent Apple wurde nun von der ITC abgewiesen
  Auch in den USA bleiben Samsung-Produkte auf dem Markt, zufrieden sind die Südkoreaner mit dem Prozess allerdings nicht
  Nach der Meinung eines schwedischen Schlichters darf RIM Geräte mit Funktechnik nicht herstellen oder verkaufen, wenn keine Gebühren vereinbart wurden
  Motorola kann zunächst aufatmen: Eine Klage des Branchenriesen Apple wurde abgelehnt.
  iPhone 5: Samsung weitete den weltweiten Patentkrieg mit Apple bereits mit einem Angriff auf das neue Gerät in den USA aus
  Der Patentstreit zwischen den Elektronik-Riesen tobt an allen Fronten. Es hat den Anschein als könne Samsung einen Zwischensieg verbuchen.
  Die US-Handelsbehörde hat eine Klage Samsungs im Patentstreit mit Apple abgeschmettert
  Weiterer Rückschlag für Samsung: Die US-Handelsbehörde ITC hat am Freitag eine Patentklage des Konzerns abgewiesen
  Ist das das neue Nokia-Smartphone Lumia 920? Angeblich soll das kommende Flaggschiffhandy der Finnen in vielen Farben mit einer Induktions-Ladeschale erscheinen.
  Der Streit zwischen den beiden größten Smartphone-Herstellern der Welt, Apple und Samsung, dauert bereits mehr als ein Jahr
  Im Patenstreit zwischen Apple und Samsung sollen nun Geschworene entscheiden
  Ein Gericht in San Jose beschäftigt sich jetzt mit dem Patentstreit der Smartphone-Giganten Apple und Samsung
  Seit Monaten beharken sich Apple und Samsung und kämpfen um die Vorherrschaft auf dem Tablet-Markt
  Darf in Australien wieder offiziell verkauft werden: Samsungs Galaxy Tab 10.1

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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