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Zusatzabgabe für Autofahrer
Zusatzabgabe für Autofahrer
Die Pkw-Maut bleibt ein Schreckgespenst

Alle reden über die Autobahn-Maut. Immer wieder, trotzdem kommt sie nicht. Zurecht, denn tatsächlich hätte niemand etwas von dieser Abgabe. Und für den Staat gibt es viel elegantere Methoden, die Autofahrer abzukassieren.

Einsparpotenzial im Haushalt
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Wie viel Energie verbrauchen Sie?

Mit unseren Energieratgebern können Sie Ihre Kosten überprüfen oder die Wirtschaftlichkeit von Modernisierungsmaßnahmen checken.

Spotify, Napster, Simfy und Co.
Spotify, Napster, Simfy und Co.
Wettkampf der Musik-Streamer

Der Markt der Musik-Streamingdienste ist umkämpft. Jetzt mischt auch Spotify in Deutschland mit. Eine Übersicht der populärsten Anbieter.

Scion
Scion
Toyotas Tool Time

Bei kultigen Kleinwagen denkt in Deutschland jeder nur an Mini oder Fiat 500. In den USA sieht das anders aus. Toyota hat mit dem Markenableger Scion eine coole Trendmarke geschaffen - vor allem bei jungen Kunden.

"AntiVir Removal Tool"
Weg mit den Würmern

Wird der Rechner nicht vor Viren und Malware geschützt, besteht die Gefahr, dass sich der Anwender über seine E-Mails mit Würmern infiziert, die nur noch mit dem AntiVir Removal Tool zu entfernen sind.

"Advanced System Optimizer"
Frickel-Fummel-Tuning-Tool

Über 30 verschiedene Tools versammelt der "Advanced System Optimizer" unter seiner gediegenen Oberfläche. Mit ihnen ist es möglich, Windows umfassend zu reinigen, zu tunen oder in der Erscheinungsform zu verändern. Ein besser ausgestatteter Werkzeugkoffer ist schwer zu finden.

Digital
Digital
Apps und Tools für USB-Sticks: Der Mini-PC in der Hosentasche

USB-Sticks sind Alltag. Doch die kleinen Wegbegleiter können nicht nur Fotos, Dokumente und Videos speichern. Wer transportable Programme, sogenannte Portable Apps auf ihnen ablegt, hat seinen Mini-PC immer dabei.

Arbeitswerkzeuge der Piraten
Arbeitswerkzeuge der Piraten
Murmeln über neue Politik

Sie stehen für einen neuen Politikstil, inhaltlich, aber auch organisatorisch. Für ihre vernetzte und transparente Parteiarbeit nutzen die 23.000 Piraten vor allem sechs Tools.

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
iPhoneTracker Win 1.4.4: Windows-Software zeigt iPhone-Bewegungsprofil

Oh weh, das iPhone merkt sich ganz genau, wo sein Besitzer in den vergangenen Monaten gewesen ist - und protokolliert das Bewegungsprofil fein säuberlich in einer unverschlüsselten Datei mit. Das kostenlose Windows-Tool iPhoneTracker Win liest diese Daten aus und zeichnet die Standortdaten fein säublich in eine OpenStreetMap-Karte ein. Seit dem Juni 2010 gelten neue Datenschutz-Bestimmungen bei Apple. Seitdem erlaubt es der Anwender dem Konzern und seinen Partnern, die eigenen Standortdaten zu erheben und zu speichern. Gut, dachte sich ein jeder, die GPS-Standorterhebung ist ja auch ein tolles Tool, auf das keiner gern verzichten möchte. Also können diese Daten auch gern erhoben werden. Erst jetzt kam heraus, dass das Gerät alle erhobenen Standorte mit exakter Zeitangabe in einer unverschlüsselten Datei ablegt, die bei jeder Synchronisation mit dem Desktop-Rechner auch auf den "großen" Computer übertragen wird. Der prompt erfolgte Datenschutz-Aufschrei geht in diese Richtung: Theoretisch kann jeder Anwender, der Zugriff auf das iPhone oder den Desktop-Rechner hat, diese Datei auslesen und die Wege des Benutzers akribisch genau nachvollziehen. Was nicht immer in dessen Sinne ist. Wie einfach das geht, zeigt das kostenlose Windows-Tool iPhoneTracker Win. Es ist kein ganzes Megabyte groß und kinderleicht zu bedienen. Es muss auf genau dem Rechner entpackt und gestartet werden, auf dem der Anwender sein iTunes installiert hat und wo auch das iPhone für eine Synchronisation angeschlossen wird. Klarer Fall: Nur hier wird die Datei mit den Ortspositionen abgelegt. Das Tool listet die zuletzt angelegten Backup-Sets und erlaubt es, eins davon auszuwählen. Es dauert nur wenige Sekunden und schon generiert das Windows-Programm eine Weltkarte auf der Basis des OpenStreetMap-Materials. Hier werden alle via GPS gemessenen Standorte eingetragen. Wer möchte, kann zusätzlich auch die über nahe gelegenen WiFi-Sender erhobenen Standorte mit berücksichtigen lassen, was das Bewegungsprotokoll noch genauer und schärfer werden lässt. Die Standorte werden in Form von farbigen Kreisen visualisiert. Je größer der Kreis ausfällt, umso häufiger wurde an dieser Stelle bereits der Standort bestimmt. Es ist überaus spannend zu sehen, wo man sich bereits überall mit dem iPhone in der Tasche aufgehalten hat. Bei mir sieht man ganz deutlich, dass ich oft mit dem Auto von Berlin nach Oldenburg und zurück gefahren bin. Auch Trips nach Amsterdamm und München sind mit in der Karte zu sehen, sogar ein Türkei-Urlaub ist deutlich nachzuvollziehen. Ein Doppelklick mit der Maus in die Karte vergrößert die Ansicht, sodass man regelrecht in eine Wolke mit Standortmeldungen hineinzoomen kann. Das Windows-Programm (für XP, Vista und 7) bietet sogar einen Play-Button an. Dann wird das Bewegungsprotokoll chronologisch abgefahren und man kann in der Kartenanimation sehen, in welcher zeitlichen Abfolge die Bewegungen stattgefunden haben. Das sind freilich Informationen mit Krisenpotenzial. Misstrauische Frauen können nun genau nachvollziehen, welche Wege der eigene Mann durch die Stadt genommen hat und ob es eine Wolke mit vielen Aufenthalten bei einer unbekannten Geliebten gegeben hat. Und ein Chef könnte herausfinden, ob der Angestellte bei einer Dienstfahrt nicht noch einige unnötige Extraschlenker gefahren hat. ( Carsten Scheibe ) Das Tool gibt es auch in einer kostenlosen Version für den Mac: http://petewarden.github.com/iPhoneTracker/ Lesen Sie meine Glosse zum Thema HIER auf allemeineapps.de . iPhoneTracker Win 1.4.4 Anbieter: Huseyint.com System: Windows Größe: 0,3 MB Preis: Gratis Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
Dragon Dictation 2.0: Ich spreche, du schreibst

Oft genug hat man unterwegs nicht die Hände frei, um eine kurze E-Mail oder einen Twitter-Eintrag zu schreiben. Das muss auch gar nicht sein. Das zurzeit noch kostenfreie Tool Dragon Dictation nimmt gesprochene Sätze entgegen und verwandelt sie in geschriebene Sätze. Die Überraschung - es funktioniert. Spracherkennung am Computer: Das ist seit vielen, vielen Jahren ein Thema. Eine funktionierende Lösung für den Massenmarkt konnte nie wirklich entwickelt werden. Und so tippen wir alle weiterhin fleißig auf der Tastatur herum - wie in der Steinzeit. Das ist vor allem auf dem iPhone lästig, da die kleinen virtuellen Tasten im wackelnden Zug oder Auto kaum zu treffen sind. Eine Alternative zum Tippen auf dem iPhone oder auf dem iPad ist das Tool Dragon Dictation. Die App nutzt die bewährte Technologie von Dragon NaturallySpeaking und probiert sie in der Apple-Welt aus. Das Tool arbeitet dabei bemerkenswert schnörkellos und unkompliziert. Dragon Dictation blendet nach dem Start einen runden Knopf ins Zentrum des Displays ein. Ein Fingerzeig reicht aus, um die Aufnahme zu starten, ein weiterer hält sie wieder an. Damit das Programm auch wirklich funktioniert, dürfen allerdings die Hintergrundgeräusche nicht zu laut sein, man muss sehr deutlich und langsam sprechen und das Mikrofon möglichst direkt vor den Mund halten. Auch sollten die Sätze nicht zu lang sein. Besser ist es, mehrere Aufnahmen zu starten, die dann im Programm einfach aneinander gehängt werden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Bei bedächtiger Schreibweise tippt das Programm wie von Zauberhand die richtigen Sätze auf den Bildschirm und kommt dabei auch mit Namen wie "Carsten" oder mit Stadtbezeichnungen wie "Berlin" zurecht. Selbst schwierige Namen wie "Dostojewski" wandelt das Programm ohne Schreibfehler in das geschriebene Wort um. Aus Fantasienamen wie "Klara Platsch" macht die App allerdings "Abklatsch". Das zeigt, dass da ein Algorithmus im Hintergrund arbeitet, der immer die wahrscheinlichste Entsprechung passend zum eigenen Genuschel sucht. Die erfassten Texte lassen sich am Bildschirm noch korrigieren und mit Satzzeichen versehen. Dazu wird dann doch wieder die virtuelle Tastatur eingeblendet. Trotzdem: Ich hätte es nicht gedacht, aber es lassen sich mit Dragon Dictation wirklich komplette Sätze diktieren, die dann ohne viele Korrekturen zur weiteren Verwendung bereitstehen. Hat man die App mit den Zugangsdaten zu Twitter und Facebook gefüttert, lassen sich die Texte aus der App heraus direkt an diese beiden sozialen Dienste weitergeben. Ebenso ist es möglich, sie in eine neue SMS-Nachricht oder eine E-Mail zu übernehmen. Alternativ dazu werden die Texte über die Zwischenablage in eine beliebige Anwendung kopiert. Vorsicht: Die App will die eigenen Kontakte auslesen. Wohl, damit die hier erfassten Namen richtig geschrieben werden, wenn man sie diktiert. Aus Datenschutzgründen sollte man diese Option nicht wahrnehmen, denn alles wird online gesammelt. Auch die gesprochenen Texte werden online "übersetzt", sodass Geheimnisse besser nicht mit der App erfasst werden. ( Carsten Scheibe ) Dragon Dictation 2.0 Anbieter: Nuance Communications Größe: 4,4 MB Preis: Gratis-App Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore

Digital
Hintergrund: Zahlen rund um Facebook

Seit Ankündigung der Börsenpläne veröffentlicht Facebook erstmals Zahlen zu seinem Geschäft. Die wichtigsten Erkenntnisse auf einen Blick:

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