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TV-Karte

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Basteltipps
Basteltipps
Neue Jobs für Hardware-Rentner

Verkaufen, spenden oder ab zum Wertstoffhof: Werden Computer und andere elektronische Geräte nicht mehr gebraucht, scheint ihr Weg vorbestimmt. Doch mit ein wenig Bastelei lässt sich der alten Hardware neues Leben einhauchen. Einige Vorschläge.

PC-Bau, Folge 5
PC-Bau, Folge 5
Wir bauen die Grafikkarte ein

In einer Videoserie zeigt stern.de, wie man einen Computer zusammenbaut. In Folge fünf geht es um Grafikkarten. Und vergessen Sie nicht, über die nächsten Bauteile abzustimmen - denn Sie können den PC gewinnen.

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
tivizen von elgato: DVB-T-Fernsehen auf iPhone und iPad

Der tivizen TV-Tuner für DVB-T ist klein, schwarz und mit 68 Gramm sehr leicht. Das winzige Gerät, das von seiner Form her an ein einfaches Handy erinnert, wird über ein beiliegendes USB-Kabel am Rechner aufgeladen und bietet dann unterwegs Strom für knapp 3,5 Stunden Fernsehgenuss. Bevor sich das Gerät nutzen lässt, muss eine interne Antenne ausgefahren und aufgestellt werden. In geschlossenen Räumen sollte der tivizen unbedingt in Fensternähe platziert werden, dann ist der Empfang am besten. Sobald der Einschaltknopf an der Seite betätigt wird, dauert es etwa 20 Sekunden, bis das Gerät einsatzbereit ist und ein eigenes WLAN aufgebaut ist. Sobald das grüne WLAN-Symbol auf dem schwarzen Gehäuse nicht mehr blinkt, sondern ständig leuchtet, ist der TV-Tuner einsatzbereit. Auf dem iPhone, dem iPod touch oder auf dem iPad muss die kostenfreie App "Tivizen" installiert werden. Sie steht im App Store zur Verfügung und ist schnell geladen. Bevor die App gestartet wird, muss der angehende Fernsehzuschauer erst in die Einstellungen seines i-Geräts wechseln, um hier das tivizen-WLAN-Netz auszuwählen. Das sendet in unserm Testbetrieb mit voller Balkenzahl, dass es eine Freude ist. Man muss es hier ganz klar sagen: Der Anwender braucht keine eigene Internet-, Telefon- oder normale WLAN-Verbindung. Die TV-Sendungen werden direkt über die tivizen-Hardware empfangen und dann über das eigene WLAN des Geräts gestreamt. Steht die tivizen-WLAN-Verbindung, so wird die Tivizen-App gestartet. Beim ersten Betrieb findet ein Scan statt, der einige Minuten dauern kann und alle TV-Stationen auflistet, die vor Ort via DVB-T zu empfangen sind. Bei uns im Büro lassen sich auf diese Weise 20 Sender empfangen, wobei im Grunde genommen nur RTL bei den wichtigen Sendern fehlt. Versuche, wie sich die Senderauswahl an anderen Standorten verhält, stehen von unserer Seite noch aus. In der Übersicht "Live-Fernsehen" listet die App alle Sender und zeigt auf, was gerade jetzt läuft und was die nächste Sendung sein wird, die auf dieser Frequenz gezeigt wird. Diese Übersicht macht Spaß, da sie den Blick in die Fernsehzeitung überflüssig macht und ganz schnell zeigt, was es gerade Sehenswerte in der "Glotze" gibt. Ein Fingerzeig reicht an dieser Stelle aus, um die Wiedergabe zu starten. Die Bildqualität des Live-Bildes ist auf dem iPad absolut in Ordnung, nur selten pixelt einmal das Bild, wenn der DVB-T-Empfang gerade auf wackligen Beinen steht. Ohne jede Kritik ist der Sound. Hier rasselt und brummt nix, alle Stimmen sind glasklar und in ordentlicher Lautstärke zu verstehen. Wer möchte, kann mit einem Fingerzeig in das Vollbild die Bedienungselemente einblenden lassen. Hier ist es möglich, schnell zum nächsten Sender zu springen, die Lautstärke per Schieberegler zu beeinflussen oder auf "Pause" zu drücken. Wer die Live-Wiedergabe pausiert, kann sie jederzeit wieder aufnehmen - und sieht das Programm dann zeitversetzt. Möglich ist es übrigens auch, in der aktuellen Wiedergabe zurückzuspulen. Das ist natürlich genial: Hat man etwas Wichtiges im Film nicht richtig mitbekommen, schaut man es sich einfach noch einmal an. Außerdem ist es im Programm möglich, Sendungen aufzunehmen, sodass man sie sich später "offline" im "Filmarchiv" ansehen kann. Fazit: Fernsehen auf dem iPad und dem iPhone, das ist ab sofort kein Problem mehr, wenn der tivizen von Elgato zum Einsatz kommt. Die Bedienung ist kinderleicht und der Empfang sehr gut. Vor allem das iPad mit seinem großen Display verwandelt sich so auf Reisen schnell in einen alternativen Fernseher. Der hohe Preis von 149,50 Euro ist für so manchen Anwender sicherlich ein Grund, den Kauf des mobilen Fernsehempfängers noch einmal zu überdenken. Kaufentscheidend mag hier der Fakt sein, dass sich der tivizen auch zusammen mit einem Mac- oder einem Windows-Rechner verwenden lässt - als Alternative zur TV-Karte. Die Anwender dürfen sich kostenfrei die Mac-Software EyeTV oder die Windows-Software TerraTec Home Cinema herunterladen und installieren. Sobald die Anwender ihre Rechner mit dem WLAN des tivizen verbunden haben, können sie über die jeweiligen Programme problemlos Fernsehen im Fenster schauen. So ist das Gerät universell einsetzbar. ( Carsten Scheibe ) tivizen: Mobiler TV-Tuner für DVB-T Anbieter: elgato Preis: 149,95 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Produktdaten Tipp: Auf Allemeineapps.de stellen wir Ihnen wieder viele iPhone- und iPad-Apps vor, die nur für ganz kurze Zeit gratis oder preisreduziert angeboten werden. Zum i-Schnäppchen geht es hier.

Scheibes Kolumne
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Zeit vertrödeln

Das Hirn sagt: Los, arbeite, du hast Termine. Der Bauch sagt: Nö, keine Lust. stern.de-Kolumnist Scheibe kennt inzwischen tausend Methoden, um nur ja nicht arbeiten zu müssen. Wenn es sein muss, räumt er sogar seine Favoriten auf und sortiert Urlaubsfotos.

INTERNETV!ONE
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Ich glotz TV

Um Fernsehen auf dem PC zu gucken, ist nicht unbedingt eine TV-Karte nötig. Ein kleines Freeware-Programm tut es unter Umständen auch.

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Generation IT

stern.de-Kolumnist Scheibe ist nicht vom anderen Ufer, auch nicht vom anderen Stern. Er gehört aber definitiv einer neuen Generation an - der Generation IT. Vertreter dieser Gattung nutzen die Medien auf völlig neue Weise. Zum Missvergnügen von Scheibes Mutter.

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Ich guck Video - online

stern.de-Kolumnist Scheibe ist Cineast aus Leidenschaft. Was er nicht im Kino sieht, schaut er sich eben im Heimkino auf DVD an. Jetzt hat er ein erhebliches Einsparpotenzial ausgemacht: Videos gucken im Internet ist erstaunlich komfortabel und noch dazu sehr preiswert.

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So wird der Computer zum Fernseher

Der große PC-Bau auf stern.de: Ralf Sander zeigt in acht Folgen, wie man einen PC zusammenbaut. Die User entscheiden, welches Teil eingebaut wird und können am Ende den Computer gewinnen. Sechster Teil: die TV-Karte.

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Tod durch Webwerbung!

stern.de-Kolumnist Scheibe ist froh, nicht am plötzlichen Herzinfarkt verblichen zu sein. Eben noch hat ihn eine Web-Werbung plötzlich ohne Vorwarnung mit 100 Dezibel angebrüllt. Überhaupt: Onlinereklame wird immer dreister. Da klíckt Scheibe doch schon aus Prinzip nicht mehr!

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Möge der Fußball rollen

stern.de-Kolumnist Scheibe schwenkt die deutsche Fahne und grölt sich mit ersten Fußball-Liedern schon einmal die Kehle warm: In wenigen Tagen beginnt die Fußball-Europameisterschaft. Höchste Zeit, sich am PC für den neuen Fußball-Zauber vorzubereiten.

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