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Über die Altersfreigaben von Computerspielen wird nach dem Amoklauf von Winnenden immer noch heftig gestritten. Zuständig ist die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle. Aber wer genau entscheidet dort? Manfred Eichhorst ist einer der Gutachter. Nach Amokläufen regt er sich oft auf.
Zu Weihnachten stehen jede Menge Computerspiele auf den Wunschzetteln. Viele Eltern kennen sich mit Games nicht aus und fühlen sich von der Vielfalt des Angebots überfordert. Was Erwachsene wissen müssen, wenn Sie Spiele für Kinder und Jugendliche kaufen.
Nach dem Amoklauf von Winnenden ist die "Killerspiel"-Debatte neu entbrannt. Niedersachsens Sozialministerin Mechthild Ross-Luttmann will "süchtig machende Computerspiele" für Jugendliche verbieten. Doch ist das wirklich die beste Lösung? Zehn Fragen und Antworten für einen vernünftigen Umgang mit Computerspielen.
Immer mehr Menschen nutzen die Zeit im Zug, Bus oder Flugzeug, um mit dem Notebook Filme zu schauen, Computerspiele zu spielen oder Musik zu hören. Doch nur wenigen ist bewusst, dass sie dabei mit dem Gesetz in Konflikt geraten könnten.
Deutschland hat eines der strengsten Jugendschutzgesetze der Welt. Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen will dennoch Lücken schließen, die es gar nicht gibt.
Wer härtere Computergames spielen will, muss alt genug sein - nachweislich. Am 1. April tritt das neue Jugendschutzgesetz in Kraft, das Kinder besser vor virtueller Gewalt schützen soll.
Die Altersfreigaben von Computerspielen scheinen kaum Wirkung zu haben. Eine Studie hat ergeben, dass jeder zweite Jugendliche Spiele spielt, für die er zu jung ist. Das Problem der Jugendschützer: Die Eltern helfen nicht mit.
Der Spielehersteller Electronic Arts fühlt sich ungerecht behandelt: Gegen die Schnell-Indizierung des umstrittenen PC-Strategietitels "Command & Conquer: Generals" wurde vor dem Kölner Verwaltungsgericht Klage eingereicht.
Sind "Killerspiele" dafür verantwortlich, dass Sebastian B. durchgedreht ist? Muss man das vermeintliche Teufelszeug verbieten? In Berlin lud der führende Spiele-Produzent zur Debatte. Das Ergebnis: Der erhitzte Streit ist vor allem Ignoranz geschuldet. "Gamer" sind gut!
Drei Jahre nach dem Blutbad in Erfurt kommen Kinder trotz des neuen Jugendschutzgesetzes immer noch an brutale Videogames.
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