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Ein gefriergetrocknetes Stück Rindfleisch, die Visitenkarte von Neil Armstrong und andere Alltagsgegenstände aus der Raumfahrt können derzeit in den USA im Internet ersteigert werden.
Ein Schweizer Start-up-Unternehmen führt den digitalen Handshake ein. Wer die Hände der "Poken" getauften Schlüsselanhänger aneinanderklatscht, tauscht in Sekundenschnelle die darauf gespeicherten Kontaktdaten aus. Freunde und Kollegen werden dann automatisch in sozialen Netzwerken als Kontakte hinzugefügt.
Prediger und Freiheitskämpfer, Bürgerrechtler und ehemaliger Beauftragter für die Stasi-Unterlagen: Bilder aus dem bewegten Leben des Bundespräsidenten Joachim Gauck.
Es braucht kein teures DTP-Programm, wenn es darum geht, eine eigene Visitenkarte zu gestalten. Der "Business Cards Designer Plus" bietet von Hause aus zahllose Vorlagen an, die sich in wenigen Minuten an die eigenen Ansprüche anpassen lassen.
Es ist ein grauenvolles Geständnis. Er sei von "A bis Z" für die Anschläge des 11. September verantwortlich gewesen, hat Scheich Mohammed sich gebrüstet - und nicht nur dafür. Dann erläuterte er seine Beweggründe. stern.de hat die wichtigsten Auszüge des Verhörs übersetzt.
Das innovative Design des Dora CD-Players ist bis ins kleinste Detail inspiriert von einem Globus ? und nicht nur für Audio-Fans ein echter Hingucker. stern.de präsentiert coole Gadgets und digitale Highlights.
Reifeprüfung mit Tempo, Tricks und tollen Toren: Mit ihren vielen Galavorstellungen in der Europa League haben die jungen Wilden des spanischen Fußballs ihre internationale Visitenkarte abgegeben.
stern.de-Kolumnist Carsten Scheibe hat gerade zwei Tage lang nix anderes gemacht als Werbeanzeigen am Computer zu layouten. Da Tausende kleiner mittelständischer Firmen in ganz Deutschland ihre Werbung selbst schalten, hier ein kleiner Guide, was man dabei falsch und was man richtig machen kann.
Inzwischen habe ich so gut wie alle Adressen meiner Kunden oder Freunde in das iPhone übernommen. Jetzt ist es an der Zeit, meine umfangreiche Sammlung mit Visitenkarten aufzulösen. Ob der Business Card Reader mir dabei hilft, die Adressen besonders schnell zu erfassen? Der Business Card Reader bietet sich als OCR-Scanner für Visitenkarten an. Die Software ist allein für das iPhone 3GS konzipiert. Vorgängermodelle benötigen extra ein iPhone Makro-Objektiv, um die Visitenkarten erkennen zu können. Und auf dem iPod touch lässt sich die Software nicht verwenden, weil dem Gerät die eingebaute Kamera fehlt. Keine Frage: Der Business Card Reader ist sehr einfach zu bedienen. Im Menü entscheide ich mich für die Funktion "Photo machen". Umgehend wechselt das Programm in den Kameramodus. An der oberen Querseite ist zu lesen: "Diese Seite oben". Hier muss eine Visitenkarte im Querformat "angelegt" werden. Und das ist dann auch schon das erste Problem: Lege ich eine Karte im Hochformat an, so fällt es schwer, die Karte komplett in den Sucher der Kamera zu bekommen, ohne dass die Texte so klein werden, dass sie sich nicht mehr im Scan erkennen lassen. Das zweite Problem: Es ist nicht leicht, das iPhone so ruhig über der Visitenkarte zu halten, dass der automatische Fokus das Bild scharfstellen kann. Dann muss man ja auch noch das Symbol fürs Fotografieren drücken. Das funktioniert nur dann, wenn man beide Hände benutzt: Einhändig lässt sich die Software nicht verwenden. Sobald die Visitenkarte fotografiert ist, zeigt der Business Card Reader eine Vorschau. Oft fällt der Scan sehr dunkel aus, weil das iPhone über der Karte eine Lichtquelle von oben blockiert. Besser ist es, man arbeitet mit einer Tischlampe, die auch von der Seite her strahlen kann. Der Anwender kann den Scan verwenden oder lieber noch einmal ein neues Foto machen. Sobald der Scan freigegeben ist, nutzt das Programm das Textererkennungsmodul der Firma ABBYY, um den Text der Visitenkarte auszulesen. Das funktioniert mit nüchtern gestalteten Visitenkarten ganz hervorragend. In diesem Fall generiert das Programm einen neuen Kontakt und fügt die Informationen aus der Karte automatisch an den richtigen Stellen in das Formular ein. Die eine oder andere Korrektur ist noch nötig - schon lassen sich die Daten speichern. Gut fand ich, dass die Software es automatisch erkennt, wenn ein Kontakt schon vorliegt. Dann bietet das Programm an, die neuen und die alten Daten miteinander zu fusionieren. Das ganz große Problem: Die meisten Visitenkarten, die ich besitze, sind recht aufwendig gestaltet. Sie weisen bunte Hintergründe, farbige Balken und geschwungene Schriftzüge auf. Hier versagt die Software komplett und liest nur noch echte Grütze aus - sorry für die harte Wortwahl. Da lohnt es sich nicht einmal, die einzelnen Daten händisch zu vervollständigen, weil kein einziger Buchstabe mehr stimmt. Ich habe sehr viele Visitenkarten durchprobiert. Von etwa 20 Musterkarten wurden 2 problemlos erkannt und 18 machten Ärger. Das ist eine Quote, mit der ich nicht leben kann. In der Zeit habe ich die Karten längst alle von Hand in mein Outlook eingetippt. So gesehen ist die App für mich nichts wert. Ärgerlich ist, dass ich noch richtig viel Geld für sie ausgegeben habe - knapp 5 Euro glaube ich bezahlt zu haben. Inzwischen ist das Programm von SHAPE Services im deutschen AppStore für nur noch 1,59 Euro zu haben. Mit Schwund ist zu rechnen: Bei mir fliegt die App noch in dieser Sekunde wieder vom Gerät. (Carsten Scheibe) Business Card Reader 1.1 Größe: 9,5 MB Preis: 1,59 Euro Sprache: Deutsch Wertung: */**** (1 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Pokens - das sind kleine Plastiktierchen, die als digitale Visitenkarte dienen und die Daten von Gesprächpartner speichern können. Das soll das nächste große Ding werden, hoffen die Importeure des Gadgets. Auf "Deutschlands erster Poken-Party" konnte man den ganzen Abend digitale Hände schütteln.
Die unerwartet verstorbene Whitney Houston wird noch in einem Film zu sehen sein. Angelina Jolie bekommt einen Ehrenpreis. Und ihr Ex Billy Bob Thornton glänzt als Regisseur.
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