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Web-Browser

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Scheibes Kolumne
Scheibes Kolumne
Arbeiten im ICE

stern.de-Kolumnist Scheibe ist im ICE unterwegs - von Berlin nach Frankfurt. Auf dem Notebook will er noch rasch ein paar ausstehende Texte schreiben. Das klappt ganz gut. Nur das mobile Internet, das bereitet ihm noch graue Haare.

Maxthon
Maxthon
Der Ersatz-IE

Der "Windows Explorer" ist als Web-Browser nicht gerade das Optimum. Deutlich mehr Funktionen und auch Komfort bietet das Gratis-Programm "Maxthon". Einmal installiert, wird man nie wieder freiwillig zum alten Microsoft-Browser zurückkehren.

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
appgefahren 3.0: Der mobile iPhone-Blog

Es gibt etwa 200 iPhone-Blogs im deutschsprachigen Raum. Die wenigsten von ihnen halten sich länger als ein Jahr, weil der Enthusiasmus der Betreiber dann doch schnell wieder nachlässt. Deutlich mehr Konstanz zeigt Appgefahren.de - ein bunter Blog, der täglich frische News verspricht. Die kostenlose Universal-App macht einen Web-Browser überflüssig. Mit der App lassen sich die News nun auch von unterwegs aus abrufen. Was gibt's Neues im Apple-Kosmos? Wer die i-Geräte nicht nur nutzt, sondern täglich mehr über neue Apple-Gerüchte, frische Apps oder über aktuelle Preisrabatte erfahren möchte, muss sich in der Blogger-Szene einfinden. Schätzungsweise 200+ Blogs treten im deutschsprachigen Raum an, um die Apple-Fanboys täglich zu informieren. Wer die Blogs regelmäßig liest, ist erstaunlich gut informiert und kann bei allen Fachgesprächen immer ganz vorne mitmischen. Blogs gibt es viele, aber nur etwa ein Dutzend hat die Klasse und vor allem das Durchhaltevermögen, um als Top-Nachrichtenquelle gelten zu dürfen. Einer dieser Blogs ist Appgefahren.de. Hier gibt es täglich frische News, die sich am eigenen PC-Bildschirm direkt im Web-Browser abrufen lassen. Was ist aber, wenn man als Apple-Freund viel unterwegs ist und eben nicht die Zeit findet, um sich regelmäßig am Rechner einzufinden? Dann muss eben eine App her! Die App appgefahren kostet keinen Cent. Der mobile Blog lässt sich unterwegs jederzeit abrufen. Die Universal-App läuft auf dem iPod touch und auf dem iPhone, kann aber auch in einem ganz eigenen Design auf dem iPad gestartet werden. Überzeugend an der mobilen App ist die farbenfrohe und doch zugleich übersichtliche Präsentation der neuesten Nachrichten. Keine Frage: Wer die App einmal am Tag startet, ist solide informiert. Wer so süchtig nach News ist, dass wichtige Fakten sofort bestaunt werden müssen, aktiviert Push-Nachrichten, die sofort auf dem Geräte-Display angezeigt werden, sobald sie aufschlagen. Die App präsentiert eine Übersicht der aktuellen News und zeigt dabei neben einem Teaser-Bild und der Schlagzeile auch die Uhrzeit an, zu der die News online gestellt wurde. Die iPad-App ist hier klar im Vorteil. Sie kann im Quermodus links die Übersicht der News als "Inhaltsverzeichnis" präsentieren - und rechts daneben schon die erste News anzeigen. In diesem Modus reicht ein Wisch mit dem Finger aus, um von einem geöffneten Text zum nächsten zu wechseln. Alternativ dazu kann man natürlich auch die Schlagzeilen in der Übersicht anklicken. Die Umsetzung ist sehr gut gelungen. Die Texte lassen sich in der App perfekt lesen. Passen sie nicht ganz ins Display, lassen sie sich mit einer Fingergeste scrollen. Wer möchte, kann auch innerhalb der App eine Suche starten, ein Lesezeichen setzen, die bereits vorhandenen Kommentare lesen oder selbst einen Kommentar abgeben. Ebenso ist es möglich, den Nachrichtenfundus nach den meistgelesenen oder den meistkommentierten Beiträgen sortieren zu lassen. ( Carsten Scheibe ) Kommentar : Eben hören wir von den appgefahren-Machern, dass ihnen eine Sache noch besonders wichtig ist. News, die einmal heruntergeladen wurden, lassen sich anschließend auch OFFLINE lesen. Man kann also alle News in einem Rutsch beziehen und sie dann auch ohne Online-Verbindung über den Tag verstreut lesen, wenn es gerade passt. appgefahren 3.0 Anbieter: appgefahren - Frederick Osterhoff Größe: 3,7 MB Preis: Gratis-App Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore

iPhone-Junkie
Blog "iPhone-Junkie"
CalenGoo 1.5.4: Kalender-Alternative zu MobileMe

MobileMe hilft dabei, den Kalender, das Adressbuch und weitere Daten aus Outlook kabellos über das Internet mit dem iPhone, dem iPod touch oder dem iPad zu synchronisieren. Leider funktioniert das nicht immer reibungslos. Eine echte Alternative - der Google Kalender mit der entsprechenden App. Eine persönliche Geschichte: Vor allem die Termine aus meinem Outlook möchte ich gern mit zwei iPhones und einem iPad synchronisieren. Egal, welcher Mitarbeiter in einem der Geräte einen Termin einträgt: Er soll umgehend auch auf den anderen i-Geräten auftauchen. Apple bietet für diesen Zweck den Dienst MobileMe an, der jährlich bezahlt werden muss. MobileMe synchronisiert kabellos - über das Internet. Das macht den Dienst so komfortabel. Leider kann ich persönlich machen, was ich möchte - es funktioniert nicht. Am Windows-PC meldet mir die MobileMe-Software immer wieder, dass die online gespeicherten Daten nicht in Ordnung sind, sodass ich sie immer wieder von Grund auf mit den Outlook-Daten überschreiben muss. Dabei gehen die zwischenzeitlich an den mobilen Geräten erfassten Termine verloren. Zugleich arbeitet die Synchronisierung zwischen dem Online-Depot und den mobilen Geräten nicht. Manche Freunde haben nun bis zu einhundert Mal am Tag Geburtstag. Hinzu kommt, dass einige Termine synchronisiert werden, andere nicht. Kurzum: Nach mehreren Monaten des Experimentierens habe ich die Nase voll. Die Alternative, die nun funktioniert: Der Google Calender. Wer sich bei Google registriert hat, kann hier einen Kalender anlegen und ihn mit den Termin-Daten aus Outlook füttern. Der Import aus Outlook funktioniert ohne Probleme. Der Google Kalender ist kostenfrei und lässt sich direkt im Web-Browser pflegen - von jedem beliebigen Rechner aus. Um den Google Kalender nun auf die i-Geräte zu bekommen, wird eine App benötigt. CalenGoo kostet knapp 6 Euro - das aber nur ein einziges Mal, sodass das System deutlich preiswerter ist als MobileMe, wenn man nur auf die Termine aus ist. CalenGoo wird einmalig mit den Zugangsdaten zum eigenen Google-Konto gefüttert. Anschließend synchronisiert die App seine Daten jedes Mal, sobald das iPhone oder das iPad Kontakt zum Internet zu bekommen. Ich habe alles ausprobiert und Termine im Web-Browser, auf dem iPhone und dem iPad eingegeben - der Datenaustausch funktioniert in allen Richtungen tadellos. Und nicht nur das: Ich kann per Mausklick auch die Kalenderwochen, die deutschen Feiertage und einen lokalen Wetterbericht mit in den Kalender aufnehmen lassen. CalenGoo: Alles so schön bunt hier CalenGoo bietet fünf Kalenderansichten - eine für den Tag, die Woche und den Monat. Hinzu kommen eine besonders übersichtliche Liste und ein Querformat für die Tagesansicht. Die App zeigt die Termine so an wie im Google Kalender - mit den gleichen Farben und allen zusätzlichen Daten. Bereits vorhandene Termine lassen sich per Drag and Drop verschieben. CalenGoo legt neue Termine natürlich auch unterwegs an - mit einer ausführlichen Beschreibung, einer Von-Bis-Zeit und einer Ortsangabe. Dabei ist es möglich, auch Terminserien anzulegen, eine Erinnerung zu erzwingen oder Teilnehmer zu benennen. Eine Besonderheit ist die Suchfunktion. Sie hilft dabei, ganz auf die Schnelle einen bestimmten Termin oder Geburtstag zu finden. Ebenso leicht ist es, zu einem gewünschten Datum zu springen. Wer möchte, kann seine Termine auch mit kleinen Icons aufpeppen. In der App stehen zahllose Einstellungsmöglichkeiten bereit. Sie erlauben es z.B., die Größe der Schriftart anzupassen. Der Google Kalender und CalenGoo bieten noch zahllose weiterführende Möglichkeiten an. So lassen sich verschiedene Teilnehmer via Mail zu einzelnen Terminen einladen. Auch allgemeine Aufgaben lassen sich verwalten. Ich bin noch lange nicht am Ende mit dem Erforschen der App. Wichtig ist mir aber erst einmal, dass ich endlich ein solide arbeitendes System habe, das meine Termine quer durch alle i-Geräte synchronisieren kann. ( Carsten Scheibe ) Hinweis: Die App ist eine Universal-App für iPod touch, iPhone und iPad. CalenGoo 1.5.4 Anbieter: Dominique Andr. Gunia Größe: 3,4 MB Preis: 5,49 Euro Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore

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Muziic for iPad 1.0: YouTube-Videos und Online-Radio

YouTube steckt voller genialer Musikvideos. Muziic für den Web-Browser, Facebook oder für den Windows-Desktop versteht sich als cool inszenierter Jukebox-Player, der gezielt die besten Clips findet und in eine Playliste übernimmt. Jetzt gibt es den kostenlosen Dienst auch für das iPad - in Kombination mit einem Player für Online-Radios. Muziic als Windows-Anwendung ist eine echt schicke Sache für alle Musikfreunde. Das kostenlose Programm stellt eine Liste der zurzeit angesagten Musikvideos auf YouTube zusammen, sucht aktiv nach weiteren Songs und macht daraus eine Playliste, die durchaus dazu in der Lage ist, auf einer Party für Stimmung zu sorgen. Besonders das vollgestopfte Display der Muziic-Anwendung, auf dem alle Funktionen immer nur einen Mausklick weit entfernt sind, machte dabei den Coolness-Faktor der Software aus. Jetzt ist Muziic für das iPad erschienen. Ich erwartete eine 1:1-Umsetzung der Windows-Anwendung - und war zunächst sehr enttäuscht, dass sich die Entwickler dazu entschlossen haben, die iPad-Anwendung deutlich reduzierter ausfallen zu lassen. Nach dem Start der App erscheint ein karges Menü, das den Zugriff auf die "Featured Tracks", das "Internet Radio" oder die "Albums" erlaubt. Auch ist es möglich, direkt eine Suche zu starten - nach einem Künstler oder einem bestimmten Song. Suchen kann ich auch direkt bei iTunes, dazu brauche ich Muziic nicht. Und so sind die "Featured Tracks" für mich die Option der ersten Wahl. Bei bestehender Internet-Verbindung gibt die App sofort eine Liste mit aktuellen Musikvideos aus, die in der Gunst der Anwender ganz weit oben stehen. Hier finden sich viele Einträge von Rang und Namen, etwa "Lady Gaga" mit "Telephone", Eminem mit "Not Afraid" oder Rihanna mit "Te Amo". Die Liste lässt sich immer wieder erweitern, wenn der gesuchte Charthit noch nicht mit dabei ist. Ein Fingerzeig auf einen Titel spielt das YouTube-Video auf einer neuen Bildschirmseite innerhalb von Muziic ab - die App braucht also nicht verlassen werden. Hält man das iPad quer, so - passiert leider gar nichts. Schade, gerade bei den HD-Videos hätte es sich gelohnt, die Filmchen bildschirmfüllend anschauen zu können. Umso unverständlicher ist, dass der Bildschirm im Hochkant-Modus zur Hälfte leer bleibt. Gäbe es eine zweigeteilte und kombinierte Ansicht mit Song-Liste und Videofenster, so wäre es kein Problem, schnell von einem Video zum nächsten zu wechseln. So muss der Anwender in einem schier entnervenden Prozess immer wieder von einer Ansicht zur anderen hin und her switchen - das nervt sehr. Interessant ist die "Albums"-Funktion. Hier blendet die App die Cover von zahllosen aktuellen Musik-CDs ein. Der AC/DC-Soundtrack zu Iron Man 2 ist hier ebenso zu finden wie das neue Album von Amy MacDonalds, Shakira oder Lady Gaga. Eine Leiste am Rand wechselt von den "Top Albums" auch gern zu weiteren Alben-Übersichten, die zu Genres wie "Metal", "Hip-Hop", "Jazz/Blues" oder "Lounge/Ambient" passen. Was passiert, wenn man eins der Alben mit dem Finger berührt? In diesem Fall listet Muziic die Namen aller dazugehörenden Tracks. Ein Fingerzeig auf einen solchen Texteintrag spielt sofort ein passendes YouTube-Video ab. Das ist eine sehr coole Funktion. Allerdings stört auch hier wieder das lästige Pendeln zwischen Video-Bildschirm und Songliste. Gerade hier wäre auch eine Playlist-Funktion sehr wünschenswert. Sie fehlt aber leider völlig, während sie in der Web- und Windows-Version vorhanden ist. Bleibt die Funktion "Internet Radio". Sie kennt zahllose Online-Radios, die sich gern auch nach den Genres sortieren lassen. Wer einen passenden Sender gefunden hat, kann sich direkt in den Stream einklinken und sein iPad als Radio verwenden. Das macht Spaß, zumal es hier endlich einmal möglich ist, einen Sender zu finden, der exakt den eigenen Musikgeschmack umsetzt. Wer noch kein entsprechendes Programm für das iPad hat, das Online-Radios spielt, kann Muziic also immerhin dafür bestens verwenden. Fazit: Die iPad-App von Muziic ist für mich eine große Enttäuschung und meilenweit von der Qualität der genialen Windows-Version entfernt. Das reduzierte und unpraktische Design, das Fehlen einer Playliste, der nicht unterstützte Quermodus: Das alles sieht nach einem fürchterlich hektischen Schnellschuss aus. Wollen wir hoffen, dass eine neue Version den gewohnten Status Quo von Muziic wieder herstellt. ( Carsten Scheibe ) Muziic for iPad 1.0 Entwickler: Muziic Größe: 0,5 MB Preis: Gratis-App Sprache: Englisch Wertung: ***/** (3 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore

Shareware
Shareware
Surfen mit Musik

Viele PC-Anwender nutzen ihre DSL-Verbindung, um beim Surfen auch gleich noch Online-Radio zu hören. Die Radio Star Toolbar 1 klinkt sich direkt in den Web-Browser ein, um schnell von einem Radiosender zum anderen zu wechseln.

PC-Software
PC-Software
ReiseGenial: Last Minute in den Süden

Der nächste Urlaub kommt bestimmt. Kluge Köpfe schauen sich rechtzeitig im Internet nach günstigen Last-Minute-Angeboten um oder buchen ein Hotel per Mausklick. Der kostenlose Web-Browser "ReiseGenial" hilft beim Suchen.

Google Drive, iCloud und Co.
Google Drive, iCloud und Co.
Welcher Online-Speicher was bietet

Dropbox, iCloud, SkyDrive - und jetzt auch noch Google Drive: Der Kampf um die Daten der Nutzer ist entbrannt. Doch welcher Cloud-Dienst lohnt sich für wen? Eine Übersicht.

Scheibes Kolumne
Scheibes Kolumne
Der Chrome-Alptraum

stern.de-Kolumnist Carsten Scheibe hat natürlich wie alle anderen auch sofort den neuen Chrome-Browser von Google installiert. Jetzt hört er, dass der Browser persönliche Daten an die Zentrale weiterfunken soll. Schweiß steht ihm auf der Stirn: Was hat das denn zu bedeuten? Ein nächtlicher Alptraum wagt den Ausblick in die Zukunft.

Internet
Internet
Google startet eigenen Browser

Neue Konkurrenz für Mozilla und Internet Explorer: Der Suchmaschinenriese Google steigt ins Browsergeschäft ein. Im Laufe des Tages soll eine Testversion des selbst entwickelten Browsers Google Chrome zum Download zur Verfügung stehen. Eine Kommunikationspanne brachte das neue Programm ans Licht.

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