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Outlook ist für viele Anwender die offizielle Kommandozentrale von Windows, die gleichermaßen Termine, Adressen und Vorhaben verwaltet. Beim Anlegen neuer Kontakte hilft der für Privatanwender kostenlose ContactMaker Pro.
Kopieren, Verschieben, Löschen und Umbenennen. Mehr Funktionen hat ein typischer Dateimanager nicht zu bieten. Die "ShellToys XP" erweitern das Angebot um zahlreiche interessante Funktionen.
Oft genug hat man unterwegs nicht die Hände frei, um eine kurze E-Mail oder einen Twitter-Eintrag zu schreiben. Das muss auch gar nicht sein. Das zurzeit noch kostenfreie Tool Dragon Dictation nimmt gesprochene Sätze entgegen und verwandelt sie in geschriebene Sätze. Die Überraschung - es funktioniert. Spracherkennung am Computer: Das ist seit vielen, vielen Jahren ein Thema. Eine funktionierende Lösung für den Massenmarkt konnte nie wirklich entwickelt werden. Und so tippen wir alle weiterhin fleißig auf der Tastatur herum - wie in der Steinzeit. Das ist vor allem auf dem iPhone lästig, da die kleinen virtuellen Tasten im wackelnden Zug oder Auto kaum zu treffen sind. Eine Alternative zum Tippen auf dem iPhone oder auf dem iPad ist das Tool Dragon Dictation. Die App nutzt die bewährte Technologie von Dragon NaturallySpeaking und probiert sie in der Apple-Welt aus. Das Tool arbeitet dabei bemerkenswert schnörkellos und unkompliziert. Dragon Dictation blendet nach dem Start einen runden Knopf ins Zentrum des Displays ein. Ein Fingerzeig reicht aus, um die Aufnahme zu starten, ein weiterer hält sie wieder an. Damit das Programm auch wirklich funktioniert, dürfen allerdings die Hintergrundgeräusche nicht zu laut sein, man muss sehr deutlich und langsam sprechen und das Mikrofon möglichst direkt vor den Mund halten. Auch sollten die Sätze nicht zu lang sein. Besser ist es, mehrere Aufnahmen zu starten, die dann im Programm einfach aneinander gehängt werden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Bei bedächtiger Schreibweise tippt das Programm wie von Zauberhand die richtigen Sätze auf den Bildschirm und kommt dabei auch mit Namen wie "Carsten" oder mit Stadtbezeichnungen wie "Berlin" zurecht. Selbst schwierige Namen wie "Dostojewski" wandelt das Programm ohne Schreibfehler in das geschriebene Wort um. Aus Fantasienamen wie "Klara Platsch" macht die App allerdings "Abklatsch". Das zeigt, dass da ein Algorithmus im Hintergrund arbeitet, der immer die wahrscheinlichste Entsprechung passend zum eigenen Genuschel sucht. Die erfassten Texte lassen sich am Bildschirm noch korrigieren und mit Satzzeichen versehen. Dazu wird dann doch wieder die virtuelle Tastatur eingeblendet. Trotzdem: Ich hätte es nicht gedacht, aber es lassen sich mit Dragon Dictation wirklich komplette Sätze diktieren, die dann ohne viele Korrekturen zur weiteren Verwendung bereitstehen. Hat man die App mit den Zugangsdaten zu Twitter und Facebook gefüttert, lassen sich die Texte aus der App heraus direkt an diese beiden sozialen Dienste weitergeben. Ebenso ist es möglich, sie in eine neue SMS-Nachricht oder eine E-Mail zu übernehmen. Alternativ dazu werden die Texte über die Zwischenablage in eine beliebige Anwendung kopiert. Vorsicht: Die App will die eigenen Kontakte auslesen. Wohl, damit die hier erfassten Namen richtig geschrieben werden, wenn man sie diktiert. Aus Datenschutzgründen sollte man diese Option nicht wahrnehmen, denn alles wird online gesammelt. Auch die gesprochenen Texte werden online "übersetzt", sodass Geheimnisse besser nicht mit der App erfasst werden. ( Carsten Scheibe ) Dragon Dictation 2.0 Anbieter: Nuance Communications Größe: 4,4 MB Preis: Gratis-App Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
PDF-Dateien sind ein echter Segen. Sie erlauben es, formatierte Dokumente zwischen den Anwendern auszutauschen. stern.de spendiert fünf neue Gratis-Tools, die helfen, PDF-Dateien anzulegen, anzuzeigen, zu kommentieren oder zu manipulieren.
Legen Sie eigentlich auch beim Einkaufen Ihre geöffnete Geldbörse im abgestellten Einkaufswagen ab, während Sie durch die Gänge schlendern? So verhalten sich - bildlich gesprochen - viele Internetnutzer bei ihren Shoppingtouren im Netz. Teil drei der Serie mit Überlebenstipps für den digitalen Alltag.
Längst hat die Maus der Tastatur den Rang abgelaufen, wenn es darum geht, sich durch Programme und Fenster am Rechnen zu bewegen. Dennoch geht es mit dem guten alten Keyboard manchmal viel schneller - per Tastenkombinationen. Und alle Mausarm-Geplagten dürfen aufatmen.
stern.de-Kolumnist Carsten Scheibe staunt: Die Kinder erschließen sich Google ganz selbstverständlich als alleswissende Hausaufgabenhilfe, die gleichermaßen Informationen und Bilder ausspuckt. Das war in seiner Schulzeit noch ganz anders.
Fakt ist: Jeder Windows-Rechner braucht eine virtuelle Putzfee, die regelmäßig für Ordnung sorgt. Der "Crap Cleaner" beseitigt überflüssige Dateien und räumt die Zentraldatenbank von Windows auf.
Mathematik kann so schön sein - wenn sie in Form von Mandelbrot-Formeln und Julia-Mengen daherkommt. Der kostenlose "Fractalizer" erzeugt Fraktalbilder von vollendeter Schönheit, die sich anschließend auch als Desktop-Hintergrund oder Postervorlage speichern lassen.
Weihnachten steht vor der Tür, und auf manchem Gabentisch wird ein neuer Rechner liegen. Doch die Freude am neuen Gerät währt oft nicht lange: Alles ist voll mit vorinstallierten Test-Versionen und Toolbars. Diese "Crapware" genannten Hersteller-"Zugaben" sind nicht einfach loszuwerden.
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