Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Mal ganz auf die Schnelle ein buntes Kuchendiagramm zaubern: Möglich wird dies mit der kostenlosen Freeware "1st Chart", die gerade in der neuen Version 2.3 erschienen ist. Fertige Charts exportiert das Bürohelferlein im JPG-Format.
"Wer zuerst kommt, mahlt zuerst", heißt das Abwrackprämien-Prinzip. Geht der Antrag zu spät ein, gibt's kein Geld vom Staat, obwohl der alte Wagen auf dem Schrottplatz steht. Also mal eben schnell ein Auto kaufen? Noch ist der Fördermittel-Topf so voll, dass sich niemand vom Händler drängen lassen muss - aber wie lange das so bleibt, weiß niemand.
Ein neuer Erreger befällt Schafe, Ziegen und Rinder. Wie viele Tiere betroffen sind, wird erst nach und nach klar. Und ein Impfmittel ist noch lange nicht in Sicht. Auf die Geburten der ersten Kälber dürften in diesen Tagen viele Landwirte mit gemischten Gefühlen warten. Denn dann wird sich zeigen müssen, wie viele Tiere dem Schmallenberg-Virus zum Opfer fallen. Es sorgt bei ausgewachsenen Tieren für allenfalls milde Symptome. Wenn aber trächtige Tiere infiziert sind, können bei Neugeborenen schwerste Missbildungen auftreten, vor allem an den Gliedmaßen und der Wirbelsäule. Die kleinen Lämmer und Kälber sind dann nicht lebensfähig. Bis zu 30 Prozent einer Geburtenkohorte waren bei Schafen betroffen. Das Virus wurde erstmals im September 2011 in den Niederlanden beobachtet. Seitdem verbreitete es sich in Europa, unter anderem sind auch die Niederlande, Belgien und Großbritannien betroffen. „Dies ist seit langer Zeit das erste Mal, dass ein völlig unbekannter Erreger in den Beständen aufgetreten ist", sagte Karin Schwabenbauer, die Leiterin der Abteilung Tiergesundheit im Bundeslandwirtschaftsministerium, Anfang Februar. "Das stellt uns vor große Herausforderungen.“ Eine dieser Herausforderungen besteht darin, dem Virus überhaupt auf die Schliche zu kommen. Noch gibt es keinen Test. Ob also ein Bestand vom Virus befallen war, wird oftmals erst durch Totgeburten bekannt. Die Nachweise registriert das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) in einer Datenbank, jeden Tag werden die Fallzahlen online aktualisiert . Die folgende Visualisierung dieser Daten zum Stand 13. März zeigt, wie unterschiedlich stark die Bundesländer betroffen sind. Obwohl in Baden-Württemberg etwa genauso viele Betriebe Rinder und Kälber halten wie in Nordrhein-Westfalen, sind dort deutlich weniger Schmallenberg-Fälle bekannt. Das dürfte vor allem daran liegen, dass NRW näher an den Niederlanden liegt, wo der Erreger ebenfalls verbreitet ist. Denn übertragen wird das Virus von Insekten. Allerdings sind die Fallzahlen gerade bei Rindern momentan noch nicht hoch genug für eine differenzierte Auswertung. (Die genauen Fallzahlen werden sichtbar, wenn man mit der Maus über die einzelnen Balken im Diagramm fährt.) {"dataSourceUrl":"//docs.google.com/spreadsheet/tq?key=0AiRs0qerdI7sdF82ZjBrRVdqbmxpeHZEa2ZURVV3R3c&transpose=0&headers=1&range=A1%3AD16&gid=0&pub=1","options":{"vAxes": ,"title":"Schmallenberg-Virus: betroffene Betriebe nach Bundesl\u00e4ndern","booleanRole":"certainty","height":371,"animation":{"duration":500},"legend":"top","vAxis":{"format":""},"width":600,"hAxis":{"title":"(Stand: 13.3.2012, 15.00; Quelle: www.fli.bund.de)","slantedTextAngle":90,"slantedText":true,"format":""},"isStacked":true},"state":{},"chartType":"ColumnChart","chartName":"Chart 1"} Insgesamt wurde das Schmallenberg-Virus in 934 Tierbeständen nachgewiesen, in 779 von ihnen erkrankten Schafe, in 115 Beständen Rinder und in 40 Ziegen. Seit Anfang Februar hat sich die Gesamtsumme damit fast verfünffacht. Das bedeutet aber nicht, dass die Infektionen in dieser Zeit zugenommen hätten. Es werden nur immer mehr Fälle bekannt. Infiziert wurden die Tiere in aller Regel im Sommer und Herbst des vergangenen Jahres. Ende November wurde dann das Genom des Schmallenberg-Virus entschlüsselt, Anfang März veröffentlichten Forscher die ersten hoch aufgelösten Bilder. Sie sollen dabei helfen, den Erreger zu verstehen. Ein Impfstoff wird wohl frühestens 2014 entwickelt sein. Was können die Landwirte bis dahin tun? "Ich wüsste im Moment nicht, was man ihnen raten könnte, weil wir keine Instrumente haben, diese Krankheit zu bekämpfen", so Schwabenbauer. "Handelsrestriktionen halten wir nicht für sinnvoll, weil wir davon ausgehen, dass die Krankheit bereits überall ist.“ von Christina Elmer
Im vierten und letzten Teil unserer Serie für bessere Urlaubsbilder gibt es noch einmal Retuschier-Tipps vom Profi-Fotografen: Wie Sie Schiefes gerade biegen sowie Farben und Schärfe korrigieren.
Es würde den europäischen Fußball erschüttern: Wurde das Uefa-Cup-Halbfinale 2008 St. Petersburg vs. Bayern München gegen Millionenzahlungen verschoben? stern.de erfuhr, dass die Uefa intensiv ermittelt - und zitiert aus abgehörten Gesprächen von Mafia-Bossen.
stern.de-Kolumnist Scheibe schläft gern - wenn er nur die Zeit dafür fände. Ab sofort befindet er sich im eigenen digitalen Schlaflabor und lässt seine Nachtruhe vom iPhone überwachen.
Der Januar ist der beste Monat, um gute Vorsätze fürs neue Jahr zu treffen. Der Blick auf die Waage zeigt schließlich, dass die meisten von uns über die Weihnachtstage zugelegt haben. Die Freeware iLoseWeight hilft dabei, das eigene Gewicht täglich im Auge zu behalten. Die einen machen eine Diät, die anderen gehen häufiger ins Fitness-Studio oder fangen mit einem neuen Sport an. Am besten ist es natürlich, die eigene Ernährung komplett umzustellen und sich mehr zu bewegen, um dauerhafte Erfolge beim Abnehmen feiern zu können. Der tägliche Kampf mit der körperzentralen Speckrolle treibt gerade zum Jahresanfang viele Anwender um: Da muss dringend etwas passieren. iLoseWeight ist die passende Freeware zum Abnehmvorhaben - sie misst täglich das eigene Gewicht. Die Gratis-App erfasst dazu einmalig die persönlichen Daten wie Namen, Geschlecht, Geburtstag und Größe. Wer möchte, kann auch gleich ein Wunschgewicht vorgeben, das als Ziel im Auge behalten wird. Der neu angelegte Account wird durch eine Passwort-Abfrage geschützt. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass Außenstehende zwar das iPhone in die Finger bekommen können, nicht aber die gespeicherten Gewichtsdaten. Es ist ganz leicht, neue Gewichtsdaten in der Software zu vermerken. Im Menü der Software tippt der Benutzer auf das Modul "Gewicht". Es ist in der Freeware komplett freigeschaltet und dauerhaft nutzbar. Umgehend wird eine Übersicht geladen, die zu allen mit Daten versehenen Tagen der Vergangenheit aufzeigt, welches Gewicht erfasst wurde und welchen BMI-Wert das Programm passend dazu errechnet hat. Gelungen ist, dass die App auch Gewichtsschwankungen von einer Messung zur anderen ausrechnet und einblendet. So kann man hoffentlich ablesen, dass man zwischen zwei Messungen ganz schön Gewicht verloren hat - das motiviert. Ein Tapp auf den Plus-Button oben rechts in der Übersicht legt einen neuen Tageseintrag an. Das Datum erhebt die App automatisch. Im Display ist nun eine Gewichtsskala zu sehen, die bereits das letzte erfasste Gewicht visualisiert. Ganz leicht ist es, diese Skala mit dem Zeigefinger auf den neuen Wert zu schieben. Wer möchte, kann auch noch eine Beschreibung eingeben, etwa "Gesündigt am Schokobrunnen" oder "Heute mal kein Frühstück". Das Programm speichert den neuen Wert automatisch. Diese vier Sekunden sollte sich der Anwender jeden Morgen im Bad nehmen - und schon zeigt iLoseWeight das perfekte Gewichtsprotokoll an. Von Hause aus erfragt iLoseWeight jeden Tag auch den Fett-, Wasser-, Muskel- und Knochenanteil, den Taillen- und Hüftumfang sowie den Oberarm- und den Oberschenkelumfang. Wer diese Angaben nicht abgeben möchte oder kann, nutzt die Einstellungen der Software, um diese Abfragen dauerhaft auszublenden. Dann stören sie auch nicht bei der täglichen Datenerfassung, wenn es dem Anwender - wie mir - eigentlich nur um das Gewicht geht. Nützlich für den perfekten Überblick ist die Diagramm-Auftragung, die sich per Finger-Tapp starten lässt. Sie besteht aus mehreren Bildschirmen, zwischen denen der Anwender mit einem Fingerwisch hin und her wechseln kann. Natürlich ist hier vor allem der Gewicht-in-kg-Graph von größter Bedeutung. Er zeigt drei Wochen im Überblick: Zeigt die Kurve nach oben, ist die Diät anscheinend nicht besonders erfolgreich. Zeigt sie nach unten, so gibt das Anlass zur Freude und zum Weitermachen. iLoseWeight ist als Gratis-App ein echter Gewinn: Das Programm macht genau das, was es soll - und das sehr gut. Das Tool finanziert sich über Werbung, die aber nicht stört und die man für 79 Cent auch ausschalten kann. Im Menü der App werden zusätzliche Module angeboten, die sich einzeln hinzukaufen lassen. Da gibt es etwa Zusatzmodule für die Bereiche "Blutwerte", "Fitness" und "Tracking". Wer diese Module braucht, kann übrigens auch gleich den großen Bruder iBody einkaufen, der mit dem Mobie Award 2009 in der Sparte "Gesundheit und Fitness" ausgezeichnet wurde. Diese App kostet allerdings 5,99 Euro. ( Carsten Scheibe ) iLoseWeight 3.2 Größe: 1,8 MB Preis: Gratis Sprache: Deutsch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Neue Hightech-Kugelschreiber können schreiben und das Geschriebene über eine Dockingstation digitalisieren. Die Zeiten des lästigen Abtippens sind vorbei.
Drei Cent rauf, zwei Cent runter. An den Tankstellen wechseln die Anzeigen immer schneller. Allein Aral hat im vergangenen Jahr den Preis 155-mal erhöht. Wer ist für das ständige Auf und Ab verantwortlich, und wer macht sich dabei die Taschen voll?
Runter von der Couch und ran an den Speck - so heißt es seit geraumer Zeit auch für Videospieler. Von Aerobic bis Yoga erobern immer mehr Fitnessspiele die Konsolen. Der Trend bringt bisherige Bewegungsmuffel auf Trab. Die gute Nachricht: Die Bewegungsspiele halten tatsächlich fit.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Abwrackprämie Arbeitsblatt Astronomen Autokauf Benzin Carsten Scheibe Kamera News Pfund Photoshop Retusche Statistiken Stifte Suchmaschine Uefa-Cup Windows XP Wolfram Alpha Zahlenwerte
Christoph Daum Edgar Wallace Eric Schmidt Eva-Maria Stange Gerhard Schröder Gordon Brown José Manuel Durão Barroso Le Corbusier Miroslav Klose Oliver Kahn Oliver Kalkofe Ottmar Hitzfeld Peter Eisenman Peter Mandelson Philip Johnson Rem Koolhaas Sebastian Deisler Sebastian Kehl Uli Hoeneß Victor Hugo
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".