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Wie Horst Seehofer und Kurt Beck, die Ministerpräsidenten von Bayern und Rheinland-Pfalz, dafür sorgten, dass das Tauziehen um neue Hartz-IV-Sätze in die nächste Runde geht - und so Arbeitsministerin von der Leyen düpierten.
Dass Wikipedia (trozt einiger Fehler) so gut funktioniert, ist auch zehn Jahre nach ihrer Gründung ein Rätsel: Tausende investieren ihre Freizeit, um das Wissen der Welt zu sammeln. Doch im Jubiläumsjahr hat das Projekt Nachwuchssorgen.
Statt Transparenz übt sich Christian Wulff in Geheimhaltung. Sein Anwalt sagt, damit Journalisten schützen zu wollen. Dabei legen die in dem Fall gar keinen Wert auf allzu viel Diskretion.
Mit Mahnbriefen an die Opfer von Abofallen verdienen Inkassobüros Millionen - und das schon seit Jahren. Die Justiz geht nur zögerlich gegen die Abzocker vor.
Ende des Jahres muss die Deutsche Post ihr Briefmonopol aufgeben. Die Konkurrenz steht schon in den Startlöchern: In einer Siegener Sparkasse können die Kunden seit September ihre Briefe von der PIN Group befördern lassen - statt gelb ist nun grün angesagt.
Fünf Sicherungsverwahrte in Celle sind im Hungerstreik. Sie fordern "Frauen in SV" und mehr Ausgang ohne Fesseln. Eine harte Nuss für die Justizstaatssekretäre der Länder, die in Berlin beraten haben.
Bundesinnenminister Friedrich hat das Ende der Anonymität im Netz gefordert. Das habe er nicht so gemeint, rudert das Ministerium inzwischen zurück. Hoffentlich. Die Folgen dieser Idee wären gravierend - für fast jeden.
OH. OH? OH! Was zum Henker passt zum Buchstaben „O“. Online-Gebahren perver....äh....diverser Kamerabesitzer? Oktober? Ach, neee. Objektive? O.k., technisch, aber fotografisch vielleicht nicht uninteressant. Setze nur voraus, dass ich mit mehr als ein und demselben Objektiv fotografieren würde. Den Glorifizierer mag es in freudige Erregung versetzen, wenn ich sage, dass ich ausschließlich mit einer Festbrennweite (50/f1.8) arbeite. Der „Professional“ schüttelt den Kopf. Und ich entzaubere hier mal mit ungeschönter Wahrheit den Grund der 50mm-Dauernutzung. Ich bin schlicht zu geizig, mir eine andere „Scherbe“ zu holen! So, jetzt ist es raus! Ist ja nicht so, dass ich nicht mal hier und da ein Auge auf anderes Linsenwerk werfen würde, aber die Preise nähern sich daher Bestellnummernformat an und da geh ich den Weg nicht mit. Drolliges Wortgewürfel kann man übrigens mit den Begriffen Objektiv und Objektivität anfangen, wie ich finde. Denn das Objektiv ist genau das Werkzeug - und mehr als Werkzeuge sind die schwarzen oder beigen Metallzylinder mit in gewölbte transparente Scheiben geschmolzenem Quarzsand nämlich nicht – das alles andere als objektiv ist. Also ist´s quasi das subjektive Objektiv. Aber lassen wir das an der Stelle. Buchstabe „O“ war das Thema. Da fällt mir letztlich sogar ein Doppel-O ein, nämlich „Oben Ohne“. „Huiiiiiiiiiiiiiihuihui....“, der Papendieck hat jetzt schon das zweite doppeldeutige Thema angeschnitten, jetzt wird’s hier pornös. Ob das für den Stern angemessen ist? Aber das weiss man doch schon seit Chorus Line.....Tits & Ass rule! Aber dazu später mehr. Natürlich hat die an den Haaren herbeigezogene Definition von „oben ohne“ ob der Abgerittenheit auch mäßigen Humorfaktor, das weiss ich wohl. Neben der Glatze oder einem Cabrio sind blanke Brüste wohl der standardisierte Gedanke Nummer Eins in dem Zusammenhang. Was ich damit meine, ist allerdings eher die Anonymisierung eines Bildes durch Abschnippeln des Kopfes. Mal abgesehen davon, dass man dann ja ein Doppel-Oben-Ohne erzeugt, wenn die Dame oben ohne ist und man den Kopf abschneidet. Aber ich merke schon, dass ich heute zum Schwadronieren neige. Also.... Gerade im Zuge dem penetranter werdenden Drang, sich öffentlich zu präsentieren, treibt es die eine oder andere blank vor eine Linse. Was läge da natürlich näher, als den Kopf wegzulassen, damit „nicht gleich jeder erkennt“ , wer da abgelichtet wurde. O.k., Mädels, wenn ihr natürlich eure in Falcon-Crest-Schriftsatz in den Unterarm gemeisselte Namens-Diarrhoe eures Nachwuchses dabei in die Kamera haltet, dann dürft ihr euch nicht wundern, wenn das noch unromatischer tätowierte chronisch eifersüchtige Testosteronauffangbecken aus dem offenen Vollzug ausbüxt, um euch die Lichter dicht zu kloppen. Oder wenn die Versicherungsfachangestellte ihren wider erwarten straffbrüstigen Sachbearbeiterkopf-Transport-Körper präsentiert und mit dem Strudelfilter das Gesicht für den Facebook-Upload verzwirbelt, dann ist ein geschickt gesetzter Bildschnitt immer die VIEL besser Lösung. Was ich damit sagen will? Ich hab´s ehrlich gesagt vergessen, aber währen dich so tippe, denke ich es ging um den Versuch zu erklären, dass man Bilder nicht nur am Rechner schneiden kann, sondern dass man Bildschnitte durchaus mal mit dem Mut zum Risiko durchaus schon beim Fotografieren festlegen sollte. Denn es „entschleunigt“ das ganze. Ohne entsprechenden genaues Hinschauen und Entscheiden wird’s sonst nämlich Gurke. Ob es dabei Grundregeln gibt, nach den man Schnitte setzt? Naja, es geistern diese Sachen herum wie „...nicht durch Gelenke schneiden...“ oder Proportionsgesetzmäßigkeiten wie die harmonische Teilung – also dem Goldenen Schnitt. Aber wenn man mal einfach so durch Magazine blättert, dann fällt auf, das Bildschnitte eben einfach nur Bildschnitte sind und keine Wissenschaft. ( Anm. d. Verf. : Magazine sind übrigens diese buntblättrigen, meist DIN-A4-formatigen Flatterteilchen, in denen die Bilder derer, die die ganze Zeit über Schnitte wettern, die „man so nicht macht“, nie zu sehen sein werden, weil das Zeug, was sie abliefern, keine Sau interessiert. Ich weiß, für mein Zeug auch nicht. Aber ich tu nicht so, als gehörte es dort hin. Aber auch das nur am Rande. ) :-) Hiermit sei also ausgerufen, die Kamera mal mit Absicht zu benutzen. Mit der Absicht, Ausschnitte zu finden. Mit der Absicht, den Blickwinkel zu ändern. Mit der Absicht, eine Absicht erkennen zu lassen. In diesem Sinne Es grüßt der Papendieck
Bei vielen Verbrauchern steht der Name Wiesenhof für Qualität. Doch in einem Schlachthof des Konzerns entdeckten Kontrolleure nach stern-Recherchen unglaubliche Zustände.
Trotz Auszeit und Krankheit hat Steve Jobs den Neuzugang der Apple-Familie vorgestellt: Das iPad 2 ist schneller, schlanker, leichter als sein Vorgänger und kann Videos aufnehmen. Reicht das?
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von hooterti5:
Sobald ich mehr als eine Din A4-Seite verschicke, weiß ich nie, mit wieviel Porto ich den Brief frankieren soll. Hat da jemand Erfahrung oder einen Tipp, wie ich das rausfinden kann (hab leider keine Briefwaage...)?
von diggerKrüg:
Wie breit darf ein Briefschlitz sein, damit die Post einen DIN A4 Umschlag knitterfrei einwerfen darf?
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Andreas Petzold Angela Merkel Bernd Kundrun Bruno Gollnisch Frank Schirrmacher Friedrich Merz Gerhard Schröder Helmut Kohl Helmut Markwort Henri Nannen Ilse Aigner Jean-Marie Le Pen Jimmy Wales Kurt Beck Peter-Matthias Gaede Renate Künast Sabine Leutheusser-Schnarrenberger Steve Jobs Ulla Schmidt Wolfgang Tiefensee
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