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DSL-Vergleichsrechner

Alle Merkmale rund um Ihren DSL-Tarif

Gratis-Router und Wechselprämie? Unser Partner TopTarif hat für Sie die wichtigsten Merkmale für Ihren DSL-Tarif zusammengestellt.


Startguthaben

Egal ob Neukunde oder Wechsler, häufig erhält man zum Vertragsabschluss ein Startguthaben, das zwischen 50 Euro und 150 Euro liegt. Dieses wird mit den einmaligen Kosten wie Bereitstellung und Hardware, aber auch mit den monatlichen Pauschalen für den Tarif verrechnet. Dadurch sparen Sie sich nicht nur die Bereitstellungsgebühr, sondern ebenso die Kosten für Hardware und erhalten zumindest den ersten Monat quasi geschenkt. Auf die Vertragsdauer von beispielsweise 24 Monaten gerechnet sinkt damit der effektive Monatspreis um ein paar Euro. Der jeweilige Effektivpreis wird Ihnen in unserem DSL-Rechner deutlich dargestellt.

Bereitstellungsgebühr

Die Bereitstellungsgebühr wird nur einmalig zu Vertragsbeginn gezahlt und wird für die Schaltung der Internetleitung fällig. Die Preisspanne bewegt sich oft zwischen 40 Euro und 70 Euro, wobei einige Anbieter dem Neukunden und Wechsler diese Gebühr nicht berechnen.

Flatrate ins deutsche Festnetz

Eine Flatrate in das deutsche Festnetz ist mittlerweile eine Standard-Dienstleistung bei Telefon- und Internetverträgen. Für eine Kostenpauschale telefoniert der Kunde ohne Beschränkungen – in Form von Minutenkontingenten zum Beispiel – in das Festnetz der deutschen Telekom. Tageszeitunabhängig ist die Flatrate natürlich ebenfalls.

Flatrate ins deutsche Mobilfunknetz

Die Flatrate in die deutschen Mobilfunknetze ist bisher nur bei einigen Providern vorzufinden. Gelegentlich schränkt der Anbieter auch das Netz ein: So bietet er beispielsweise eine Flatrate in die E-Netze (O2 und E-Plus, die mittlerweile zusammengehören) an, nicht jedoch in das D-Netz der Telekom oder von Vodafone und umgekehrt. Gleichfalls spielt auch hier die Tageszeit keine Rolle und ein Kontingent ist in der Regel auch nicht vorhanden.

Gratis WLAN-Router

Die Hardware ist der Dreh- und Angelpunkt, um ins Word Wide Web zu gelangen. Hier hat man als Verbraucher öfter die Wahl zwischen verschiedenen Geräten: von simplen Einsteiger-Routern bis hin zu technisch vielseitigen Geräten. Geworben wird häufig mit einem kostenlosen WLAN-Router, der in Zeiten von Smartphone und Tablet durchaus sinnvoll ist. Allerdings ist die Funkleistung im Vergleich zu technisch höherwertigen Modellen nicht so gut. Deshalb sollte man darauf achten, wenn möglich letzteres beim Vertragsabschluss zu bekommen.

Beliebt sind vor allem die Fritzboxen von AVM, die hinsichtlich Funktionalität und Nutzerführung einen hohen Standard setzen. Aber auch die Easybox von Vodafone oder der Speedport der Telekom sind gute Geräte, die dem Verbraucher zahlreiche wichtige Funktionen bieten. Vor allem bei den hochwertigen Routern sollten Sie jedoch darauf achten, dass diese im Dual-Band funken, also sowohl im 2,4-GHz- als auch im 5-GHz-Bereich.

TV-Entertainment-Pakete

Einige Provider bieten auch die Möglichkeit, das TV-Programm über das Internet zu empfangen – sogenanntes IPTV. Solche Triple-Play-Angebote sind jedoch mit Mehrkosten verbunden. Außerdem wird ein TV-Receiver benötigt, mit dem das Signal empfangen wird. Der Vorteil: In der Regel besitzen die Geräte eine Festplatte, auf der Sie Aufnahmen speichern und dank der Sie das laufende Programm pausieren können (Time-Shift-Funktion).

Wechselprämie

Die Wechselprämie fällt bei den verschiedenen Internet-Service-Providern (ISP) sehr unterschiedlich aus. Sie reicht vom einfachen Sofortbonus eines festen Geldbetrages, der auf alle anfallenden Kosten angerechnet wird, bis hin zur kostenlosen Grundgebühr in den ersten Monaten der Vertragslaufzeit. Dadurch verringert sich entsprechend der effektive Preis im Monat. Je geringer dieser im Vergleich zu Ihrem bisherigen Anbieter ist, desto mehr sparen Sie. Allerdings sollte man sich die nach Ablauf der Erstvertragslaufzeit gültigen Preise anschauen, da diese unter Umständen deutlich höher liegen können. Hier lohnt es sich, über einen Anbieterwechsel nachzudenken, um die Kosten abermals zu senken.

Installationsservice

Der Installationsservice wird von vielen Telekommunikationsunternehmen optional angeboten. In der Regel ist die Einrichtung des Routers und des Anschlusses allerdings auch für einen Technik-Laien ohne größere Schwierigkeiten zu bewerkstelligen. Wenn Sie sich jedoch unsicher sind, kann die Dienstleitung gegen einen einmaligen Aufpreis genutzt werden. Mit bis zu 100 Euro sollten Sie hier rechnen, allerdings umfasst der Service dann auch das Anschließen des Telefons und des PCs an die Internet-Hardware.

Drosselung und Fair-Use-Mechanik

Die Drosselung der Geschwindigkeit bei Internetanschlüssen ist erst relativ jung. Die Provider behalten es sich vor, die im Vertrag angegebene Geschwindigkeit zu reduzieren, wenn am Tag oder im Monat ein bestimmtes Datenvolumen erreicht ist. Bei manchen Anbietern trifft das nur beim File-Sharing zu, also wenn Sie Musik, Filme oder Software bei Peer-to-Peer-Netzwerken oder One-Klick-Hostern herunter- bzw. hochladen. Bei anderen Providern greift diese Regel generell, wenn zum Beispiel 300 GB Datenverkehr jeweils mehrere Monate in Folge erreicht wurden. Für gewöhnlich wird die Geschwindigkeit dann auf 2.000 kbit/s bzw. 2 Mbit/s gedrosselt.

Laufzeit und Kündigungsfrist

Die Mehrheit der ISP weist in ihren Verträgen auf eine Mindestlaufzeit von 24 Monaten und eine Verlängerung von 12 Monaten bei ausbleibender Kündigung hin. Nur bei wenigen Festnetz- und Internet-Anbietern gibt es keine Mindestvertragslaufzeit. Wenn dies doch der Fall ist, dann haben Sie in aller Regel mit höheren Preisen für Bereitstellung und Hardware zu rechnen. Generell variieren die Kündigungsfristen und liegen je nach Provider zwischen einem und drei Monaten. Die jeweilige Kündigungsfrist finden Sie im DSL-Rechner unter den Tarifmerkmalen.

IP-Telefonie (VoIP) und ISDN

Zunehmend wird auf Voice-over-IP-Anschlüsse gesetzt und weniger auf den analogen Telefonanschluss. Hierbei telefonieren Sie über die Internetleitung, was keinen Qualitätsverlust bedeutet. Auch Bestandskunden der großen Telekommunikationsunternehmen werden Stück für Stück auf diesen Standard umgestellt. Als Kunde haben Sie dann aber das Recht, der Änderung zuzustimmen oder den Vertrag außerordentlich zu kündigen.

ISDN bietet im Vergleich zum gewöhnlichen Anschluss mehr Funktionen. So erhalten Sie hier mehrere Leitungen und Rufnummern, wodurch mehrere Personen im Haushalt gleichzeitig telefonieren können. Allerdings erfährt der klassische ISDN-Anschluss eine technische Veränderung: Auch er wird auf die VoIP-Basis gestellt. Das heißt, Sie führen die Gespräche über die Internetleitung. Während der ISDN-Anschluss bei manchen Anbietern ohne Zusatzkosten zur Verfügung steht, wird bei anderen ein geringer Aufpreis fällig.

Extras

Die Extras, die bei Vertragsabschluss angeboten werden, sind vielfältig. Sie haben u.a. die Wahl zwischen einem Sicherheitspaket, das jedoch nur in den ersten Monaten kostenlos ist, und Flatrates ins europäische und nicht europäische Ausland. Teilweise können Sie ebenfalls für einen Pauschalpreis im Monat in die Mobilfunknetze telefonieren.

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