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Partner bestellt eine Million Geräte

Blackberry wollte mit seinem neuen Betriebssystem sein Überleben sichern. Das Vorhaben scheint geglückt: Die Aktie stieg sprunghaft an, als der Hersteller einen Millionen-Deal bekanntgab.

  Ein Partner von Blackberry soll eine Million Geräte mit dem neuen Betriebssystem Blackberry 10 bestellt haben

Ein Partner von Blackberry soll eine Million Geräte mit dem neuen Betriebssystem Blackberry 10 bestellt haben

Der um seine Zukunft kämpfende Smartphone-Spezialist Blackberry hat mit einer Erfolgsmeldung seinen Aktienkurs beflügelt. Ein Partner habe eine Million Geräte mit dem neuen Betriebssystem Blackberry 10 bestellt, gab das kanadische Unternehmen am Mittwoch bekannt. Nähere Angaben wie den Namen des Partners gab es nicht. Es sei die bisher größte einzelne Bestellung von Blackberry-Telefonen, hieß es lediglich. Die Aktie beendete den Handel in New York mit einem Sprung von über acht Prozent auf 15,65 Dollar.

Blackberry hatte im gesamten vergangenen Quartal gut sieben Millionen Geräte verkauft. Derzeit versucht das vom ehemaligen Siemens-Manager Thorsten Heins geführte Unternehmen, mit dem neuen Betriebssystem Blackberry 10 und frischen Geräten wieder Fuß zu fassen. Der Marktanteil des Smartphone-Pioniers war zuletzt auf rund 3,5 Prozent gesunken.

Blackberry hofft unter anderem, mit einer cleveren Kombination von Arbeits- und Privatbereich im Smartphone seine Unternehmenskunden zu überzeugen. Zusammen mit dem Sicherheits-Spezialisten Secusmart will Blackberry auch das nächste Telefon von Bundeskanzlerin Angela Merkel stellen, es ist aber noch ein Konkurrenzgerät von T-Systems im Rennen.

kave/DPA/DPA
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