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Farbigkeit

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Wirtschaft
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Platz für viel Raum - Leichte und schmale Möbel im Trend

Einen Striptease legen neue Möbel hin, die bald in den Handel kommen: reduziert bis auf das Metallgestell oder aus durchsichtigem Plastik, ohne Polster und Bezug. Sie sollen im voll gestellten Raum den Eindruck erwecken, es gebe noch viel Platz.

Ausstellung
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Bunt trieben es die alten Griechen

Ob Akropolis oder Parthenon - beim Stichwort Antike denken wir sofort an weißen Marmor. Die Ausstellung "Bunte Götter. Die farbenfrohe Welt der Alten Griechen" beweist: Die Antike war nicht so weiß, wie wir glauben.

CSU-Innenminister Hans-Peter Friedrich
CSU-Innenminister Hans-Peter Friedrich
Der Leisetreter

Er wollte nicht, er musste: Nun ist Hans-Peter Friedrich Bundesinnenminister. Das dürfte Angela Merkel eher erfreuen als den CSU-Chef: Friedrich und Seehofer lagen häufig im Clinch. Ein Porträt.

Kunst-Tanz-Werk
Blog "Kunst-Tanz-Werk"
Schön und knitterfest...

….sind die Mädchen aus Budapest. Und nicht nur da. Aber das soll uns an anderer Stelle vielleicht mal beschäftigen. Wenn ich potentielle „Opfer“ frage, was sie für Bilder mögen oder welche Bildidee sie umgesetzt sehen wollen, bekomme ich meistens folgende Antwort: „…Ich hätte gerne so was in Schwarzweiß …“ Ähh, ja. Nun denn. Dass Schwarzweiß primär nur eine Frage der nicht vorhandenen Farbigkeit ist, erspare ich mir dann mal zu erläutern. Umso schwieriger dann hinterher bei der Durchsicht der Bilder, genau das Maß an „Abstraktion“ bei der Betrachterin zu verlangen , dass erforderlich wäre, in einem vorliegenden Farbfoto, das schwarz-weiße Endprodukt zu erkennen. Bevor wieder jemand schreit, dass ich ´ne arrogante Sau sei und zu viel von meinem „Publikum“ verlange, sei sich schützend davor geschmissen gesagt, dass es sich ja auch keiner vorstellen muss; denn schließlich erwarten ja die Leute von mir, dass ich meinen Job erledige. Aber drollig ist es schon immer, zu erfahren, dass „Schwarz-Weiß“ als Bildidee zu gelten scheint. Und ich wäre ja nicht ich, wenn ich der Sache nicht noch auf den Zahn fühlen würde, warum das so ist. Die Antwort ist auch sehr schnell gefunden. Es ist eben einfach keine Bildidee. Zack. Fertig. Ging das jetzt jemandem zu schnell? O.k., dann zäumen wir das Pferd eben mal anders auf. Denn wenn man der Sache ein bisschen genauer auf „die Finger schaut“, stellt man irgendwann unterwegs fest, dass Bilder durchaus unterschiedliche „Ansätze“ haben, je nachdem, ob man sie farbig oder monochrom bestehen lässt. Gretchenfragengleich kommt man bei gewissen Bildern an einem Punkt, wo es heißt „color versus B/W“. Warum ist das so? Nüchtern betrachtet ist das menschliche Auge eben an das sog. trichromatische Sehen gewöhnt. All unsere Bilder setzen sich also aus der Wahrnehmung dreier Lichtfarben (Grün/Blau/Rot) und deren Mischungen zusammen. Darüber hinaus „transportieren“ Farben für uns verkorkste gefühlsduseligen Primaten emotionale Information. Warm, kalt, fröhlich, düster, anregend, aufregend, beruhigend usw. . Das Prinzip ist also hinlänglich bekannt, denke ich. Dem entgegen steht allerdings, dass - wahrscheinlich irgend so ein urzeitliches Relikt als wir, noch Frettchen groß, im Schutze schwüler Tropennächte Dinosauriernester plünderten – unsere Netzhaut einen fast bis zu zwanzigfach so hohen Anteil an Rezeptoren für die monochrome Wahrnehmung hat, die zu allem „Überfluss“ auch noch bis zu 100.000 mal lichtempfindlicher sind. Übertragen auf die innig geliebten technischen Daten (und die Angaben sind wie immer ohne Gewehr) haben Farbbilder haben bei uns (im Zentrum unseres schärfsten Sehens eine Auflösung von ca. 16 Megapixel. Hingegen „übersetzt“ auf Schwarzweiß-Bilder kämen wir auf ca. stramme 70 Megapixel. Das erklärt zumindest schon mal, warum wir ein viel größere Zahl an „Nuancen“ in Sachen Graustufen wahrnehmen können….oder besser gesagt könnten. Wenn wir wollten, nech? Was hat das aber mit Bildern bzw. Fotos zu tun, werden jetzt gleich die mittlerweile gelangweilten Ignoranten und Besserwisser fragen. Ganz einfach. Ohne Licht mal eben einfach keine Wahrnehmung. Und da nützt die dicke 1 Ds Mark III oder wie die „Tröten“ alle heißen mal so richtig gar nix, wenn ihr eure Augen nicht aufmacht. Und so leid es mir tut, es sagen zu müssen, mein Auge sieht mehr, als es euer ganzes Equipment jemals schaffen wird *zwinker*.  Hinzu kommt dann unmittelbar der den Technikverliebten und Materialsportlern so unbequeme Faktor „Kreativität“. Nicht dass ich sie für mich gepachtet habe – Gott bewahre, davon bin ich bisweilen weit entfernt – aber andere nutzen sie ja nicht mal. Aber auch das ist eine andere Geschichte. Also zurück zum Thema. Warum also das Bild in Farbe, oder doch lieber in Schwarzweiß. Farbe transportiert wie wir ja nun wissen, Emotionen und dient damit unmittelbar durch sich selbst als Information. So werden Stimmungen quasi „fixiert“ bzw. erzeugt. Bei den jeweiligen Schwarzweißversionen findet eine gewisse Reduktion aufs Wesentliche statt. Gerade bei dem Körperausschnitt wird das am Deutlichsten. Fast in die Abstraktion verschoben konzentriert sich der Blick auf Formen und Strukturen, wo hingegen bei der „bunten“ Version scheinbar der Eindruck entsteht, eine gewisse Haptik - trotz Schnattchenpelle – erahnen oder gar den warmen Duft weicher Haut wahrnehmen könnte. Nun ist allerdings das „Monochromisieren“ kein Allheilmittel – wie so oft in verschiedenen Foto-Foren mangelhaft demonstriert – um einem Bild eine gewisse „Klasse“ zu verleihen. Kacke kann man eben einfach nicht polieren, also bleibt einem letztlich doch nichts anderes übrig, schon beim Fotografieren den Gedanken an das „Endprodukt“ zu richten. Drauflos ballern und dann zu denken Photoshop wird´s mit einer kessen Graustufenumwandlung schon richten, ist der denkbar ungeschickteste Weg. Auch wenn ach so viele „ Kommis “ im Forum das angebliche Gegenteil beweisen. Lichtsetzung um überhaupt Konturen zu formen, Linien zu erzeugen, Strukturen und Details zu beleuchten oder gar andere im Schatten verschwinden zu lassen, ist nachwievor unumgänglich. Egal, was die selbsternannte Knipselite und die bildnerischen Einsiedlerkrebse propagieren. Ein Klasse Hilfsmittel, um konzeptionell mal die Kreativdrüse anzuwerfen und sie aus dem Dornröschenschlaf der „hall-of-fame-vernebelten“ Selbstgefälligkeit zu erwecken: Augen auf…den Schwarzweißfilm in die olle Analogzwiebel und dann mit Bedacht den Fingern krümmen. In diesem Sinne… Es grüßt der Papendieck.

Mit der Digitalkamera unterwegs, Teil 3
Mit der Digitalkamera unterwegs, Teil 3
Warum manche Landschaftsfotos misslingen ...

... und wie Sie es besser machen können: Der dritte und letzte Teil der stern.de-Reihe mit Tipps für bessere Urlaubsfotos erklärt, wie man das perfekte Licht findet und was bei Wind und Wetter zu bedenken ist. Denn schöne Natur allein garantiert kein gutes Foto.

Fußball-WM 2010
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Trikot-Weltmeister sind wir schon

Die Deutschland-Farben sind für viele Fußball-Fans nicht schwarz-rot-gold, sondern schwarz und weiß. Die Trikots der Nationalmannschaft haben im Laufe der Zeit einige modische Änderungen durchlaufen ? und immer wieder gab es Streit um die Farben.

Scheibes Kolumne
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Heute schon geBINGt?

stern.de-Kolumnist Scheibe wird Google mal kurz untreu und schaut sich beim Mirosoft-Konkurrenten Bing um. Schade findet er, dass sich die meisten Funktionen erst dann nutzen lassen, wenn man vorgibt, Amerikaner zu sein. Aber er hat auch ein paar echte Highlights entdeckt.

Herbstmode
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Mut zum Übermut

Die neuen Mode-Ideen aus Mailand und Paris sind durchaus gewagt: Der Mann soll im Herbst Farbtupfer setzen in Rot, Lila, Grün. Auch Muster sind wieder angesagt - sowie schnittige Konturen. Da macht es Spaß, sich warm anzuziehen.

Mark-Rothko-Ausstellung
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Ein Schicksal, das Millionen wert ist

Für Bilder von Mark Rothko zahlen Sammler schon mal bis zu 50 Millionen Euro. Das Leben des Künstlers jedoch war eine Qual: Verfolgung, Krankheit, Depression. Nach seinem Freitod 1970 begann das Schachern um sein Erbe. Jetzt macht die große Rothko-Retrospektive in Hamburg Station.

Japanische Comic-Kultur
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Zwischen Hardcore-Porno und Biene Maja

Manga und Anime erobern die Popkultur: Ein Ausstellungs-Marathon in drei Frankfurter Museen entführt in die Welt der japanischen Comics. Star-Zeichner Kotobuki ist begeistert: "Erst in Frankfurt habe ich gelernt, was Manga bedeutet."

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