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2014 soll definitiv Schluss sein: Die Nato-Staaten haben auf ihrem Gipfeltreffen in Chicago das Ende des Kampfeinsatzes in Afghanistan besiegelt. Helfen wollen sie Kabul aber weiterhin - und das wird teuer.
Mit Tausenden Ausbildern und milliardenschweren Hilfen will die Nato nach Ende des Kampfeinsatzes Ende 2014 den demokratischen Wiederaufbau in Afghanistan garantieren.
Mit Pomp, Massenparaden und Lobeshymnen feiert Nordkorea den 100. Geburtstag von Staatsgründer Kim Il Sung. Dessen Enkel und Nachfolger in dritter Generation, Kim Jong Un, überraschte mit seiner ersten öffentlichen Rede als Machthaber.
Mit Tausenden Ausbildern und milliardenschweren Hilfen will die Nato nach Ende des Kampfeinsatzes Ende 2014 den demokratischen Wiederaufbau in Afghanistan garantieren.
Nordkorea Regime wollte die Weltöffentlichkeit mit großen Raketen beeindrucken. Jetzt haben sich Waffenexperten die Bilder genau angesehen. Bei den Kriegswerkzeugen passt wenig zusammen.
Nordkorea hat trotz internationaler Proteste am Freitag eine Langstreckenrakete ins All gestartet. Nach wenigen Minuten sei der Flugkörper jedoch auseinandergebrochen und ins Meer gestürzt, sagte ein Sprecher des südkoreanischen Verteidigungsministeriums.
Deutschland erwägt eine Bereitstellung von Patriot-Raketen für den geplanten NATO-Raketenabwehrschild, dessen Kommando auf dem NATO-Stützpunkt im rheinland-pfälzischen Ramstein eingerichtet wird.
Das Kommando für den geplanten NATO-Raketenabwehrschild wird auf dem NATO-Stützpunkt im rheinland-pfälzischen Ramstein eingerichtet.
Der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar sieht die Datenschutzbedenken gegen das neue Gesetz zum Einsatz von Drohnen in Deutschland ausgeräumt.
Umstrittener Raketenschild: Die Ankündigung Moskaus, mit militärischen Mitteln auf das Abwehrsystem in Osteuropa zu reagieren, haben die USA als "kriegerische Rhetorik" verurteilt. Doch ist der Schild das Säbelrasseln wirklich wert? stern.de erklärt seine Macken.
Aufgrund einer EU-Regelung darf in Deutschland erstmals Feuerwerk verkauft werden, das mehr als doppelt so viel Explosivmasse enthält wie früher. Experten sind in Sorge.
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