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Navy Seals plauderten Geheimnisse aus

Die Navy Seals töten schnell, leise und sind zum Stillschweigen verpflichtet. Doch sieben US-Elitesoldaten sollen Dienstgeheimnisse an eine Videospielfirma weitergegeben haben. Das Karriereende droht.

  Szene aus dem Videospiel "Medal of Honor: Warfighter"

Szene aus dem Videospiel "Medal of Honor: Warfighter"

Sieben Mitglieder der US-Eliteeinheit Navy Seals haben nach Ansicht der Armee Dienstgeheimnisse an die Entwickler eines Computerspiels weitergegeben. Die Soldaten der Truppe, die im Jahr 2011 den Chef des Terrornetzwerks Al-Kaida, Osama bin Laden, getötet hatte, würden unter anderem wegen Pflichtverletzung und der unerlaubten Nutzung von Ausrüstung bestraft, sagte ein US-Militärsprecher am Donnerstag der Nachrichtenagentur AFP. Demnach erhalten die Soldaten einen schriftlichen Tadel und zwei Monate lang nur die Hälfte ihres Gehalts.

Die Unteroffiziere arbeiteten den Angaben zufolge als Berater bei der Entwicklung des Spiels "Medal of Honor: Warfighter" mit. Laut einem Bericht des US-Fernsehsenders CBS handelt es sich bei den Soldaten um Mitglieder der Einheit Seal Team Six, die am 1. Mai 2011 den Extremistenführer Osama bin Laden in Pakistan tötete. Das Militär bestätigte dies jedoch nicht. Laut einem Sprecher des US-Verteidigungsministeriums wird derzeit untersucht, ob noch mehr Armeeangehörige an der Spielentwicklung beteiligt waren.

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cf/AFP/AFP
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