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Sie galten als das Vorzeigepaar von Kalifornien: Ex-Gouverneur Arnold Schwarzenegger und seine Frau, Maria Shriver. Jetzt steht die Ehe offenbar vor dem Aus.
Was haben Lothar Matthäus, Angela Merkel und Arnold Schwarzenegger gemeinsam? Sie haben diese Woche so richtig daneben gegriffen. Von gescheiterten Karrieren und versteckten Hassbotschaften.
Unglaublich, aber wahr: In Kalifornien werden Staatsrechnungen nur noch mit Schuldverschreibungen bezahlt. Die Finanzkrise des US-Staates lastet schwer auf Gouverneur Arnold Schwarzenegger. Nach sechs Jahren im Amt ist vom einstigen Hollywood-Glanz des "Governators" nicht mehr viel übrig geblieben.
Ist es hip, in seiner Freizeit herumzulaufen wie ein Soldat in Reserve? Niemals! Wer ein T-Shirt mit Bundesadler trägt, hat keinen Modeverstand, sondern schlicht: einen Vogel.
Wladimir Klitschko und Hayden Panettiere trennen sich, Sarah Ferguson tröstet sich im Dschungel, und Italien diskutiert über den Po - von Politikerinnen.
Er flog hoch und fiel tief. Alles nur wegen der Familie und der vermaledeiten Pflicht. Damit Ihnen das nicht passiert: Was Sie aus dem Fall Guttenberg für den Alltag lernen können.
Kalifornien atmet auf: Es ist Arnold Schwarzeneggers letzter Tag als Gouverneur. Als Politiker war der Star längst kein Star mehr - er scheiterte an einem System, das noch stärker war als er.
Der hungrige Hai stürmte in vielen Ländern auf Platz 1 der AppCharts. Da lohnt es sich, das Spiel genauer unter die Lupe zu nehmen. Das Spiel macht auf jeden Fall gute Laune. Nur durch Neigen des iPhones muss ein Hai gefüttert werden - mit großen und kleinen Fischen, im Flug erwischten Pelikanen, schwimmenden Touristen und vorwitzigen Tiefseetauchern. Fast hört man seinen Magen knurren: Im Meer ist ein noch kleiner Weißer Hai unterwegs. Er kann nicht anhalten, er muss immer weiterschwimmen. Und er muss ständig fressen, um nicht auf halber Strecke zu verhungern. Der Spieler übernimmt im Spiel "Hungry Shark" die Aufgabe, den Hai zu füttern. Ständig. Immerzu. Permanent. Das Spiel zeigt einen Ausschnitt vom Meer aus der scrollenden Seitenansicht. Der Hai lässt sich allein durch das Neigen des iPhones steuern. So schwimmt er nach rechts oder links, taucht auf oder schwimmt nach unten. Unterwegs nimmt er Tempo auf, um kleine oder große Fische zu fressen. Das gibt Punkte. Je größer der Fisch ist, umso mehr Punkte kassiert der Spieler. Und je schneller der Hai sein Fresschen bekommt, umso eher kommt ein Multiplikator zum Einsatz, der das Punktekonto in die Höhe schnellen lässt. Der Spieler muss herausfinden, wie er an immer neue Nahrung kommt. So kann er aus dem Wasser springen, um Pelikane in der Luft zu erhaschen und zu fressen. Ebenso ist es möglich (wenn auch makaber), schwimmende Touristen aufzumampfen. Nach und nach kommen immer neue Elemente hinzu. So tauchen neue Fischarten auf, an denen sich der Hai satt fressen kann. In den tieferen Sphären gibt es irgendwann Taucher, die anscheinend ebenfalls sehr lecker schmecken. Allerdings mehren sich mit der Zeit auch die Gefahren. Quallen sind gar nicht gut für den Hai. Schwimmende Minen explodieren. Manche Futterfische wehren sich. So blasen sich die gelben Fische auf und verwandeln sich in Kugelfische, die empfindlich pieksen können. Der Spieler muss sich genau überlegen, wann, wie und ob der Hai diese speziellen Futterquellen angreifen kann. Je weiter der Spieler vorankommt, umso mehr Extras werden ohne großes Aufheben freigeschaltet. Schon bald tauchen Sportboote mit Anglern auf. Mit einem Fingerzeig auf den Bildschirm kann der Hai noch einmal Extraschwung holen und die Boote von unten rammen, sodass die Angler ins Wasser fallen. Das sorgt dafür, dass der Hai gleich wieder etwas zu Futtern bekommt. Später bekommt es der Hai auch noch mit U-Booten und mit grotesk aussehenden Tiefseefischen zu tun. Es ist erstaunlich, wie sich das Spiel mit dem weiteren Vorankommen immer wieder verändert. Der Hai schwimmt bis in die Tiefsee hinunter. Und er erkundet die Antarktis und frisst ein paar Pinguine auf. Das Spiel merkt sich die Zeit, die der Hai im Meer überleben kann - und die erzielte Punktezahl. Daraus wird ein Gesamtscore errechnet, der sich zum Angeben ins Internet hochladen lassen. Sterben kann der Hai übrigens, wenn er zu lange nichts frisst, zu oft gegen einen Felsen kracht oder es zu unvorsichtig mit Minen, Kugelfischen und anderen Widrigkeiten aufnimmt. Dann singt der Gesundheitsbalken auf Null und es heißt "Hasta la vista, baby". Der Hai ist dann Geschichte. Hungry Shark lässt sich ohne langes Gewese sofort starten, bietet eine hübsche Grafik und ist herrlich makaber und schräg. Wirklich cool ist, dass es von Minute zu Minute neue Herausforderungen gibt, an denen sich der Spieler messen kann. So macht das Spiel wirklich viel Laune und wird auch so schnell nicht langweilig. Die Entwickler arbeiten bereits an einem zweiten Level, der schon bald kostenlos über ein Update zur Verfügung gestellt werden soll. ( Carsten Scheibe ) Hungry Shark 1.0.7 Entwickler: Future Games of London Größe: 10,5 MB Preis: 0,79 Euro Sprache: Englisch Wertung: ***** (5 von 5) Link zur Homepage Link zum AppStore
Was ist nun mit dem Krieg? Haben wir (k)einen? Verteidigungsminister Guttenberg hat was gesagt, Kanzlerin Merkel muss bei Gouverneur Schwarzenegger nachfragen. Zeit für den Abwasch.
Die Messe in Zeiten der Krise: Auch für die IT-Branche sind die Aussichten schlecht. Das merkt man der Cebit, die am Abend in Hannover eröffnet wurde, an. "Nachdenklich" werde die Stimmung sein, heißt es. Aber die Branche will sich trotzdem nicht selber klein machen. Für etwas Glanz sorgte zum Auftakt der frühere Hollywood-Star Arnold Schwarzenegger.
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