Obwohl bei Digitalfotos nicht mehr die Gefahr besteht, dass im Labor Staub und Fusseln vor der Linse des Belichtungsapparats das Bild beeinträchtigen, können kleine Störenfriede den Gesamteindruck schmälern. Sei es nun Schmutz auf dem Kameraobjektiv, zerkratzte eingescannte Bilder oder auch Makel am Motiv selbst. Für die Retusche solcher Macken bieten fast alle Bildbearbeitungsprogramme Werkzeuge an. Das können so genannte Störungsfilter sein, die selbstständig Kratzer und Staubpunkte verwischen, oder Reparaturpinsel oder Stempel, mit denen man die Fehler mit anderen kleinen Bildteilen abdeckt. Dieses pixelgenaue Basteln erfordert etwas Übung. Einfach mal schauen, was das Programm hergibt, das Bild mit der Zoomfunktion ordentlich vergrößern und herumprobieren.
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