Auch wer kein ausgebildeter Grafikdesigner ist, kann aus selbstgemachten Fotos am PC noch einiges herausholen. Vielen Digitalkameras liegen rudimentäre Bildbearbeitungsprogramme bei, die ein paar grundlegende Änderungen des Fotos ermöglichen.
Mehr Manipulationsmöglichkeiten bieten richtige Bildbearbeitungsprogramme. Es muss nicht gleich das Profiwerkzeug Photoshop für fast 1000 Euro sein. Es gibt kostengünstige, sogar kostenlose und online-basierte Lösungen mit großem Leistungsumfang.
Eine Legende unter den kostenlosen Bildbearbeitern ist Gimp. Ursprünglich auf Linux entwickelt, gibt es inzwischen auch Versionen für Windows und Mac. Die früher vor allem aus Windows-Blickwinkel gewöhnungsbedürfte Benutzeroberfläche wurde inzwischen auch für Normalsterbliche vereinfacht. Vom Leistungsumfang her kann Gimp mit kommerziellen Programmen mithalten.
Plattform: Windows, Linux, Mac
Preis: kostenlos
Besonderheiten: Es existiert auch eine Version (Gimp Portable), die direkt vom USB-Stick startet
Download: www.gimp.org
Elf Bildbearbeitungsprogramme waren im Test, darunter vier kostenlose. mehr...