Startseite

Xbox-360-Nachfolger soll 2013 erscheinen

Nintendo hat mit der Wii U die nächste Konsolengeneration eingeläutet, Microsoft will laut Medienberichten im kommenden Jahr nachsetzen. Noch vor Weihnachten soll die neue Xbox im Handel stehen.

  Microsofts Xbox 360 ist nach wie vor ein großer Erfolg. Im kommenden Jahr soll die betagte Konsole aber einer neuen Version weichen.

Microsofts Xbox 360 ist nach wie vor ein großer Erfolg. Im kommenden Jahr soll die betagte Konsole aber einer neuen Version weichen.

Die Xbox 360 ist nun sieben Jahre alt, und noch immer verkauft sich die Microsoft-Konsole blendend: Allein in der vergangenen Woche, zum Black Friday in den Vereinigten Staaten, gingen mehr als 750.000 Konsolen über die Ladentheke. Doch mit der Wii U hat Nintendo nun die erste Konsole der nächsten Videospielgeneration auf den Markt gebracht, sodass es nur noch eine Frage der Zeit sein dürfte, bis die Konkurrenz mit neuen Geräten nachlegt.

Laut einem US-Medienbericht wird Microsoft zum Weihnachtsgeschäft im kommenden Jahr eine neue Version der Xbox auf den Markt bringen. Ob die Konsole bereits auf der Spielemesse E3 in Las Vegas gezeigt werde, stehe noch nicht fest, berichtet die Finanznachrichtenagentur Bloomberg am Freitag. Microsoft ließe damit Nintendos neuer Konsole Wii U einen Vorsprung von einem ganzen Jahr.

Eine offizielle Bestätigung von Microsoft für die Pläne gibt es allerdings nicht, die Agentur beruft sich auf mit der Sache vertraute Personen. Bis zum nächsten Jahr wolle Microsoft weiter den Verkauf des aktuellen Modells Xbox 360 vorantreiben. Die nächste Xbox-Generation dürfte nach Informationen aus Branchenkreisen mit einem Bluray-Laufwerk ausgestattet sein. Die Bewegungssteuerung Kinect dürfte in einer verbesserten Version integriert werden.

Auch von Sony wird erwartet, dass das Unternehmen im kommenden Jahr eine Nachfolgerin der Playstation 3 vorstellen wird. Entsprechende Pläne wurden bislang aber ebenfalls nicht bestätigt.

cf/DPA/DPA

Stern Logo Das könnte Sie auch interessieren

Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

Partner-Tools