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Mit unberechtigten Forderungen und Fantasiegebühren schröpfen einige Inkassobüros viele Bürger. Verbraucherschützer machen Front gegen die zwielichtigen Schuldeneintreiber und fordern schärfere Gesetze.
Trotz guter Wirtschaftslage in Deutschland wächst wieder die Zahl der Bürger, die Privatinsolvenz anmelden. In diesem Jahr werden es voraussichtlich 105 000 sein, erwartet der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen.
Immer mehr Deutsche werden Opfer von rabiaten Inkasso-Firmen. Jetzt wollen Verbraucherzentralen gegen die zwielichtigen Schuldeneintreiber vorgehen.
Nicht nur Arbeitgeber nutzen das Internet, um sich über Bewerber zu informieren. Auch Detektive, Fahnder und Gerichtsvollzieher suchen in Suchmaschinen und sozialen Netzwerken. Denn manche vermeintlich untergetauchte Person erzählt auf Facebook, was sie gerade so macht.
Angesichts massiver Beschwerden will Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) mit schärferen Gesetzen gegen unseriöse Inkasso-Unternehmen vorgehen.
Die Deutschen sind so reich wie nie: Ungeachtet der Kursverluste an den Kapitalmärkten haben die Privatleute im vergangenen Jahr ihr Geldvermögen deutlich gesteigert, wie die Bundesbank am Donnerstag in Frankfurt berichtete.
Die Zahlungsmoral von Verbrauchern im Internet ist einer Studie zufolge deutlicher schlechter als bei Einkäufen direkt im Geschäft.
Fluggesellschaften blocken gerne, wenn Passagiere für ausgefallene oder verspätete Flüge eine finanzielle Entschädigung verlangen. Seit kurzem versprechen spezielle Webportale Hilfe.
Eben noch millionenschwer, plötzlich kurz vor der privaten Insolvenz. Selbst verschuldete Pleite oder eine Laune des Schicksals? Werner Böhm, Hera Lind und Peter Zwegat hatten da so ihre eigene Sichtweise. Ein leidlich unterhaltsamer Abend zwischen Promis, Prekariat und Plastikhühnern.
Image ist alles, vor allem bei einem Geldeintreiber. Und weil sich das Inkasso Team Moskau - Werbespruch: "Sie brauchen kein Russisch können, um uns zu verstehen" - dereinst als besonders grimmig inszenierte, sind die jetzigen Ermittlungen besonders peinlich. Den Eintreibern wird Betrug vorgeworfen.
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