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Digitales Lesen ist auf dem Vormarsch: Jeder vierte Bücherfreund kennt bereits E-Books. Der traditionelle Handel muss sich angesichts der Marktmacht von Amazon und iTunes von Apple warm anziehen.
Mit Harald Schmidt und Thomas Gottschalk kann man derzeit zwei Großmeistern beim Scheitern zusehen. Ihr Absturz kam mit Ansage und ist bezeichnend für die Krise, in der das deutsche Fernsehen steckt.
Google hat Stress mit der EU-Kommission. Dabei kämpft der Onlineriese schon an vielen Fronten: in Deutschland wegen Street View, in den USA mit der TV-Industrie - und überall mit Facebook.
Android, Google TV, Chrome und nun auch Chrome OS: Der Internetkonzern versucht, mit den verschiedensten Plattformen die Märkte für Smartphones, Computer und Fernseher aufzurollen. Die Erfolgsaussichten könnten jedoch unterschiedlicher nicht sein.
Ein kleines Zusatzprogramm für Apples iPad verbindet soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter mit neuem Layout. Dadurch werden sie so ansprechend gestaltet wie Magazine. Das könnte viele Verlage verärgern.
Mit Google TV soll es keinen Unterschied mehr zwischen Fernsehen und Websurfen geben. Die Auswirkungen auf die TV-Landschaft könnten gravierend sein - wenn das Konzept funktioniert.
Die weltgrößte Kaffeehauskette Starbucks setzt noch stärker den Rotstift an: In den USA schließt der Konzern nun sogar 600 schlecht laufende Filialen statt der bisher angekündigten 100 Läden. Rund 12.000 Beschäftigte fürchten um ihren Job.
Der Laguna III soll Renaults Komfort-Gleiter aus der Image-Krise führen, in die das Vorgängermodell den Wagen manövriert hat. Renaults zweiter Hoffnungsträger ist der neue Twingo. Marc Osseux, Leiter Produktmarketing "Obere Modellreihe", spricht über Qualität, Knuddel-Autos, Renaults neue Allradlenkung und die Billigmarke Dacia.
Nur wenige europäische Fluggesellschaften werden aus der Krise gestärkt hervorgehen. Die Lufthansa gehört dazu - und das macht sie für Anleger interessant.
In der Luftfahrt sind Billig-Airlines etablierten Konzernen davon geflogen, ein Aldi-Einkauf gilt längst als kultig. Um "völlig neue Kundengruppen" anzusprechen, bauen Konzerne neben ihrem Kern-Geschäft neue Billigsegmente auf: Schnäppchenjäger werden nicht länger Konkurrenten überlassen.
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