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Verbraucher können beim Kauf von Lesergeräten für elektronische Bücher laut Stiftung Warentest kaum einen Fehler machen.
Das Lesen von Büchern am Bildschirm wird immer mehr zum Trend. Doch statt zu reinen E-Books, greifen Konsumenten verstärkt zum iPad und anderen multifunktionalen Geräten. Bei beiden Systemen gibt es allerdings Vor- und Nachteile.
Der Internet-Versandhändler Amazon hat zwei neue Lesegeräte für elektronische Bücher vorgestellt.
Wer über iPhone oder iPad auf Kundenfang gehen möchte, kann das gerne tun - muss Apple aber substanziell am Umsatz beteiligen. Der Onlinehändler Amazon will das nicht hinnehmen. Er entfernt in seinen Apps einfach die Kaufoption.
Können Betrüger vom neuen Personalausweis problemlos sensible Daten auslesen? Laut einem TV-Bericht ist das so. Vor allem Kartenlesegeräte, mit deren Hilfe man den "Perso" beim Internet-Einkauf benutzen kann, gelten als Schwachstelle. Die Bundesregierung weist die Kritik zurück.
Mit einer "eLibrary" legt die IFA in Berlin erstmals einen Schwerpunkt auf digitale Bücher und die dafür entwickelten Lesegeräte. Apples iPad bringt den E-Books neue Lesergruppen. Davon wollen auch die Wettbewerber profitieren.
Apple und Amazon bekommen bei den elektronischen Büchern mächtig Konkurrenz: Der milliardenschwere Software-Konzern Microsoft steigt in den boomenden Markt der E-Books ein.
Nun aber: Schon vergangenes Jahr wurden elektronische Bücher als Trend ausgerufen, doch die Deutschen wollten nicht so recht. Mit dem Sony Reader ist jetzt ein neues Lesegerät auf dem Markt, und gleich mehrere Webportale für E-Books starten. Doch uns fehlen noch zwei Dinge: wirklich neue Technik und mutige Verlage.
Nutzer sogenannter E-Books in den USA lesen einer Studie zufolge häufiger auch herkömmliche Bücher auf Papier als der Bevölkerungsdurchschnitt.
Wischen statt Knöpfe drücken: Amazon bringt den "Kindle Touch" Ende April auch nach Deutschland. Auf den iPad-Konkurrenten "Kindle Fire" müssen deutsche Leser weiter verzichten.
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