Der Mega-Macher ist zurück

20. Januar 2013, 11:38 Uhr

FBI-Helikopter, Soldaten in Kampfmontur und halbnackte Tänzerinnen: Kim Schmitz feierte mit viel Tamtam den Start seines neuen Onlinediensts Mega. Mit Erfolg: Die Nutzer rennen ihm die Server ein. Von Christoph Fröhlich

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Hat Kim Dotcom die arbeitslosen weiblichen Gaddhafi-Bodyguards engagiert? Zur Vorstellung seiner neuen Datenplattform "Mega" griff der Internetunternehmer tief in die Trickkiste. Mit einer riesigen Show auf seinem Anwesen in Coatesville nördlich von Auckland in Neuseeland launchte der in Kiel geborene Kim Schmitz kurz vor seinem 39. Geburtstag den neuen Dienst.

Ein Jahr nach der Razzia auf seinem Anwesen startet "Mega" und registrierte Schmitz' Angaben zufolge gleich in den ersten 14 Stunden eine halbe Million Nutzer. Dem Vorgänger "Megaupload" hatten die US-Behörden massive Urheberrechtsverletzungen vorgeworfen und den Dienst aus dem Netz genommen.

"Wir bieten einen smarteren, schnelleren und sichereren Weg, um Inhalte in der Internet-Cloud zu speichern", sagte Dotcom bei seiner Party. Das von den USA gegen ihn betriebene Auslieferungsverfahren soll in diesem Jahr entschieden werden.

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